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	<title>Der Himmelssturz des Göttersohns - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Atlantisforschung.de</subtitle>
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		<id>https://atlantisforschung.de/index.php?title=Der_Himmelssturz_des_G%C3%B6ttersohns&amp;diff=50995&amp;oldid=prev</id>
		<title>BB: Die Seite wurde neu angelegt: „=== Moderne Auslegungen der Phaéthon-Legende als Schilderung eines Impakt-Ereignisses ===  '''Leseprobe aus dem Buch &quot;Günter Bischoff: Atlantis und sein Ze…“</title>
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		<updated>2020-11-13T21:05:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „=== Moderne Auslegungen der Phaéthon-Legende als Schilderung eines Impakt-Ereignisses ===  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leseprobe aus dem Buch &amp;quot;Günter Bischoff: Atlantis und sein Ze…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;=== Moderne Auslegungen der Phaéthon-Legende als Schilderung eines Impakt-Ereignisses ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leseprobe aus dem Buch &amp;quot;[[Günter Bischoff: Atlantis und sein Zentrum Althelgoland|Atlantis und sein Zentrum Althelgoland]]&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von unserem Gastautor [[Günter Bischoff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:La caída de Faetón (Jan Carel van Eyck).jpg|thumb|300px|'''Abb. 1''' Der Sturz des Phaéthon - Gemälde (Öl auf Leinwand) nach einer Skizze von Peter Paul Rubens (1577-1640) Die von altgriechischen Autoren überlieferte Legende über diesen 'Himmelssturz' geht, wie nicht wenige Forscher vermuten, auf Schilderungen eines Impakt-Ereignisses zurück.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in ihrer Grundidee von [[Walter Stender|W. Stender]] zurückgehende Theorie zum Sturz von [[Phaeton (Phaéthon)|Phaéthon]] &amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu: [[Walter Stender]], &amp;quot;[http://www.efodon.de/html/archiv/vorgeschichte/stender/1997-SY24%20stender_phaeton.pdf Die Wirklichkeit der Phaéton-Sage]&amp;quot;,  erstveröffentlicht in EFODON-SYNESIS Nr. 24/1997 (online als PDF-Datei; abgerufen: 13. November 2020)&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Red. Anmerkung: Siehe dazu bei ''Atlantisforschung.de'' auch von [[Günter Bischoff]]: &amp;quot;[[Phaéthons Sturz und der Untergang von Atlantis (Teil I)]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Phaéthons Sturz und der Untergang von Atlantis (Teil II)|Teil 2]]&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; erscheint dem Verfasser insgesamt am überzeugendsten. Doch auch andere Wissenschaftler haben in den letzten Jahrzehnten interessante Hypothesen entwickelt, auf die nachfolgend kurz eingegangen werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am weitesten in die Vergangenheit zurückdatiert wurde [[Phaéthons Sturz und der Untergang von Atlantis (Teil I)|Phaéthons Sturz]] von dem Wiener Forscherehepaar [[Atlantis, der Sintflut-Impakt und Nostradamus: Die Theorien von A. und E. Tollmann|Edith und Alexander Tollmann]] '''(Abb. 2)''' Nach ihrer Ansicht &amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: [[Atlantis, der Sintflut-Impakt und Nostradamus: Die Theorien von A. und E. Tollmann|Alexander und Edith Tollmann]], &amp;quot;Und die Sintflut gab es doch. Vom Mythos zur historischen Wahrheit&amp;quot;, Droemer Knaur, München, 1993, S. 21 und 101 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; schlugen sieben Fragmente eines in Auflösung befindlichen [[Eiszeiten und Kometen|Kometen]] genau am 23. September vor etwa 9545 Jahren &amp;lt;ref&amp;gt;Anmerkung d. Autors: Bezüglich 1992, dem Datum des Vorwortes im Buch von [[Atlantis, der Sintflut-Impakt und Nostradamus: Die Theorien von A. und E. Tollmann|A. Tollmann]], also etwa 7555 bis 7550 v. Chr.&amp;lt;/ref&amp;gt; in die drei großen Ozeane ein und lösten verheerende [[Mega-Tsunami|Tsunamis]] aus. Die meisten [[Sintflut]]sagen und eben auch die [[Phaeton (Phaéthon)|Phaéthon]]-Legende sollen auf dieses Ereignis Bezug nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hypothese der [[Atlantis, der Sintflut-Impakt und Nostradamus: Die Theorien von A. und E. Tollmann|Tollmanns]] ist unter [[Fachwissenschaft]]lern sehr umstritten. Mögen die gut recherchierten Untersuchungen des Forscherehepaares in Einzelpunkten auch zutreffen - ein Asteroiden- oder Kometeneinschlag auf der Erde ist in einem Jahrzehntausend durchaus wahrscheinlich - so gibt es doch zu viele zeitliche und örtliche Unstimmigkeiten mit [[http://de.wikipedia.org/wiki/Ovid Ovids] Überlieferung. Beispielsweise sollen drei Fragmente weit entfernt von einer Küste in den [[Atlantis im Atlantik|Atlantik]] gestürzt sein und nicht in der Nähe einer Flussmündung, geschweige denn in einen [[Bernstein]] anschwemmenden Fluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alexander und Edith Tollmann-2.jpg|thumb|left|311px|'''Abb. 2''' Prof. Dr. Alexander Tollmann und seine Gattin Dr. Edith Kristan-Tollmann brachten die Phaéthon-Legende mit einem [[Streu-Impakt]] vor etwa 9545 Jahren in Verbindung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der &amp;quot;Englischen Schule&amp;quot; um den Katastrophenforscher [https://en.wikipedia.org/wiki/Benny_Peiser Benny Peiser] waren es vor allem [...] [https://www.researchgate.net/profile/Robert_Kobres Bob Kobres] &amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: [https://www.researchgate.net/profile/Robert_Kobres Bob Kobres], &amp;quot;[http://defendgaia.org/bobk/phaeth.html Comet Phaethon's Ride]&amp;quot; (1993), bei [http://defendgaia.org/bobk/bobk.html defendgaia.org] (abgerufen: 12. Nov. 2020) &amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Victor Clube]] ab den 1980er Jahren, die einen nahen Vorbeiflug des [https://www.sterngucker.de/kometen/kurzperiodischen-kometen/ kurzperiodischen] [https://de.wikipedia.org/wiki/Enckescher_Komet Kometen Encke] an der Erde annahmen. Dabei kam es zu besonderen Sichtbarbeitsbedingungen im [[Mittelmeer-Raum|Mittelmeerraum]], in [[Das prähistorische Südamerika und seine Geheimnisse|Südamerika]] und in [[Geheimnisvolles China|China]]. Den Überlegungen der Wissenschaftler zufolge geschah dies um das Jahr 1150 v. Chr., also in der vergleichsweise &amp;quot;nahen&amp;quot; Vergangenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 2005 veröffentlichte der an der italienischen [https://de.wikipedia.org/wiki/Universit%C3%A4t_Bergamo Universität Bergamo] lehrende Mathematiker und Katastrophenforscher [[Prof. Emilio Spedicato|Emilio Spedicato]] '''(Abb. 3)''' eine Hypothese, die der Annahme von [[Walter Stender|Stender]] und [[Jürgen Spanuth|Spanuth]] recht nahekommt. Seiner Meinung nach drang in der [[Bronzezeit]], etwa um 1447 v. Chr., ein [[Asteroiden, Kometen und Meteoroiden|Asteroid]] in die Erdatmosphäre ein und explodiwerte über dem antiken Bersteinfluss [[Eridanus (Eridanos)|Eridianos]], den er ebenfalls mit der [http://de.wikipedia.org/wiki/Eider Eider] gleichsetzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Emilio Spedicato-4.jpg|thumb|220px|'''Abb. 3''' Der italienische Mathematiker Prof. Dr. Emilio Spedicato - hier auf einem Foto aus dem Jahr 2012 - gehört zu den profiliertesten Vertretern des Neo-Katastrophismus.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Prof. Emilio Spedicato|Spedicato]] konnte schwere Verwüstungen in [https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A4nemark Dänemark] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Norddeutschland Norddeutschland] feststellen. Nach einem Einschlagkrater suchte er jedoch nicht, weil nach seiner Vorstellung der [[Asteroiden, Kometen und Meteoroiden|Asteroid]] bereits in der Luft zerbarst. Die Katastrophe soll genau zu dem Zeitpunkt erfolgt sein, als &amp;quot;die Kinder Israels&amp;quot; aus [[Die Ägypter - Erben eines uralten Wissens|Ägypten]] auswanderten und die [[Die Flut des Deukalion|Deukalionische Flut]] die Mittelmeerküsten überschwemmte. Auch [[Jürgen Spanuth|Spanuth]] nimmt die ungefähre Gleichzeitigkeit dieser Ereignisse an, doch nach seinen Überlegungen geschah dies erst um 1220 v. Chr. [[Prof. Emilio Spedicato|Spedicatos]] zeitliche Einordnung erscheint allerdings zweifelhaft, weil sich die [https://de.wikipedia.org/wiki/Nordische_Bronzezeit Nordische Bronzekultur] von 1450 bis 1250 v. Chr. auf dem Höhepunkt ihrer Entwicklung befand. Eine gravierende Zäsur der Lebensbedingungen der Bronzeleute bereits zu Beginn dieser Zeitspanne konnte von Archäologen bisher nicht festgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie umstritten gegenwärtig noch alle Überlegungen zum [[Phaéthons Sturz und der Untergang von Atlantis (Teil I)|Sturz des Phaéthon]] sind, erlebt man äußerst öffentlichkeitswirksam am Beispiel der vom Geowissenschaftler [https://de.wikipedia.org/wiki/Kord_Ernstson Kord Ernstson] sowie vom Astronomiehistoriker [https://art-und-friedrich.de/persons/rappenglueck_michael_a Michael A. Rappenglück] und seiner Ehefrau Barbara im Jahre 2010 aufgestellten Hypothese. Danach schlugen in der Keltenzeit mehrere Asteroidenfragmente in Südbayern ein. Durch den schrägen Aufprall des größten Teilstücks entstand die Senke des [https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCttensee Tüttensees]. &amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: [https://www.chiemgau-impakt.de/ Der Chiemgau-Impakt - Ein bayerisches Meteoritenkraterfeld] (Homepage des [[Chiemgau Impact Research Team (CIRT)|CIRT]], abgerufen: 13. Nov. 2020)&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonders heftig wurde in den letzten Jahren mit dem [https://de.wikipedia.org/wiki/Bayerisches_Landesamt_f%C3%BCr_Umwelt Bayerischen Landesamt für Umwelt] diskutiert, dessen Vertreter den &amp;quot;[https://www.youtube.com/watch?v=9wlldJm4Un8 Chiemgau-Impakt]&amp;quot; kategorisch ablehnten &amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu bei ''Atlantisforschung.de'': [[bb|Bernhard Beier]], &amp;quot;[[Chiemgau Impact Research Team (CIRT)]]&amp;quot;, Abschnitt: &amp;quot;Widerstände&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Entstehung der kraterähnlichen Formation in die letzte Eiszeit verlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tunguska event fallen trees.jpg|thumb|left|320px|'''Abb. 4''' Einige der Myriaden entasteter, angekohlter und umgestürzter Bäume im Gebiet des Tunguska-Impakts von 1908]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autoren des &amp;quot;Bayerischen [[Phaeton (Phaéthon)|Phaéthon]]-Falls&amp;quot; können viele Argumente zugunsten ihrer Auffassung vorbringen, aber nach neueren Überlegungen den Zeitpunkt des Einschlags lediglich auf 2000 bis 428 v. Chr. eingrenzen. Ein Gegenargument können sie aber nicht entkräften: Die Einschlagstellen der Asteroidenbruchstücke liegen nicht an der Mündung  eines Flusses und erst recht nicht an der Mündung des Bernsteinflusses [[Eridanus (Eridanos)|Eridianos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass kosmische Körper auch in der Gegenwart die zivilisierte Welt bedrohen, ist den Menschen im Februar 2013 erneut bewusst geworden. Über der russischen Stadt [https://de.wikipedia.org/wiki/Tscheljabinsk Tscheljabinsk] explodierte ein etwa 20 Meter großer [[Meteorite - Strafe der Götter?|Meteorit]] in der Atmosphäre.. Die Wucht der Explosion zerstörte Fensterscheiben und Gebäudeteile und es wurden dabei über tausend Menschen verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Meteoritenfall weckte die Erinnerung an den Niedergang eines Steinasteroiden oder [[Eiszeiten und Kometen|Kometen]] im Jahre 1908 über der [https://de.wikipedia.org/wiki/Steinige_Tunguska Steinigen Tunguska] in [[Die Mutter aller Megalithen aus Sibirien: Artefakt oder Geofakt?|Sibirien]]. Zum Glück explodierte er damals über einem fast menschenleeren Gebiet, doch die Bilder der umgeworfenen und verbrannten Bäume '''(Abb. 4)''' gingen um die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine russische Expedition unter Leitung des [https://de.wikipedia.org/wiki/Mineraloge Mineralogen] [https://de.wikipedia.org/wiki/Leonid_Alexejewitsch_Kulik Leonid A. Kulik] untersuchte Jahre darauf die Unglückstelle, kam aber zu keiner abschließenden Bewertung des kosmischen Ereignisses. Bis heute sucht man nach den Resten des Objekts. Eine italienische Expedition glaubt im Jahr 2007 Hinweise gefunden zu haben, dasss der [https://de.wikipedia.org/wiki/Tscheko-See Tscheko-See] acht Kilometer nördlich des Epizentrums durch den Einschlag entstand &amp;lt;ref&amp;gt;Red. Anmerkung: &amp;quot;''Russische Wissenschaftler haben im Januar 2017 Untersuchungsergebnisse veröffentlicht, wonach der See sehr wahrscheinlich mehr als 280 Jahre alt ist und somit als Einschlagkrater des Tunguska-Ereignisses nicht in Frage kommen dürfte.''&amp;quot; Quelle: [http://siberiantimes.com/ The Siberian Times], 23 Januar 2017, unter: &amp;quot;[http://siberiantimes.com/science/casestudy/news/n0854-beautiful-and-mysterious-but-was-lake-cheko-formed-from-the-exploding-tunguska-meteorite/ Beautiful and mysterious: but was Lake Cheko formed from the exploding Tunguska meteorite?]&amp;quot; (nach [https://de.wikipedia.org/wiki/Tscheko-See Wikipedia]; abgerufen: 11. Nov. 2020)&amp;lt;/ref&amp;gt; und an seiner tiefsten Stelle ein Bruchstück des Impaktors verborgen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parallelen zum [[Phaéthons Sturz und der Untergang von Atlantis (Teil I)|Fall des Phaéthon]] vor 3200 Jahren sind bemerkenswert. Beide Male erfolgte der Anflug unter einem kleinen Winkel und mit einer geringen Geschwindigkeit. Die umgestürzten und verbrannten Bäume sind Zeugnis einer großen Druck- und Hitzewelle, genau wie Forscher besonders im Emsland für der Zeit der Nordsee-Katastrophe nachweisen konnten. In [[Die Mutter aller Megalithen aus Sibirien: Artefakt oder Geofakt?|Sibirien]] entstand als Folge des Einschlags ein kleiner See, in der [https://de.wikipedia.org/wiki/Helgol%C3%A4nder_Bucht Helgoländer Bucht] eine mit Sedimenten gefüllte Rinne. Mehrere Expeditionen gelangten bereits in das Unglücksgebiet von 1908. Im Unterschied dazu zeigte leider noch kein Institut Interesse daran, die spätbronzezeitliche Katastrophe im Nordseeraum unter dem Gesichtspunkt eines Asteroideneinschlags zu untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmerkungen und Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Buch Umschlag Atlantis Preuss 2016-08-16.jpg|200px]]&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Beitrag von [[Günter Bischoff]] (©) wurde seinem Buch &amp;quot;[[Günter Bischoff: Atlantis und sein Zentrum Althelgoland|Atlantis und sein Zentrum Althelgoland]]&amp;quot; '''(Abb. 5)''' entnommen (Abschnitt: , 3.8 &amp;quot;Andere Deutungen der Phaéthon-Legende &amp;quot;, S. 100-102), das im August 2016 als gebundene Ausgabe bei der [https://www.verlagsgruppe.de/?page=2 Verlagsgruppe Husum] erschienen ist. Die Publikation dieser redaktionell bearbeiteten Online-Version des Textes erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verfassers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fußnoten:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bild-Quellen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1) [https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Jl_FilpoC Jl FilpoC] bei [https://commons.wikimedia.org/wiki/Main_Page Wikimedia Commons], unter: [https://commons.wikimedia.org/wiki/File:La_ca%C3%ADda_de_Faet%C3%B3n_(Jan_Carel_van_Eyck).jpg File:La caída de Faetón (Jan Carel van Eyck).jpg] (Lizenz: [https://en.wikipedia.org/wiki/en:Creative_Commons Creative Commons], [https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en Attribution-Share Alike 4.0 International])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:2) Bild-Archiv '''''Atlantisforschung.de'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:3) [http://www.2012-q-conference-naxos.grazian-archive.com 2012 Conference of Quantavolution], unter: [http://www.2012-q-conference-naxos.grazian-archive.com/emiliospedicato/index.html Emilio Spedicato]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:4) [https://en.wikipedia.org/wiki/Yevgeny_Krinov Yevgeny Krinov] bei [https://commons.wikimedia.org/wiki/Main_Page Wikimedia Commons], unter: [https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Tunguska_event_fallen_trees.jpg File:Tunguska event fallen trees.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:5) [https://www.verlagsgruppe.de/?page=2 Verlagsgruppe Husum] / Bild-Archiv '''''Atlantisforschung.de'''''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BB</name></author>
		
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