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	<title>Die versunkene Stadt Kopai - Versionsgeschichte</title>
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Anmerkung: Zur konventionellen Betrachtung dieser Kanäle lesen wir bei der deutschsprachigen [[Ceterum censeo Wikipediam esse modificandam|Wikipedia]] (''op. cit''.): &amp;quot;''Bereits in der Bronzezeit waren die Ufer des Sees dicht besiedelt und in diese Zeit gehen auch die ersten Versuche seiner Trockenlegung zurück. Hierfür wurde spätestens im 14. Jahrhundert v. Chr. ein ausgedehntes Kanal- und Dammsystem, das einen Großteil der Wassermassen in die [https://de.wikipedia.org/wiki/Ponor Katavothren] ableitete, um den gesamten See angelegt. Dabei durchzogen drei Kanäle – einer entlang des Nordufers, einer in der Mitte, der dritte entlang des Südufers – den See. Der nördliche Kanal war 40 Meter breit und 2,50 tief, war flankiert von 30 Meter breiten Dämmen, die von Steinwänden gesichert wurden. Der Kanal führte über 25 Kilometer die Wasser des Kephisos und des Mela zu den Katavothren, ihre Reste sind über Kilometer zu verfolgen. Seine Anlage ist möglicherweise in die Phase [https://de.wikipedia.org/wiki/Sp%C3%A4thelladikum SH II] (15. Jahrhundert v. Chr.) zu datieren. Die beiden jüngeren Kanäle werden hingegen in die Phase SH IIIA2 oder IIIB1 datiert. Jost Knauss vermutet, dass die wasserbaulichen Maßnahmen sogar in die [https://de.wikipedia.org/wiki/Mittelhelladikum mittelhelladische] Phase zurückreichen.''&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; ''Obwohl die Stadt im Talkessel eingebettet lag, steigen die Kanäle, statt abwärts zu verlaufen, von '''Kopai''' aus an. An dieser Stelle muß folglich eine gewaltige Katastrophe stattgefunden haben, an die sich aber schon die Griechen des Altertums nicht mehr erinnerten, denn sie schrieben sie dem Zorn des [https://de.wikipedia.org/wiki/Herakles Herakles] zu. Dennoch war '''Kopai''' allem Anschein nach eine mächtige Stadt, denn man stößt immer wieder, wenn man von den fünfzig Sammelkanälen ausgeht, auf tiefe, in den Felsen gehauene Schächte, die als Belüftungskanäle'' &amp;lt;ref&amp;gt;Red. Anmerkung: &amp;quot;''Belüftungskanäle''&amp;quot; ist vermutlich ein Übersetzungsfehler. Gemeint sind mit einiger Sicherheit in den Fels gehauene Abflusskanäle.&amp;lt;/ref&amp;gt; ''vorgesehen waren. Das ganze stellt eine derart titanenhafte Arbeit dar, daß weder das Griechenland des [https://de.wikipedia.org/wiki/Perikles Perikles] noch das heutige Griechenland sie hätte unternehmen und zu einem guten Ende führen können.''&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [[Robert Charroux]], &amp;quot;[https://www.worldcat.org/title/livre-des-secrets-trahis/oclc/757081149&amp;amp;referer=brief_results Le livre des secrets trahis]&amp;quot;, Paris (R. Laffont), 1965, zit nach der deutschsprachigen Ausgabe: &amp;quot;[https://www.worldcat.org/title/verratene-geheimnisse-aus-biblischen-und-vorbiblischen-dokumenten/oclc/633995697?referer=di&amp;amp;ht=edition Verratene Geheimnisse - Aus biblischen und vorbiblischen Dokumenten]&amp;quot;, München (Goldmann), 1979, S. 26-27&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Jedenfalls erscheint interessant, was der [[Grenzwissenschaft]]s-Autor [[Robert Charroux]] 1965 über die versunkene Stadt '''Kopai''' zu berichten wusste: &amp;quot;''Auf dem Grunde des '''Kopai'''''['''s''']''-Sees waren noch im vorigen Jahrhundert deutlich die Spuren einer Stadt zu entdecken, die vor fünftausend Jahren gute fünfzig Meter höher gelegen haben musste. Mit Erstaunen haben die Archäologen tatsächlich ein Netz von Abflüssen entdeckt, die das verunreinigte Wasser ins Meer ableiten sollten.'' &amp;lt;ref&amp;gt;Red. Anmerkung: Zur konventionellen Betrachtung dieser Kanäle lesen wir bei der deutschsprachigen [[Ceterum censeo Wikipediam esse modificandam|Wikipedia]] (''op. cit''.): &amp;quot;''Bereits in der Bronzezeit waren die Ufer des Sees dicht besiedelt und in diese Zeit gehen auch die ersten Versuche seiner Trockenlegung zurück. Hierfür wurde spätestens im 14. Jahrhundert v. Chr. ein ausgedehntes Kanal- und Dammsystem, das einen Großteil der Wassermassen in die [https://de.wikipedia.org/wiki/Ponor Katavothren] ableitete, um den gesamten See angelegt. Dabei durchzogen drei Kanäle – einer entlang des Nordufers, einer in der Mitte, der dritte entlang des Südufers – den See. Der nördliche Kanal war 40 Meter breit und 2,50 tief, war flankiert von 30 Meter breiten Dämmen, die von Steinwänden gesichert wurden. Der Kanal führte über 25 Kilometer die Wasser des Kephisos und des Mela zu den Katavothren, ihre Reste sind über Kilometer zu verfolgen. Seine Anlage ist möglicherweise in die Phase [https://de.wikipedia.org/wiki/Sp%C3%A4thelladikum SH II] (15. Jahrhundert v. Chr.) zu datieren. Die beiden jüngeren Kanäle werden hingegen in die Phase SH IIIA2 oder IIIB1 datiert. Jost Knauss vermutet, dass die wasserbaulichen Maßnahmen sogar in die [https://de.wikipedia.org/wiki/Mittelhelladikum mittelhelladische] Phase zurückreichen.''&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; ''Obwohl die Stadt im Talkessel eingebettet lag, steigen die Kanäle, statt abwärts zu verlaufen, von '''Kopai''' aus an. An dieser Stelle muß folglich eine gewaltige Katastrophe stattgefunden haben, an die sich aber schon die Griechen des Altertums nicht mehr erinnerten, denn sie schrieben sie dem Zorn des [https://de.wikipedia.org/wiki/Herakles Herakles] zu. Dennoch war '''Kopai''' allem Anschein nach eine mächtige Stadt, denn man stößt immer wieder, wenn man von den fünfzig Sammelkanälen ausgeht, auf tiefe, in den Felsen gehauene Schächte, die als Belüftungskanäle'' &amp;lt;ref&amp;gt;Red. Anmerkung: &amp;quot;''Belüftungskanäle''&amp;quot; ist vermutlich ein Übersetzungsfehler. Gemeint sind mit einiger Sicherheit in den Fels gehauene Abflusskanäle.&amp;lt;/ref&amp;gt; ''vorgesehen waren. Das ganze stellt eine derart titanenhafte Arbeit dar, daß weder das Griechenland des [https://de.wikipedia.org/wiki/Perikles Perikles] noch das heutige Griechenland sie hätte unternehmen und zu einem guten Ende führen können.''&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [[Robert Charroux]], &amp;quot;[https://www.worldcat.org/title/livre-des-secrets-trahis/oclc/757081149&amp;amp;referer=brief_results Le livre des secrets trahis]&amp;quot;, Paris (R. 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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Lake Copais.jpg|thumb|320px|'''Abb. 1''' Die Lage des Kopaïs-Sees in der Antike]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[Das Team|red]]) Wer z.B. in den 'großen' [https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia Wikipedias] nach ''''Kopai'''' (lat. '''Copae''') sucht, wird das vergeblich tun. Lediglich in der [https://ca.wikipedia.org/wiki/Portada Wikipedia auf Katalanisch] findet sich zu dieser antiken Stadt, die einst am See [https://de.wikipedia.org/wiki/Kopa%C3%AFs Kopaïs] '''(Abb. 1)''' im griechischen [https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6otien Böotien] lag, ein 'Stub', aus dem nur hervorgeht, dass sie einst zum [https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6otischer_Bund Böotischen Bund] gehörte, der vom 6. bis zum 4. Jahrhundert v. Chr. existierte, dass sie &amp;quot;''im nördlichen Teil''&amp;quot; des nach ihr benannten Sees gelegen, und dass [https://de.wikipedia.org/wiki/Pausanias Pausanias] die dortigen Tempel der [https://de.wikipedia.org/wiki/Demeter Demeter], des [https://de.wikipedia.org/wiki/Dionysos Dionysos] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Serapis Serapis] erwähnt habe. Außerdem heißt es dort lapidar: &amp;quot;''Die Stadt war nie wichtig.''&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [https://ca.wikipedia.org/wiki/Portada Viquipèdia - l'encilopédia lliure], unter &amp;quot;[https://ca.wikipedia.org/wiki/Copes Copes]&amp;quot; (abgerufen: 15. Juni 2017; Übersetzung ins Deutsche durch ''Atlantisforschung.de'' mit Hilfe von [https://translate.google.com/ Google Translator]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise war das von [https://de.wikipedia.org/wiki/Pausanias Pausanias] erwähnte '''Kopai''' aber nur die weniger bedeutende Neugründung einer weitaus älteren und bedeutenderen Stadt, die einst von den Fluten des damaligen [https://de.wikipedia.org/wiki/Kopa%C3%AFs Kopaïs-Sees] verschlungen wurde, über den es bei der deutschsprachigen [[Ceterum censeo Wikipediam esse modificandam|Wikipedia]] heißt: &amp;quot;''Ohne oberirdischen Abfluss führte der See nur periodisch Wasser und bereits in der [https://de.wikipedia.org/wiki/Antike Antike] versuchte man, den See gänzlich trockenzulegen. Im 19. Jahrhundert wurden diese Versuche erfolgreich wieder aufgenommen. Die hierdurch entstandene Ebene führt seither den Namen '''Kopaïda'''.''&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite Wikipedia - Die freie Enzyklopädie], unter: &amp;quot;[https://de.wikipedia.org/wiki/Kopa%C3%AFs Kopaïs]&amp;quot; (abgerufen: 15. Juni 2017)&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie wir dort weiter erfahren, fand das Gewässer bereits bei [[Homer]] - sowie später auch bei [https://de.wikipedia.org/wiki/Pausanias Pausanias] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Strabon Strabon] - unter dem Namen '''Kephisis-See''' ('''Κηφισὶς λίμνη''') Erwähnung. &amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: [[Homer]], ''Ilias'' 5, 709; auch [https://de.wikipedia.org/wiki/Pindar Pindar] bei [https://de.wikipedia.org/wiki/Strabon Strabon], ''Geographika'' 9, 411; [https://de.wikipedia.org/wiki/Pausanias Pausanias] 9, 13, 3; 9, 24, 1; 9, 34, 5; 9, 38, 6&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Legende nach soll der See von [https://de.wikipedia.org/wiki/Herakles Herakles] geschaffen worden sein, der bei seinem Kamof gegen die [https://de.wikipedia.org/wiki/Minyer Minyer] den Fluss '''Cephissus''' ausgrub (oder so umleitete), dass der Talkessel geflutet wurde. &amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: [https://de.wikipedia.org/wiki/Polyainos Polyaenus] ''Strategemata'' 1.3.5.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Anmerkung: In einer abweichenden Version der Legende ([[Diodorus Siculus|Diodor]] 4, 18; [https://de.wikipedia.org/wiki/Pausanias Pausanias] 9, 38, 7.) verstopfte [https://de.wikipedia.org/wiki/Herakles Herakles] die unterirdischen Abflüsse des Sees, so dass dieser sich wieder periodisch füllte. Quelle: [https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite Wikipedia - Die freie Enzyklopädie], unter: &amp;quot;[https://de.wikipedia.org/wiki/Kopa%C3%AFs Kopaïs]&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer anderen Überlieferung zufolge soll der [https://de.wikipedia.org/wiki/Kopa%C3%AFs Kopaïs-See] im Verlauf der [https://de.wikipedia.org/wiki/Ogygos_(K%C3%B6nig_von_B%C3%B6otien) Ogygischen Flut] entstanden sein. &amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: Lemma &amp;quot;Ogyges&amp;quot;, in '''Oskar Seyffert''', &amp;quot;A Dictionary of Classical Antiquities, Revised and edited by Henry Nettleship and J.E. Sandys&amp;quot;, New York (Meridian Books), 1956&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [https://en.wikipedia.org/wiki/Main_Page Wikipedia - The Free Encyclopedia], unter: &amp;quot;[https://en.wikipedia.org/wiki/Lake_Copais Lake Copais]&amp;quot;&lt;br /&gt;
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Jedenfalls erscheint interessant, was der [[Grenzwissenschaft]]s-Autor [[Robert Charroux]] 1965 über die versunkene Stadt '''Kopai''' zu berichten wusste: &amp;quot;''Auf dem Grunde des '''Kopai'''''['''s''']''-Sees waren noch im vorigen Jahrhundert deutlich die Spuren einer Stadt zu entdecken, die vor fünftausend Jahren gute fünfzig Meter höher gelegen haben musste. Mit Erstaunen haben die Archäologen tatsächlich ein Netz von Abflüssen entdeckt, die das verunreinigte Wasser ins Meer ableiten sollten.'' &amp;lt;ref&amp;gt;Red. Anmerkung: Zur konventionellen Betrachtung dieser Kanäle lesen wir bei der deutschsprachigen [[Ceterum censeo Wikipediam esse modificandam|Wikipedia]] (''op. cit''.): &amp;quot;''Bereits in der Bronzezeit waren die Ufer des Sees dicht besiedelt und in diese Zeit gehen auch die ersten Versuche seiner Trockenlegung zurück. Hierfür wurde spätestens im 14. Jahrhundert v. Chr. ein ausgedehntes Kanal- und Dammsystem, das einen Großteil der Wassermassen in die [https://de.wikipedia.org/wiki/Ponor Katavothren] ableitete, um den gesamten See angelegt. Dabei durchzogen drei Kanäle – einer entlang des Nordufers, einer in der Mitte, der dritte entlang des Südufers – den See. Der nördliche Kanal war 40 Meter breit und 2,50 tief, war flankiert von 30 Meter breiten Dämmen, die von Steinwänden gesichert wurden. Der Kanal führte über 25 Kilometer die Wasser des Kephisos und des Mela zu den Katavothren, ihre Reste sind über Kilometer zu verfolgen. Seine Anlage ist möglicherweise in die Phase [https://de.wikipedia.org/wiki/Sp%C3%A4thelladikum SH II] (15. Jahrhundert v. Chr.) zu datieren. Die beiden jüngeren Kanäle werden hingegen in die Phase SH IIIA2 oder IIIB1 datiert. Jost Knauss vermutet, dass die wasserbaulichen Maßnahmen sogar in die [https://de.wikipedia.org/wiki/Mittelhelladikum mittelhelladische] Phase zurückreichen.''&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; ''Obwohl die Stadt im Talkessel eingebettet lag, steigen die Kanäle, statt abwärts zu verlaufen, von '''Kopai''' aus an. An dieser Stelle muß folglich eine gewaltige Katastrophe stattgefunden haben, an die sich aber schon die Griechen des Altertums nicht mehr erinnerten, denn sie schrieben sie dem Zorn des [https://de.wikipedia.org/wiki/Herakles Herakles] zu. Dennoch war '''Kopai''' allem Anschein nach eine mächtige Stadt, denn man stößt immer wieder, wenn man von den fünfzig Sammelkanälen ausgeht, auf tiefe, in den Felsen gehauene Schächte, die als Belüftungskanäle'' &amp;lt;ref&amp;gt;Red. Anmerkung: &amp;quot;''Belüftungskanäle''&amp;quot; ist vermutlich ein Übersetzungsfehler. Gemeint sind mit einiger Sicherheit in den Fels gehauene Abflusskanäle.&amp;lt;/ref&amp;gt; ''vorgesehen waren. Das ganze stellt eine derart titanenhafte Arbeit dar, daß weder das Griechenland des [https://de.wikipedia.org/wiki/Perikles Perikles] noch das heutige Griechenland sie hätte unternehmen und zu einem guten Ende führen können.''&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [[Robert Charroux]], &amp;quot;[https://www.worldcat.org/title/livre-des-secrets-trahis/oclc/757081149&amp;amp;referer=brief_results Le livre des secrets trahis]&amp;quot;, Paris (R. Laffont), 1965, zit nach der deutschsprachigen Ausgabe: &amp;quot;[https://www.worldcat.org/title/verratene-geheimnisse-aus-biblischen-und-vorbiblischen-dokumenten/oclc/633995697?referer=di&amp;amp;ht=edition Verratene Geheimnisse - Aus biblischen und vorbiblischen Dokumenten]&amp;quot;, München (Goldmann), 1979, S. 26-27&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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=== Anmerkungen und Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fußnoten:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bild-Quelle:'''&lt;br /&gt;
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* [https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Dorieo21 Dorieo21] bei [https://commons.wikimedia.org/wiki/Main_Page Wikimedia Commons], unter: [ File:Lake Copais.jpg]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bb</name></author>
		
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