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	<title>Eine These zur Lokalisierung von Atlantis im Atlantik - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Bb am 6. August 2013 um 13:50 Uhr</title>
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Während die amerikanischen Aale ([http://de.wikipedia.org/wiki/Amerikanischer_Aal Anguilla rostrata]), sobald sie der 'Kinderstube' entwachsen sind, den vergleichsweise kurzen Weg nach [[Atlantis-Lokalisierungen, Diffusionismus und die Spuren prädiluvialer Kulturen in Amerika|Amerika]] nehmen, scheinen ihre europäischen Vettern ([http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ischer_Aal Anguilla anguilla]) vom Fernweh überwältigt zu werden. Von ihrem Instinkt geleitet, lassen sich die Fische vom [http://de.wikipedia.org/wiki/Golfstrom Golfstrom] in Richtung Ost-Nordost nach [[Ex occidente lux - Atlantis in West-Europa?|Westeuropa]] quer durch den Atlantischen Ozean treiben. Diese Reise dauert drei Jahre. Die überlebenden Tiere teilen sich an den europäischen Küsten auf. Die männlichen Aale bleiben im Salzwasser, die Jungweibchen schwimmen in die Unterläufe der europäischen Flüsse, also in Süßwasserbereiche. Diese Trennung der Geschlechter dauert ebenfalls drei Jahre, bis die Tiere geschlechtsreif sind. Danach treffen sie sich wieder bei den Flussmündungen, und schwimmen zurück in die [http://de.wikipedia.org/wiki/Sargassosee Sargassosee]. Sie schwimmen in großer Tiefe, wo sie vermutlich die Unterströmung ausnutzen. Wieder an ihrer Geburtsstätte angelangt, vollziehen sie die Paarung. Man fragt sich nun mit Recht, warum die europäischen Aale zweimal eine so gefährliche Reise unternehmen, obwohl doch auch sie in die [[Iere - Das Atlantis der Kariben|Karibik]] bzw. nach [[Atlantis-Lokalisierungen, Diffusionismus und die Spuren prädiluvialer Kulturen in Amerika|Amerika]] schwimmen könnten. Hierauf wird meistens geantwortet, dass sich die Aale einfach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Golfstrom Golfstrom] anvertrauten. &amp;lt;ref&amp;gt;Red. Anmerkung: ...was die Frage offen lässt, warum ihre amerikanischen Verwandten sich nicht auch einfach von der Strömung treiben lassen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aber der [http://de.wikipedia.org/wiki/Golfstrom Golfstrom] treibt die Fische weit weg bis nach [[Europa]], und er trägt sie auch nicht mehr zurück. Aber war das immer so? &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein scheinbar unerklärbares Verhaltensmuster von Fischen entpuppt sich bei genauerer Hinsicht als ein weiteres starkes Indiz für die Existenz einer großen Landmasse im [[Atlantis im Atlantik|Atlantik]] in früheren Zeiten. Sowohl vor der mittelamerikanischen Küste als auch in europäischen Gewässern leben Aale. 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Die männlichen Aale bleiben im Salzwasser, die Jungweibchen schwimmen in die Unterläufe der europäischen Flüsse, also in Süßwasserbereiche. Diese Trennung der Geschlechter dauert ebenfalls drei Jahre, bis die Tiere geschlechtsreif sind. Danach treffen sie sich wieder bei den Flussmündungen, und schwimmen zurück in die [http://de.wikipedia.org/wiki/Sargassosee Sargassosee]. Sie schwimmen in großer Tiefe, wo sie vermutlich die Unterströmung ausnutzen. Wieder an ihrer Geburtsstätte angelangt, vollziehen sie die Paarung. Man fragt sich nun mit Recht, warum die europäischen Aale zweimal eine so gefährliche Reise unternehmen, obwohl doch auch sie in die [[Iere - Das Atlantis der Kariben|Karibik]] bzw. nach [[Atlantis-Lokalisierungen, Diffusionismus und die Spuren prädiluvialer Kulturen in Amerika|Amerika]] schwimmen könnten. Hierauf wird meistens geantwortet, dass sich die Aale einfach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Golfstrom Golfstrom] anvertrauten. &amp;lt;ref&amp;gt;Red. 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