<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://atlantisforschung.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gerhard_Herms_nordeurop%C3%A4isches_Atlantis</id>
	<title>Gerhard Herms nordeuropäisches Atlantis - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://atlantisforschung.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gerhard_Herms_nordeurop%C3%A4isches_Atlantis"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atlantisforschung.de/index.php?title=Gerhard_Herms_nordeurop%C3%A4isches_Atlantis&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-19T03:17:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Atlantisforschung.de</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.31.1</generator>
	<entry>
		<id>https://atlantisforschung.de/index.php?title=Gerhard_Herms_nordeurop%C3%A4isches_Atlantis&amp;diff=49521&amp;oldid=prev</id>
		<title>BB am 13. März 2020 um 05:48 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atlantisforschung.de/index.php?title=Gerhard_Herms_nordeurop%C3%A4isches_Atlantis&amp;diff=49521&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2020-03-13T05:48:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 13. März 2020, 05:48 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l23&quot; &gt;Zeile 23:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 23:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;''Seismische Meereswellen, wie sie immer nach großen Beben oder Eruptionen auftreten, bewirkten, daß die See sich von den Küsten zurückzog und selbst das Wasser der Flüsse mit hinaussaugte. Eine tödliche Stille trat ein. Bis dann die aufgetürmte Flut zurückbrandete und - eine haushohe, brüllende Wand wie aus grünem Glas - erbarmungslos zerschlug, was sich ihr an den Stränden entgegenstellte. Der &amp;gt;Atlantisforscher&amp;lt; Jürgen Spanuth, der in seiner Arbeit alle diese Fakten zusammenstellte, erklärte mit ihnen auch den Untergang der ägyptischen Krieger, die Moses´ flüchtende Scharen bis ins Rote Meer verfolgten. ''[...]'' Das geschah ebenfalls um das Jahr 1250 v. Chr., und es war immer noch nicht das Ende.'' &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;''Seismische Meereswellen, wie sie immer nach großen Beben oder Eruptionen auftreten, bewirkten, daß die See sich von den Küsten zurückzog und selbst das Wasser der Flüsse mit hinaussaugte. Eine tödliche Stille trat ein. Bis dann die aufgetürmte Flut zurückbrandete und - eine haushohe, brüllende Wand wie aus grünem Glas - erbarmungslos zerschlug, was sich ihr an den Stränden entgegenstellte. Der &amp;gt;Atlantisforscher&amp;lt; Jürgen Spanuth, der in seiner Arbeit alle diese Fakten zusammenstellte, erklärte mit ihnen auch den Untergang der ägyptischen Krieger, die Moses´ flüchtende Scharen bis ins Rote Meer verfolgten. ''[...]'' Das geschah ebenfalls um das Jahr 1250 v. Chr., und es war immer noch nicht das Ende.'' &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Kreta Landschaft.jpg|thumb|left|&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;220p&lt;/del&gt;|'''Abb. 4''' Nach den großen Umwälzungen am Ende der Bronzezeit blieben im gesamten Mittelmeerraum, wie hier auf Kreta, nur &amp;quot;''die Knochen''&amp;quot; der vormals so fruchtbaren Ländereien zurück.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Kreta Landschaft.jpg|thumb|left|&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;220px&lt;/ins&gt;|'''Abb. 4''' Nach den großen Umwälzungen am Ende der Bronzezeit blieben im gesamten Mittelmeerraum, wie hier auf Kreta, nur &amp;quot;''die Knochen''&amp;quot; der vormals so fruchtbaren Ländereien zurück.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;''Auf den Höhepunkt des Klimaoptimums folgte der Absturz in eine fast ebenso katastrophale Periode der verregneten Sommer und der kalten Winter. Überall am Mittelmeerrand schwemmten Wolkenbrüche die ausgedörrte Erde zu Tal, Bäche und Flüsse wuschen den Schlamm dann ins Meer. Was zurückblieb, waren, wie es in [[Platon]]s &amp;gt;[[Kritias]]&amp;lt; heißt, &amp;gt;nur die Knochen des erkrankten Leibes... der hagere Körper des Landes&amp;lt;. Wer einmal in Griechenland war, wird dieses Bild zutreffend finden, doch es paßte auch auf Anatolien oder Syrien, von der nordafrikanischen Küste zu schweigen. Und Klimaforscher wie Geologen bestätigen wiederum, was der hellenische Philosoph einen fiktiven Gesprächspartner berichten läßt. Vor der großen Dürre war das südliche Ende der Balkanhalbinsel &amp;gt;mit fettem Boden bedeckt, und die Höhen bekränzten dichte Wälder&amp;lt;. Danach: nackter Fels, dürftige Krume, die das Wasser nicht festhalten kann, verdorrtes Gras und trockene Täler.''&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;''Auf den Höhepunkt des Klimaoptimums folgte der Absturz in eine fast ebenso katastrophale Periode der verregneten Sommer und der kalten Winter. Überall am Mittelmeerrand schwemmten Wolkenbrüche die ausgedörrte Erde zu Tal, Bäche und Flüsse wuschen den Schlamm dann ins Meer. Was zurückblieb, waren, wie es in [[Platon]]s &amp;gt;[[Kritias]]&amp;lt; heißt, &amp;gt;nur die Knochen des erkrankten Leibes... der hagere Körper des Landes&amp;lt;. Wer einmal in Griechenland war, wird dieses Bild zutreffend finden, doch es paßte auch auf Anatolien oder Syrien, von der nordafrikanischen Küste zu schweigen. Und Klimaforscher wie Geologen bestätigen wiederum, was der hellenische Philosoph einen fiktiven Gesprächspartner berichten läßt. Vor der großen Dürre war das südliche Ende der Balkanhalbinsel &amp;gt;mit fettem Boden bedeckt, und die Höhen bekränzten dichte Wälder&amp;lt;. Danach: nackter Fels, dürftige Krume, die das Wasser nicht festhalten kann, verdorrtes Gras und trockene Täler.''&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>BB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atlantisforschung.de/index.php?title=Gerhard_Herms_nordeurop%C3%A4isches_Atlantis&amp;diff=45404&amp;oldid=prev</id>
		<title>BB am 17. Mai 2019 um 10:49 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atlantisforschung.de/index.php?title=Gerhard_Herms_nordeurop%C3%A4isches_Atlantis&amp;diff=45404&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2019-05-17T10:49:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 17. Mai 2019, 10:49 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot; &gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Nordisches Atlantis.jpg|thumb|&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;320x320px&lt;/del&gt;|'''Abb. 1''' Das vermutete Reich der Atlanter nach Gerhard Herm (1975)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Nordisches Atlantis.jpg|thumb|&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;370x320px&lt;/ins&gt;|'''Abb. 1''' Das vermutete Reich der Atlanter nach Gerhard Herm (1975)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;([[bb]]) Verfechter von [[Atlantis-Lokalisierung]]en im nördlichen [[Europa]] stehen häufig im Ruch, 'nordistisches' Gedankengut zu verbreiten, oder das Atlantis-Motiv im Sinne politisch 'rechtslastiger' bzw. 'ariertümelnder' Ideologien zu instrumentalisieren. &amp;lt;ref&amp;gt;Zu solchen, bisweilen keineswegs unberechtigten, Vorwürfen siehe z.B.: [http://www.franz-wegener.de/Franz_Wegener.html Franz Wegener], &amp;quot;[http://books.google.de/books?id=kB3n0IiqWqAC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Franz+Wegener+Das+atlantidische+Weltbild&amp;amp;cd=1#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false Das atlantidische Weltbild: Nationalsozialismus und neue Rechte auf der Suche nach dem versunkenen Atlantis]&amp;quot;, Kulturförderverein Ruhrg., 2000. Andererseits ist es - dies möchte der Verfasser auch hier einmal mehr betonen - weder angebracht noch argumentativ redlich, Verfechter nordwesteuropäischer [[Atlantis-Lokalisierung]]en grundsätzlich unter derartigen 'Generalverdacht' zu stellen.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Richtung völlig unverdächtig ist das Konzept eines skandinavisch-europäischen [[Atlantis]] der Bronzezeit, das der Journalist und Publizist [[Gerhard Herm]] 1975 im Rahmen seiner Betrachtungen zum Ursprung der Kelten (siehe: [http://books.google.de/books?id=NzEgAAAAMAAJ&amp;amp;q=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;dq=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;cd=1 Die Kelten - Das Volk, das aus dem Dunkel kam]) &amp;lt;ref&amp;gt;Bei [http://www.scribd.com Scribd.com] steht &amp;quot;[http://www.scribd.com/doc/20580164/Herm-Gerhard-Die-Kelten-Das-Volk-Das-Aus-Dem-Dunkel-Kam Die Kelten - Das Volk, das aus dem Dunkel kam]&amp;quot; als PDF-Datei (6,40 MB) zum kostenlosen Download zur Verfügung.&amp;lt;/ref&amp;gt; vorgestellt hat.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;([[bb]]) Verfechter von [[Atlantis-Lokalisierung]]en im nördlichen [[Europa]] stehen häufig im Ruch, 'nordistisches' Gedankengut zu verbreiten, oder das Atlantis-Motiv im Sinne politisch 'rechtslastiger' bzw. 'ariertümelnder' Ideologien zu instrumentalisieren. &amp;lt;ref&amp;gt;Zu solchen, bisweilen keineswegs unberechtigten, Vorwürfen siehe z.B.: [http://www.franz-wegener.de/Franz_Wegener.html Franz Wegener], &amp;quot;[http://books.google.de/books?id=kB3n0IiqWqAC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Franz+Wegener+Das+atlantidische+Weltbild&amp;amp;cd=1#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false Das atlantidische Weltbild: Nationalsozialismus und neue Rechte auf der Suche nach dem versunkenen Atlantis]&amp;quot;, Kulturförderverein Ruhrg., 2000. Andererseits ist es - dies möchte der Verfasser auch hier einmal mehr betonen - weder angebracht noch argumentativ redlich, Verfechter nordwesteuropäischer [[Atlantis-Lokalisierung]]en grundsätzlich unter derartigen 'Generalverdacht' zu stellen.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Richtung völlig unverdächtig ist das Konzept eines skandinavisch-europäischen [[Atlantis]] der Bronzezeit, das der Journalist und Publizist [[Gerhard Herm]] 1975 im Rahmen seiner Betrachtungen zum Ursprung der Kelten (siehe: [http://books.google.de/books?id=NzEgAAAAMAAJ&amp;amp;q=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;dq=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;cd=1 Die Kelten - Das Volk, das aus dem Dunkel kam]) &amp;lt;ref&amp;gt;Bei [http://www.scribd.com Scribd.com] steht &amp;quot;[http://www.scribd.com/doc/20580164/Herm-Gerhard-Die-Kelten-Das-Volk-Das-Aus-Dem-Dunkel-Kam Die Kelten - Das Volk, das aus dem Dunkel kam]&amp;quot; als PDF-Datei (6,40 MB) zum kostenlosen Download zur Verfügung.&amp;lt;/ref&amp;gt; vorgestellt hat.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l7&quot; &gt;Zeile 7:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 7:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;''Indessen haben sich solcher Praktiken auch schon andere bedient, darunter sogar namhafte Experten. Maßvoll angewandt, ist diese Methode ja nicht einmal illegitim. Sie gleicht dem Versuch, ein Puzzlespiel, das partout nicht aufgehen will, einfach von einer völlig anderen als der gewohnten Ecke her anzupacken. Gelingt er - um so besser für den, der ihn unternahm! Schlägt er aber fehl, dann sollte man seinen Urheber nicht gleich steinigen, sondern das, was er zustande brachte, als eines der vielen Denkmodelle würdigen, die im Laufe der Jahre aus den verschiedensten Anlässen aufgestellt und wieder verworfen wurden. Selbst von den nutzlosen unter ihnen gehören viele zu jenen falschen Antworten, die erst einmal gegeben werden mußten, damit man hinterher erkennen konnte, warum sie falsch waren.''&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Gerhard Herm], &amp;quot;[http://books.google.de/books?id=NzEgAAAAMAAJ&amp;amp;q=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;dq=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;cd=1 Die Kelten - Das Volk, das aus dem Dunkel kam]&amp;quot;, S. 142-143 (nach der [http://www.scribd.com/doc/20580164/Herm-Gerhard-Die-Kelten-Das-Volk-Das-Aus-Dem-Dunkel-Kam Online-Fassung] bei [http://www.scribd.com/ Scribd.com])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;#160; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;''Indessen haben sich solcher Praktiken auch schon andere bedient, darunter sogar namhafte Experten. Maßvoll angewandt, ist diese Methode ja nicht einmal illegitim. Sie gleicht dem Versuch, ein Puzzlespiel, das partout nicht aufgehen will, einfach von einer völlig anderen als der gewohnten Ecke her anzupacken. Gelingt er - um so besser für den, der ihn unternahm! Schlägt er aber fehl, dann sollte man seinen Urheber nicht gleich steinigen, sondern das, was er zustande brachte, als eines der vielen Denkmodelle würdigen, die im Laufe der Jahre aus den verschiedensten Anlässen aufgestellt und wieder verworfen wurden. Selbst von den nutzlosen unter ihnen gehören viele zu jenen falschen Antworten, die erst einmal gegeben werden mußten, damit man hinterher erkennen konnte, warum sie falsch waren.''&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Gerhard Herm], &amp;quot;[http://books.google.de/books?id=NzEgAAAAMAAJ&amp;amp;q=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;dq=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;cd=1 Die Kelten - Das Volk, das aus dem Dunkel kam]&amp;quot;, S. 142-143 (nach der [http://www.scribd.com/doc/20580164/Herm-Gerhard-Die-Kelten-Das-Volk-Das-Aus-Dem-Dunkel-Kam Online-Fassung] bei [http://www.scribd.com/ Scribd.com])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;#160; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Spanuth_3.jpg|thumb|'''Abb. 2''' Die Arbeiten von Jürgen Spanuth (links) bilden eine der Grundlagen von Gerhard Herms Überlegungen zu Atlantis.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Spanuth_3.jpg|thumb&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;|left|220px&lt;/ins&gt;|'''Abb. 2''' Die Arbeiten von Jürgen Spanuth (links) bilden eine der Grundlagen von Gerhard Herms Überlegungen zu Atlantis.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Den Ausgangspunkt seines hypothetischen Modells zur Interpretation der [[Atlantida]] bildet für [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Herm] die Betrachtung der klimatischen Entwicklung im Verlauf der Bronzezeit &amp;lt;ref&amp;gt;Vergl. dazu bei ''Atlantisforschung.de'' auch: &amp;quot;[[Die end-bronzezeitliche Klimakatastrophe aus atlantologischer Sicht]]&amp;quot; ([[bb]])&amp;lt;/ref&amp;gt;, die ihn quasi als Vertreter eines 'gemäßigten [[Neo-Katastrophismus]]' ausweist: &amp;quot;''In der zweiten Hälfte des dreizehnten vorchristlichen Jahrhunderts brach über die Alte Welt eine Serie von Naturkatastrophen herein, wie sie seither nicht wieder registriert worden ist. Es begann damit, daß der Grundwasserspiegel bis zu sieben Metern absank, daß Quellen versiegten, Flüsse versickerten, Moore aufhörten zu wachsen.'' &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Den Ausgangspunkt seines hypothetischen Modells zur Interpretation der [[Atlantida]] bildet für [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Herm] die Betrachtung der klimatischen Entwicklung im Verlauf der Bronzezeit &amp;lt;ref&amp;gt;Vergl. dazu bei ''Atlantisforschung.de'' auch: &amp;quot;[[Die end-bronzezeitliche Klimakatastrophe aus atlantologischer Sicht]]&amp;quot; ([[bb]])&amp;lt;/ref&amp;gt;, die ihn quasi als Vertreter eines 'gemäßigten [[Neo-Katastrophismus]]' ausweist: &amp;quot;''In der zweiten Hälfte des dreizehnten vorchristlichen Jahrhunderts brach über die Alte Welt eine Serie von Naturkatastrophen herein, wie sie seither nicht wieder registriert worden ist. Es begann damit, daß der Grundwasserspiegel bis zu sieben Metern absank, daß Quellen versiegten, Flüsse versickerten, Moore aufhörten zu wachsen.'' &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l15&quot; &gt;Zeile 15:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 15:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;''In seinen &amp;gt;Metamorphosen&amp;lt;, einer Geschichte der Welt von ihren Anfängen bis zu Agustus, schildert der römische Dichter Ovid dasselbe Ereignis auf weniger allegorische Weise. Er behauptet, nicht nur Rhein, Donau, Po und Rhone seien damals ausgetrocknet, sondern auch Nil, Euphrat, Don und Ganges, skizziert also eine globale Katastrophe. Was seine Angaben zu bestätigen scheint, ist etwa die Tatsache, daß [[Libyen]] bis dahin von Savannen bedeckt war, danach jedoch zur Wüste wurde. Herodot aber erzählt, in Anatolien hätte zu jener Zeit eine Hungersnot geherrscht, die den lydischen König Atys zwang, die Hälfte seines Volkes als überflüssige Esser ins &amp;gt;Land der Ombriker&amp;lt; (Umbrer) abzuschieben, also nach Italien.''&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Gerhard Herm], ''op. cit.'', S. 139-140&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;''In seinen &amp;gt;Metamorphosen&amp;lt;, einer Geschichte der Welt von ihren Anfängen bis zu Agustus, schildert der römische Dichter Ovid dasselbe Ereignis auf weniger allegorische Weise. Er behauptet, nicht nur Rhein, Donau, Po und Rhone seien damals ausgetrocknet, sondern auch Nil, Euphrat, Don und Ganges, skizziert also eine globale Katastrophe. Was seine Angaben zu bestätigen scheint, ist etwa die Tatsache, daß [[Libyen]] bis dahin von Savannen bedeckt war, danach jedoch zur Wüste wurde. Herodot aber erzählt, in Anatolien hätte zu jener Zeit eine Hungersnot geherrscht, die den lydischen König Atys zwang, die Hälfte seines Volkes als überflüssige Esser ins &amp;gt;Land der Ombriker&amp;lt; (Umbrer) abzuschieben, also nach Italien.''&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Gerhard Herm], ''op. cit.'', S. 139-140&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Phaeton von Rubens.jpg|thumb|'''Abb. 3''' 'Der Sturz des Phaeton', (1613?) Gemälde von Peter Paul Rubens]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Phaeton von Rubens.jpg|thumb&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;|290px&lt;/ins&gt;|'''Abb. 3''' 'Der Sturz des Phaeton', (1613?) Gemälde von Peter Paul Rubens]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Diese verheerende Dürreperiode war jedoch, wie [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Herm] weiter festhält, lediglich das Präludium zu &amp;quot;''einer weltweiten Tragödie. Erdbeben von unerhörter Gewalt setzten darin weit dramatischere Akzente. Sie wurden im ganzen mittelmeerischen Raum registriert und wiederum von Ovid besungen. &amp;gt;Überall birst&amp;lt;, so heißt es in der zweiten seiner zweihundertfünfzig Verwandlungsgeschichten, &amp;gt;der Grund. In den Tartaros dringt durch die Spalten Helle des Tages und erschreckt mit der Gattin den König der Tiefe.&amp;lt; Ein ägyptischer Augenzeuge registrierte nüchterner: &amp;gt;Alle Ortschaften sind zerschlagen... Groß und Klein sagt: ich wünschte, ich wäre tot... Die Residenz ist in einer Minute zusammengestürzt.&amp;lt; Archäologisch läßt sich das ebenfalls nachweisen. An Tempeln im Niltal, die aus der Zeit vor 1200 v. Chr. stammen, sind deutliche Verwüstungsspuren zu erkennen. In Chattusa, der ehemaligen Hauptstadt des hethitischen Reiches, wurde ein entsprechender &amp;gt;Katastrophenhorizont&amp;lt; ermittelt.''&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Diese verheerende Dürreperiode war jedoch, wie [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Herm] weiter festhält, lediglich das Präludium zu &amp;quot;''einer weltweiten Tragödie. Erdbeben von unerhörter Gewalt setzten darin weit dramatischere Akzente. Sie wurden im ganzen mittelmeerischen Raum registriert und wiederum von Ovid besungen. &amp;gt;Überall birst&amp;lt;, so heißt es in der zweiten seiner zweihundertfünfzig Verwandlungsgeschichten, &amp;gt;der Grund. In den Tartaros dringt durch die Spalten Helle des Tages und erschreckt mit der Gattin den König der Tiefe.&amp;lt; Ein ägyptischer Augenzeuge registrierte nüchterner: &amp;gt;Alle Ortschaften sind zerschlagen... Groß und Klein sagt: ich wünschte, ich wäre tot... Die Residenz ist in einer Minute zusammengestürzt.&amp;lt; Archäologisch läßt sich das ebenfalls nachweisen. An Tempeln im Niltal, die aus der Zeit vor 1200 v. Chr. stammen, sind deutliche Verwüstungsspuren zu erkennen. In Chattusa, der ehemaligen Hauptstadt des hethitischen Reiches, wurde ein entsprechender &amp;gt;Katastrophenhorizont&amp;lt; ermittelt.''&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l23&quot; &gt;Zeile 23:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 23:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;''Seismische Meereswellen, wie sie immer nach großen Beben oder Eruptionen auftreten, bewirkten, daß die See sich von den Küsten zurückzog und selbst das Wasser der Flüsse mit hinaussaugte. Eine tödliche Stille trat ein. Bis dann die aufgetürmte Flut zurückbrandete und - eine haushohe, brüllende Wand wie aus grünem Glas - erbarmungslos zerschlug, was sich ihr an den Stränden entgegenstellte. Der &amp;gt;Atlantisforscher&amp;lt; Jürgen Spanuth, der in seiner Arbeit alle diese Fakten zusammenstellte, erklärte mit ihnen auch den Untergang der ägyptischen Krieger, die Moses´ flüchtende Scharen bis ins Rote Meer verfolgten. ''[...]'' Das geschah ebenfalls um das Jahr 1250 v. Chr., und es war immer noch nicht das Ende.'' &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;''Seismische Meereswellen, wie sie immer nach großen Beben oder Eruptionen auftreten, bewirkten, daß die See sich von den Küsten zurückzog und selbst das Wasser der Flüsse mit hinaussaugte. Eine tödliche Stille trat ein. Bis dann die aufgetürmte Flut zurückbrandete und - eine haushohe, brüllende Wand wie aus grünem Glas - erbarmungslos zerschlug, was sich ihr an den Stränden entgegenstellte. Der &amp;gt;Atlantisforscher&amp;lt; Jürgen Spanuth, der in seiner Arbeit alle diese Fakten zusammenstellte, erklärte mit ihnen auch den Untergang der ägyptischen Krieger, die Moses´ flüchtende Scharen bis ins Rote Meer verfolgten. ''[...]'' Das geschah ebenfalls um das Jahr 1250 v. Chr., und es war immer noch nicht das Ende.'' &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Kreta Landschaft.jpg|thumb|'''Abb. 4''' Nach den großen Umwälzungen am Ende der Bronzezeit blieben im gesamten Mittelmeerraum, wie hier auf Kreta, nur &amp;quot;''die Knochen''&amp;quot; der vormals so fruchtbaren Ländereien zurück.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Kreta Landschaft.jpg|thumb&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;|left|220p&lt;/ins&gt;|'''Abb. 4''' Nach den großen Umwälzungen am Ende der Bronzezeit blieben im gesamten Mittelmeerraum, wie hier auf Kreta, nur &amp;quot;''die Knochen''&amp;quot; der vormals so fruchtbaren Ländereien zurück.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;''Auf den Höhepunkt des Klimaoptimums folgte der Absturz in eine fast ebenso katastrophale Periode der verregneten Sommer und der kalten Winter. Überall am Mittelmeerrand schwemmten Wolkenbrüche die ausgedörrte Erde zu Tal, Bäche und Flüsse wuschen den Schlamm dann ins Meer. Was zurückblieb, waren, wie es in [[Platon]]s &amp;gt;[[Kritias]]&amp;lt; heißt, &amp;gt;nur die Knochen des erkrankten Leibes... der hagere Körper des Landes&amp;lt;. Wer einmal in Griechenland war, wird dieses Bild zutreffend finden, doch es paßte auch auf Anatolien oder Syrien, von der nordafrikanischen Küste zu schweigen. Und Klimaforscher wie Geologen bestätigen wiederum, was der hellenische Philosoph einen fiktiven Gesprächspartner berichten läßt. Vor der großen Dürre war das südliche Ende der Balkanhalbinsel &amp;gt;mit fettem Boden bedeckt, und die Höhen bekränzten dichte Wälder&amp;lt;. Danach: nackter Fels, dürftige Krume, die das Wasser nicht festhalten kann, verdorrtes Gras und trockene Täler.''&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;''Auf den Höhepunkt des Klimaoptimums folgte der Absturz in eine fast ebenso katastrophale Periode der verregneten Sommer und der kalten Winter. Überall am Mittelmeerrand schwemmten Wolkenbrüche die ausgedörrte Erde zu Tal, Bäche und Flüsse wuschen den Schlamm dann ins Meer. Was zurückblieb, waren, wie es in [[Platon]]s &amp;gt;[[Kritias]]&amp;lt; heißt, &amp;gt;nur die Knochen des erkrankten Leibes... der hagere Körper des Landes&amp;lt;. Wer einmal in Griechenland war, wird dieses Bild zutreffend finden, doch es paßte auch auf Anatolien oder Syrien, von der nordafrikanischen Küste zu schweigen. Und Klimaforscher wie Geologen bestätigen wiederum, was der hellenische Philosoph einen fiktiven Gesprächspartner berichten läßt. Vor der großen Dürre war das südliche Ende der Balkanhalbinsel &amp;gt;mit fettem Boden bedeckt, und die Höhen bekränzten dichte Wälder&amp;lt;. Danach: nackter Fels, dürftige Krume, die das Wasser nicht festhalten kann, verdorrtes Gras und trockene Täler.''&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l39&quot; &gt;Zeile 39:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 39:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Auf Basis der von diesen US-Forschern - ''Charles Wesley Ferguson'' und ''Hans E. Suess'' - revidierten C-14 Datierungen zeigte sich nun bezüglich der atlantischen Megalith-Strukturen definitiv, &amp;quot;''daß die älteren von ihnen keineswegs erst zu einer Zeit errichtet wurden, als in Ägypten soeben staatliches Bewußtsein erwachte, sondern lange vorher. Und die Säulen von Stonehenge standen bereits auf den Wiesen von Wiltshire, als die mykenischen Griechen noch nicht einmal den Grundstein zu ihrer später so reichen Kultur gelegt hatten. Die Achaier können also, wie man lange annahm, den Stil der Anlage auf gar keinen Fall geprägt haben. Und [http://de.wikipedia.org/wiki/Colin_Renfrew Colin Renfrew] hatte vollauf recht, wenn er die Entdeckung der beiden Amerikaner als Auslöser einer &amp;gt;Revolution&amp;lt; bezeichnete, welche der Theorie von einer ost-westlichen Ausbreitung der Kultur den Garaus machte. Sie veränderte ein ganzes Weltbild.''&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Auf Basis der von diesen US-Forschern - ''Charles Wesley Ferguson'' und ''Hans E. Suess'' - revidierten C-14 Datierungen zeigte sich nun bezüglich der atlantischen Megalith-Strukturen definitiv, &amp;quot;''daß die älteren von ihnen keineswegs erst zu einer Zeit errichtet wurden, als in Ägypten soeben staatliches Bewußtsein erwachte, sondern lange vorher. Und die Säulen von Stonehenge standen bereits auf den Wiesen von Wiltshire, als die mykenischen Griechen noch nicht einmal den Grundstein zu ihrer später so reichen Kultur gelegt hatten. Die Achaier können also, wie man lange annahm, den Stil der Anlage auf gar keinen Fall geprägt haben. Und [http://de.wikipedia.org/wiki/Colin_Renfrew Colin Renfrew] hatte vollauf recht, wenn er die Entdeckung der beiden Amerikaner als Auslöser einer &amp;gt;Revolution&amp;lt; bezeichnete, welche der Theorie von einer ost-westlichen Ausbreitung der Kultur den Garaus machte. Sie veränderte ein ganzes Weltbild.''&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Hawkins Stonehenge kl.jpg|thumb|'''Abb. 6''' ''Gerald S. Hawkins'' (links) wies nach, dass der Steinkreis von Stonehenge als großes astronomisches Rechenzentrum geplant und konstruiert wurde.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Hawkins Stonehenge kl.jpg|thumb&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;|left|270px&lt;/ins&gt;|'''Abb. 6''' ''Gerald S. Hawkins'' (links) wies nach, dass der Steinkreis von Stonehenge als großes astronomisches Rechenzentrum geplant und konstruiert wurde.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;''Anstelle eines [[Ex occidente lux - Atlantis in West-Europa?|Westeuropa]], das als dunkler, barbarischer Urwald im Schlagschatten der strahlenden östlichen Kulturzentren lag, wird eine Epoche vorstellbar, die zumindest zwei Zivilisationspole hatte, einen am östlichen Mittelmeer, und einen im atlantischen Norden. Beide blühten auf unter dem strahlenden Himmel, der seit 5000 v. Chr. die gesamte Alte Welt umspannte. Am Atlantik hatten Völker verschiedener Herkunft ihre Megalith-Kulturen entwickelt, hatten Dolmen gebaut, Menhire aufgerichtet und vielleicht sogar - wie der deutsche Ethnologe Kurt von Boeckmann bereits 1924 annahm - einen Weg ins Mittelmeer sowie, via Palästina und Mesopotamien, Anschluß an die Kulturen des Persischen Golfes gefunden, die ihrerseits wieder in Kontakt mit den pazifischen standen. Jede dieser Gemeinschaften übernahm von ihren Vorgängern deren Errungenschaften und entwickelte sie mit eigenen Mitteln weiter. Zuletzt taten dies die Indogermanen.'' &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;''Anstelle eines [[Ex occidente lux - Atlantis in West-Europa?|Westeuropa]], das als dunkler, barbarischer Urwald im Schlagschatten der strahlenden östlichen Kulturzentren lag, wird eine Epoche vorstellbar, die zumindest zwei Zivilisationspole hatte, einen am östlichen Mittelmeer, und einen im atlantischen Norden. Beide blühten auf unter dem strahlenden Himmel, der seit 5000 v. Chr. die gesamte Alte Welt umspannte. Am Atlantik hatten Völker verschiedener Herkunft ihre Megalith-Kulturen entwickelt, hatten Dolmen gebaut, Menhire aufgerichtet und vielleicht sogar - wie der deutsche Ethnologe Kurt von Boeckmann bereits 1924 annahm - einen Weg ins Mittelmeer sowie, via Palästina und Mesopotamien, Anschluß an die Kulturen des Persischen Golfes gefunden, die ihrerseits wieder in Kontakt mit den pazifischen standen. Jede dieser Gemeinschaften übernahm von ihren Vorgängern deren Errungenschaften und entwickelte sie mit eigenen Mitteln weiter. Zuletzt taten dies die Indogermanen.'' &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>BB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atlantisforschung.de/index.php?title=Gerhard_Herms_nordeurop%C3%A4isches_Atlantis&amp;diff=32585&amp;oldid=prev</id>
		<title>Bb am 21. Dezember 2015 um 01:25 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atlantisforschung.de/index.php?title=Gerhard_Herms_nordeurop%C3%A4isches_Atlantis&amp;diff=32585&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2015-12-21T01:25:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 21. Dezember 2015, 01:25 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot; &gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Nordisches Atlantis.jpg|thumb|320x320px|'''Abb. 1''' Das vermutete Reich der Atlanter nach Gerhard Herm (1975)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Nordisches Atlantis.jpg|thumb|320x320px|'''Abb. 1''' Das vermutete Reich der Atlanter nach Gerhard Herm (1975)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;([[bb]]) Verfechter von [[Atlantis-Lokalisierung]]en im nördlichen [[Europa]] stehen häufig im Ruch, 'nordistisches' Gedankengut zu verbreiten, oder das Atlantis-Motiv im Sinne politisch 'rechtslastiger' bzw. 'ariertümelnder' Ideologien zu instrumentalisieren. &amp;lt;ref&amp;gt;Zu solchen, bisweilen keineswegs unberechtigten, Vorwürfen siehe z.B.: [http://www.franz-wegener.de/Franz_Wegener.html Franz Wegener], &amp;quot;[http://books.google.de/books?id=kB3n0IiqWqAC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Franz+Wegener+Das+atlantidische+Weltbild&amp;amp;cd=1#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false Das atlantidische Weltbild: Nationalsozialismus und neue Rechte auf der Suche nach dem versunkenen Atlantis]&amp;quot;, Kulturförderverein Ruhrg., 2000. Andererseits ist es - dies möchte der Verfasser auch hier einmal mehr betonen - weder angebracht noch argumentativ redlich, Verfechter nordwesteuropäischer [[Atlantis-Lokalisierung]]en grundsätzlich unter derartigen 'Generalverdacht' zu stellen.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Richtung völlig unverdächtig ist das Konzept eines skandinavisch-europäischen [[Atlantis]] der Bronzezeit, das der Journalist und Publizist [&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm &lt;/del&gt;Gerhard Herm] 1975 im Rahmen seiner Betrachtungen zum Ursprung der Kelten (siehe: [http://books.google.de/books?id=NzEgAAAAMAAJ&amp;amp;q=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;dq=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;cd=1 Die Kelten - Das Volk, das aus dem Dunkel kam]) &amp;lt;ref&amp;gt;Bei [http://www.scribd.com Scribd.com] steht &amp;quot;[http://www.scribd.com/doc/20580164/Herm-Gerhard-Die-Kelten-Das-Volk-Das-Aus-Dem-Dunkel-Kam Die Kelten - Das Volk, das aus dem Dunkel kam]&amp;quot; als PDF-Datei (6,40 MB) zum kostenlosen Download zur Verfügung.&amp;lt;/ref&amp;gt; vorgestellt hat.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;([[bb]]) Verfechter von [[Atlantis-Lokalisierung]]en im nördlichen [[Europa]] stehen häufig im Ruch, 'nordistisches' Gedankengut zu verbreiten, oder das Atlantis-Motiv im Sinne politisch 'rechtslastiger' bzw. 'ariertümelnder' Ideologien zu instrumentalisieren. &amp;lt;ref&amp;gt;Zu solchen, bisweilen keineswegs unberechtigten, Vorwürfen siehe z.B.: [http://www.franz-wegener.de/Franz_Wegener.html Franz Wegener], &amp;quot;[http://books.google.de/books?id=kB3n0IiqWqAC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Franz+Wegener+Das+atlantidische+Weltbild&amp;amp;cd=1#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false Das atlantidische Weltbild: Nationalsozialismus und neue Rechte auf der Suche nach dem versunkenen Atlantis]&amp;quot;, Kulturförderverein Ruhrg., 2000. Andererseits ist es - dies möchte der Verfasser auch hier einmal mehr betonen - weder angebracht noch argumentativ redlich, Verfechter nordwesteuropäischer [[Atlantis-Lokalisierung]]en grundsätzlich unter derartigen 'Generalverdacht' zu stellen.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Richtung völlig unverdächtig ist das Konzept eines skandinavisch-europäischen [[Atlantis]] der Bronzezeit, das der Journalist und Publizist [&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[&lt;/ins&gt;Gerhard Herm&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]&lt;/ins&gt;] 1975 im Rahmen seiner Betrachtungen zum Ursprung der Kelten (siehe: [http://books.google.de/books?id=NzEgAAAAMAAJ&amp;amp;q=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;dq=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;cd=1 Die Kelten - Das Volk, das aus dem Dunkel kam]) &amp;lt;ref&amp;gt;Bei [http://www.scribd.com Scribd.com] steht &amp;quot;[http://www.scribd.com/doc/20580164/Herm-Gerhard-Die-Kelten-Das-Volk-Das-Aus-Dem-Dunkel-Kam Die Kelten - Das Volk, das aus dem Dunkel kam]&amp;quot; als PDF-Datei (6,40 MB) zum kostenlosen Download zur Verfügung.&amp;lt;/ref&amp;gt; vorgestellt hat.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bei seinen [[Atlantologie|atlantologischen]] Überlegungen, die er deutlich als hypothetisch charakterisierte, griff [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Herm], der sich selbst keineswegs im engeren Sinn als [[Atlantisforschung|Atlantisforscher]] verstand, auf die Arbeiten von [[Jürgen Spanuth]] '''(Abb. 2)''' zurück, über die er schrieb: &amp;quot;''Um Jürgen Spanuth und seine Arbeiten tobt seit Jahren ein erbitterter Streit, der beiden daran beteiligten Parteien bisher nichts weiter eingetragen hat als Blessuren. Einige [[Fachwissenschaft]]ler, die ihn widerlegen wollten, mußten sich sagen lassen, sie hätten dabei zu unsachlich argumentiert. An dem Pastor dagegen - Spanuth ist ja ein sogenannter &amp;gt;Laienforscher&amp;lt; - könnte der Vorwurf hängenbleiben, er lasse sich manchmal dazu hinreißen, Abschnitte der Vorgeschichte so zu interpretieren, daß sie möglichst fugenlos in seine Atlantis-Theorie (von ihr wird noch die Rede sein) hineinpassen.''&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bei seinen [[Atlantologie|atlantologischen]] Überlegungen, die er deutlich als hypothetisch charakterisierte, griff [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Herm], der sich selbst keineswegs im engeren Sinn als [[Atlantisforschung|Atlantisforscher]] verstand, auf die Arbeiten von [[Jürgen Spanuth]] '''(Abb. 2)''' zurück, über die er schrieb: &amp;quot;''Um Jürgen Spanuth und seine Arbeiten tobt seit Jahren ein erbitterter Streit, der beiden daran beteiligten Parteien bisher nichts weiter eingetragen hat als Blessuren. Einige [[Fachwissenschaft]]ler, die ihn widerlegen wollten, mußten sich sagen lassen, sie hätten dabei zu unsachlich argumentiert. An dem Pastor dagegen - Spanuth ist ja ein sogenannter &amp;gt;Laienforscher&amp;lt; - könnte der Vorwurf hängenbleiben, er lasse sich manchmal dazu hinreißen, Abschnitte der Vorgeschichte so zu interpretieren, daß sie möglichst fugenlos in seine Atlantis-Theorie (von ihr wird noch die Rede sein) hineinpassen.''&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Bb</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atlantisforschung.de/index.php?title=Gerhard_Herms_nordeurop%C3%A4isches_Atlantis&amp;diff=27844&amp;oldid=prev</id>
		<title>Bb am 1. November 2014 um 05:01 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atlantisforschung.de/index.php?title=Gerhard_Herms_nordeurop%C3%A4isches_Atlantis&amp;diff=27844&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2014-11-01T05:01:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 1. November 2014, 05:01 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot; &gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Nordisches Atlantis.jpg|thumb|'''Abb. 1''' Das vermutete Reich der Atlanter nach Gerhard Herm (1975)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Nordisches Atlantis.jpg|thumb&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;|320x320px&lt;/ins&gt;|'''Abb. 1''' Das vermutete Reich der Atlanter nach Gerhard Herm (1975)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;([[bb]]) Verfechter von [[Atlantis-Lokalisierung]]en im nördlichen [[Europa]] stehen häufig im Ruch, 'nordistisches' Gedankengut zu verbreiten, oder das Atlantis-Motiv im Sinne politisch 'rechtslastiger' bzw. 'ariertümelnder' Ideologien zu instrumentalisieren. &amp;lt;ref&amp;gt;Zu solchen, bisweilen keineswegs unberechtigten, Vorwürfen siehe z.B.: [http://www.franz-wegener.de/Franz_Wegener.html Franz Wegener], &amp;quot;[http://books.google.de/books?id=kB3n0IiqWqAC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Franz+Wegener+Das+atlantidische+Weltbild&amp;amp;cd=1#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false Das atlantidische Weltbild: Nationalsozialismus und neue Rechte auf der Suche nach dem versunkenen Atlantis]&amp;quot;, Kulturförderverein Ruhrg., 2000. Andererseits ist es - dies möchte der Verfasser auch hier einmal mehr betonen - weder angebracht noch argumentativ redlich, Verfechter nordwesteuropäischer [[Atlantis-Lokalisierung]]en grundsätzlich unter derartigen 'Generalverdacht' zu stellen.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Richtung völlig unverdächtig ist das Konzept eines skandinavisch-europäischen [[Atlantis]] der Bronzezeit, das der Journalist und Publizist [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Gerhard Herm] 1975 im Rahmen seiner Betrachtungen zum Ursprung der Kelten (siehe: [http://books.google.de/books?id=NzEgAAAAMAAJ&amp;amp;q=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;dq=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;cd=1 Die Kelten - Das Volk, das aus dem Dunkel kam]) &amp;lt;ref&amp;gt;Bei [http://www.scribd.com Scribd.com] steht &amp;quot;[http://www.scribd.com/doc/20580164/Herm-Gerhard-Die-Kelten-Das-Volk-Das-Aus-Dem-Dunkel-Kam Die Kelten - Das Volk, das aus dem Dunkel kam]&amp;quot; als PDF-Datei (6,40 MB) zum kostenlosen Download zur Verfügung.&amp;lt;/ref&amp;gt; vorgestellt hat.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;([[bb]]) Verfechter von [[Atlantis-Lokalisierung]]en im nördlichen [[Europa]] stehen häufig im Ruch, 'nordistisches' Gedankengut zu verbreiten, oder das Atlantis-Motiv im Sinne politisch 'rechtslastiger' bzw. 'ariertümelnder' Ideologien zu instrumentalisieren. &amp;lt;ref&amp;gt;Zu solchen, bisweilen keineswegs unberechtigten, Vorwürfen siehe z.B.: [http://www.franz-wegener.de/Franz_Wegener.html Franz Wegener], &amp;quot;[http://books.google.de/books?id=kB3n0IiqWqAC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Franz+Wegener+Das+atlantidische+Weltbild&amp;amp;cd=1#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false Das atlantidische Weltbild: Nationalsozialismus und neue Rechte auf der Suche nach dem versunkenen Atlantis]&amp;quot;, Kulturförderverein Ruhrg., 2000. Andererseits ist es - dies möchte der Verfasser auch hier einmal mehr betonen - weder angebracht noch argumentativ redlich, Verfechter nordwesteuropäischer [[Atlantis-Lokalisierung]]en grundsätzlich unter derartigen 'Generalverdacht' zu stellen.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Richtung völlig unverdächtig ist das Konzept eines skandinavisch-europäischen [[Atlantis]] der Bronzezeit, das der Journalist und Publizist [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Gerhard Herm] 1975 im Rahmen seiner Betrachtungen zum Ursprung der Kelten (siehe: [http://books.google.de/books?id=NzEgAAAAMAAJ&amp;amp;q=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;dq=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;cd=1 Die Kelten - Das Volk, das aus dem Dunkel kam]) &amp;lt;ref&amp;gt;Bei [http://www.scribd.com Scribd.com] steht &amp;quot;[http://www.scribd.com/doc/20580164/Herm-Gerhard-Die-Kelten-Das-Volk-Das-Aus-Dem-Dunkel-Kam Die Kelten - Das Volk, das aus dem Dunkel kam]&amp;quot; als PDF-Datei (6,40 MB) zum kostenlosen Download zur Verfügung.&amp;lt;/ref&amp;gt; vorgestellt hat.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Bb</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atlantisforschung.de/index.php?title=Gerhard_Herms_nordeurop%C3%A4isches_Atlantis&amp;diff=24831&amp;oldid=prev</id>
		<title>Bb am 26. April 2014 um 15:06 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atlantisforschung.de/index.php?title=Gerhard_Herms_nordeurop%C3%A4isches_Atlantis&amp;diff=24831&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2014-04-26T15:06:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 26. April 2014, 15:06 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot; &gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Nordisches Atlantis.jpg|thumb|'''Abb. 1''' Das vermutete Reich der Atlanter nach Gerhard Herm (1975)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Nordisches Atlantis.jpg|thumb|'''Abb. 1''' Das vermutete Reich der Atlanter nach Gerhard Herm (1975)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;([[bb]]) Verfechter von [[Atlantis-Lokalisierung]]en im nördlichen [[Europa]] stehen häufig im Ruch, 'nordistisches' Gedankengut zu verbreiten, oder das Atlantis-Motiv im Sinne politisch 'rechtslastiger' bzw. 'ariertümelnder' Ideologien zu instrumentalisieren. &amp;lt;ref&amp;gt;Zu solchen, bisweilen keineswegs unberechtigten, Vorwürfen siehe z.B.: [http://www.franz-wegener.de/Franz_Wegener.html Franz Wegener], &amp;quot;[http://books.google.de/books?id=kB3n0IiqWqAC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Franz+Wegener+Das+atlantidische+Weltbild&amp;amp;cd=1#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false Das atlantidische Weltbild: Nationalsozialismus und neue Rechte auf der Suche nach dem versunkenen Atlantis]&amp;quot;, Kulturförderverein Ruhrg., 2000. Andererseits ist es - &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;auch &lt;/del&gt;dies möchte der Verfasser auch hier einmal mehr betonen - weder angebracht noch argumentativ redlich, Verfechter nordwesteuropäischer [[Atlantis-Lokalisierung]]en grundsätzlich unter derartigen 'Generalverdacht' zu stellen.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Richtung völlig unverdächtig ist das Konzept eines skandinavisch-europäischen [[Atlantis]] der Bronzezeit, das der Journalist und Publizist [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Gerhard Herm] 1975 im Rahmen seiner Betrachtungen zum Ursprung der Kelten (siehe: [http://books.google.de/books?id=NzEgAAAAMAAJ&amp;amp;q=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;dq=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;cd=1 Die Kelten - Das Volk, das aus dem Dunkel kam]) &amp;lt;ref&amp;gt;Bei [http://www.scribd.com Scribd.com] steht &amp;quot;[http://www.scribd.com/doc/20580164/Herm-Gerhard-Die-Kelten-Das-Volk-Das-Aus-Dem-Dunkel-Kam Die Kelten - Das Volk, das aus dem Dunkel kam]&amp;quot; als PDF-Datei (6,40 MB) zum kostenlosen Download zur Verfügung.&amp;lt;/ref&amp;gt; vorgestellt hat.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;([[bb]]) Verfechter von [[Atlantis-Lokalisierung]]en im nördlichen [[Europa]] stehen häufig im Ruch, 'nordistisches' Gedankengut zu verbreiten, oder das Atlantis-Motiv im Sinne politisch 'rechtslastiger' bzw. 'ariertümelnder' Ideologien zu instrumentalisieren. &amp;lt;ref&amp;gt;Zu solchen, bisweilen keineswegs unberechtigten, Vorwürfen siehe z.B.: [http://www.franz-wegener.de/Franz_Wegener.html Franz Wegener], &amp;quot;[http://books.google.de/books?id=kB3n0IiqWqAC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Franz+Wegener+Das+atlantidische+Weltbild&amp;amp;cd=1#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false Das atlantidische Weltbild: Nationalsozialismus und neue Rechte auf der Suche nach dem versunkenen Atlantis]&amp;quot;, Kulturförderverein Ruhrg., 2000. Andererseits ist es - dies möchte der Verfasser auch hier einmal mehr betonen - weder angebracht noch argumentativ redlich, Verfechter nordwesteuropäischer [[Atlantis-Lokalisierung]]en grundsätzlich unter derartigen 'Generalverdacht' zu stellen.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Richtung völlig unverdächtig ist das Konzept eines skandinavisch-europäischen [[Atlantis]] der Bronzezeit, das der Journalist und Publizist [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Gerhard Herm] 1975 im Rahmen seiner Betrachtungen zum Ursprung der Kelten (siehe: [http://books.google.de/books?id=NzEgAAAAMAAJ&amp;amp;q=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;dq=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;cd=1 Die Kelten - Das Volk, das aus dem Dunkel kam]) &amp;lt;ref&amp;gt;Bei [http://www.scribd.com Scribd.com] steht &amp;quot;[http://www.scribd.com/doc/20580164/Herm-Gerhard-Die-Kelten-Das-Volk-Das-Aus-Dem-Dunkel-Kam Die Kelten - Das Volk, das aus dem Dunkel kam]&amp;quot; als PDF-Datei (6,40 MB) zum kostenlosen Download zur Verfügung.&amp;lt;/ref&amp;gt; vorgestellt hat.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bei seinen [[Atlantologie|atlantologischen]] Überlegungen, die er deutlich als hypothetisch charakterisierte, griff [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Herm], der sich selbst keineswegs im engeren Sinn als [[Atlantisforschung|Atlantisforscher]] verstand, auf die Arbeiten von [[Jürgen Spanuth]] '''(Abb. 2)''' zurück, über die er schrieb: &amp;quot;''Um Jürgen Spanuth und seine Arbeiten tobt seit Jahren ein erbitterter Streit, der beiden daran beteiligten Parteien bisher nichts weiter eingetragen hat als Blessuren. Einige [[Fachwissenschaft]]ler, die ihn widerlegen wollten, mußten sich sagen lassen, sie hätten dabei zu unsachlich argumentiert. An dem Pastor dagegen - Spanuth ist ja ein sogenannter &amp;gt;Laienforscher&amp;lt; - könnte der Vorwurf hängenbleiben, er lasse sich manchmal dazu hinreißen, Abschnitte der Vorgeschichte so zu interpretieren, daß sie möglichst fugenlos in seine Atlantis-Theorie (von ihr wird noch die Rede sein) hineinpassen.''&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bei seinen [[Atlantologie|atlantologischen]] Überlegungen, die er deutlich als hypothetisch charakterisierte, griff [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Herm], der sich selbst keineswegs im engeren Sinn als [[Atlantisforschung|Atlantisforscher]] verstand, auf die Arbeiten von [[Jürgen Spanuth]] '''(Abb. 2)''' zurück, über die er schrieb: &amp;quot;''Um Jürgen Spanuth und seine Arbeiten tobt seit Jahren ein erbitterter Streit, der beiden daran beteiligten Parteien bisher nichts weiter eingetragen hat als Blessuren. Einige [[Fachwissenschaft]]ler, die ihn widerlegen wollten, mußten sich sagen lassen, sie hätten dabei zu unsachlich argumentiert. An dem Pastor dagegen - Spanuth ist ja ein sogenannter &amp;gt;Laienforscher&amp;lt; - könnte der Vorwurf hängenbleiben, er lasse sich manchmal dazu hinreißen, Abschnitte der Vorgeschichte so zu interpretieren, daß sie möglichst fugenlos in seine Atlantis-Theorie (von ihr wird noch die Rede sein) hineinpassen.''&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Bb</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atlantisforschung.de/index.php?title=Gerhard_Herms_nordeurop%C3%A4isches_Atlantis&amp;diff=23309&amp;oldid=prev</id>
		<title>Bb am 30. Dezember 2013 um 12:01 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atlantisforschung.de/index.php?title=Gerhard_Herms_nordeurop%C3%A4isches_Atlantis&amp;diff=23309&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2013-12-30T12:01:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 30. Dezember 2013, 12:01 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l3&quot; &gt;Zeile 3:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 3:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;([[bb]]) Verfechter von [[Atlantis-Lokalisierung]]en im nördlichen [[Europa]] stehen häufig im Ruch, 'nordistisches' Gedankengut zu verbreiten, oder das Atlantis-Motiv im Sinne politisch 'rechtslastiger' bzw. 'ariertümelnder' Ideologien zu instrumentalisieren. &amp;lt;ref&amp;gt;Zu solchen, bisweilen keineswegs unberechtigten, Vorwürfen siehe z.B.: [http://www.franz-wegener.de/Franz_Wegener.html Franz Wegener], &amp;quot;[http://books.google.de/books?id=kB3n0IiqWqAC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Franz+Wegener+Das+atlantidische+Weltbild&amp;amp;cd=1#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false Das atlantidische Weltbild: Nationalsozialismus und neue Rechte auf der Suche nach dem versunkenen Atlantis]&amp;quot;, Kulturförderverein Ruhrg., 2000. Andererseits ist es - auch dies möchte der Verfasser auch hier einmal mehr betonen - weder angebracht noch argumentativ redlich, Verfechter nordwesteuropäischer [[Atlantis-Lokalisierung]]en grundsätzlich unter derartigen 'Generalverdacht' zu stellen.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Richtung völlig unverdächtig ist das Konzept eines skandinavisch-europäischen [[Atlantis]] der Bronzezeit, das der Journalist und Publizist [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Gerhard Herm] 1975 im Rahmen seiner Betrachtungen zum Ursprung der Kelten (siehe: [http://books.google.de/books?id=NzEgAAAAMAAJ&amp;amp;q=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;dq=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;cd=1 Die Kelten - Das Volk, das aus dem Dunkel kam]) &amp;lt;ref&amp;gt;Bei [http://www.scribd.com Scribd.com] steht &amp;quot;[http://www.scribd.com/doc/20580164/Herm-Gerhard-Die-Kelten-Das-Volk-Das-Aus-Dem-Dunkel-Kam Die Kelten - Das Volk, das aus dem Dunkel kam]&amp;quot; als PDF-Datei (6,40 MB) zum kostenlosen Download zur Verfügung.&amp;lt;/ref&amp;gt; vorgestellt hat.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;([[bb]]) Verfechter von [[Atlantis-Lokalisierung]]en im nördlichen [[Europa]] stehen häufig im Ruch, 'nordistisches' Gedankengut zu verbreiten, oder das Atlantis-Motiv im Sinne politisch 'rechtslastiger' bzw. 'ariertümelnder' Ideologien zu instrumentalisieren. &amp;lt;ref&amp;gt;Zu solchen, bisweilen keineswegs unberechtigten, Vorwürfen siehe z.B.: [http://www.franz-wegener.de/Franz_Wegener.html Franz Wegener], &amp;quot;[http://books.google.de/books?id=kB3n0IiqWqAC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Franz+Wegener+Das+atlantidische+Weltbild&amp;amp;cd=1#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false Das atlantidische Weltbild: Nationalsozialismus und neue Rechte auf der Suche nach dem versunkenen Atlantis]&amp;quot;, Kulturförderverein Ruhrg., 2000. Andererseits ist es - auch dies möchte der Verfasser auch hier einmal mehr betonen - weder angebracht noch argumentativ redlich, Verfechter nordwesteuropäischer [[Atlantis-Lokalisierung]]en grundsätzlich unter derartigen 'Generalverdacht' zu stellen.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Richtung völlig unverdächtig ist das Konzept eines skandinavisch-europäischen [[Atlantis]] der Bronzezeit, das der Journalist und Publizist [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Gerhard Herm] 1975 im Rahmen seiner Betrachtungen zum Ursprung der Kelten (siehe: [http://books.google.de/books?id=NzEgAAAAMAAJ&amp;amp;q=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;dq=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;cd=1 Die Kelten - Das Volk, das aus dem Dunkel kam]) &amp;lt;ref&amp;gt;Bei [http://www.scribd.com Scribd.com] steht &amp;quot;[http://www.scribd.com/doc/20580164/Herm-Gerhard-Die-Kelten-Das-Volk-Das-Aus-Dem-Dunkel-Kam Die Kelten - Das Volk, das aus dem Dunkel kam]&amp;quot; als PDF-Datei (6,40 MB) zum kostenlosen Download zur Verfügung.&amp;lt;/ref&amp;gt; vorgestellt hat.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bei seinen [[Atlantologie|atlantologischen]] Überlegungen, die er deutlich als hypothetisch charakterisierte, griff [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Herm], der sich selbst keineswegs im engeren Sinn als [[Atlantisforschung|Atlantisforscher]] verstand, auf die Arbeiten von [[Jürgen Spanuth]] '''(Abb. 2)''' zurück, über die er schrieb: &amp;quot;''Um Jürgen Spanuth und seine Arbeiten tobt seit Jahren ein erbitterter Streit, der beiden daran beteiligten Parteien bisher nichts weiter eingetragen hat als Blessuren. Einige &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Fachwissenschaftler&lt;/del&gt;, die ihn widerlegen wollten, mußten sich sagen lassen, sie hätten dabei zu unsachlich argumentiert. An dem Pastor dagegen - Spanuth ist ja ein sogenannter &amp;gt;Laienforscher&amp;lt; - könnte der Vorwurf hängenbleiben, er lasse sich manchmal dazu hinreißen, Abschnitte der Vorgeschichte so zu interpretieren, daß sie möglichst fugenlos in seine Atlantis-Theorie (von ihr wird noch die Rede sein) hineinpassen.''&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bei seinen [[Atlantologie|atlantologischen]] Überlegungen, die er deutlich als hypothetisch charakterisierte, griff [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Herm], der sich selbst keineswegs im engeren Sinn als [[Atlantisforschung|Atlantisforscher]] verstand, auf die Arbeiten von [[Jürgen Spanuth]] '''(Abb. 2)''' zurück, über die er schrieb: &amp;quot;''Um Jürgen Spanuth und seine Arbeiten tobt seit Jahren ein erbitterter Streit, der beiden daran beteiligten Parteien bisher nichts weiter eingetragen hat als Blessuren. Einige &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[Fachwissenschaft]]ler&lt;/ins&gt;, die ihn widerlegen wollten, mußten sich sagen lassen, sie hätten dabei zu unsachlich argumentiert. An dem Pastor dagegen - Spanuth ist ja ein sogenannter &amp;gt;Laienforscher&amp;lt; - könnte der Vorwurf hängenbleiben, er lasse sich manchmal dazu hinreißen, Abschnitte der Vorgeschichte so zu interpretieren, daß sie möglichst fugenlos in seine Atlantis-Theorie (von ihr wird noch die Rede sein) hineinpassen.''&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;''Indessen haben sich solcher Praktiken auch schon andere bedient, darunter sogar namhafte Experten. Maßvoll angewandt, ist diese Methode ja nicht einmal illegitim. Sie gleicht dem Versuch, ein Puzzlespiel, das partout nicht aufgehen will, einfach von einer völlig anderen als der gewohnten Ecke her anzupacken. Gelingt er - um so besser für den, der ihn unternahm! Schlägt er aber fehl, dann sollte man seinen Urheber nicht gleich steinigen, sondern das, was er zustande brachte, als eines der vielen Denkmodelle würdigen, die im Laufe der Jahre aus den verschiedensten Anlässen aufgestellt und wieder verworfen wurden. Selbst von den nutzlosen unter ihnen gehören viele zu jenen falschen Antworten, die erst einmal gegeben werden mußten, damit man hinterher erkennen konnte, warum sie falsch waren.''&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Gerhard Herm], &amp;quot;[http://books.google.de/books?id=NzEgAAAAMAAJ&amp;amp;q=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;dq=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;cd=1 Die Kelten - Das Volk, das aus dem Dunkel kam]&amp;quot;, S. 142-143 (nach der [http://www.scribd.com/doc/20580164/Herm-Gerhard-Die-Kelten-Das-Volk-Das-Aus-Dem-Dunkel-Kam Online-Fassung] bei [http://www.scribd.com/ Scribd.com])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;#160; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;''Indessen haben sich solcher Praktiken auch schon andere bedient, darunter sogar namhafte Experten. Maßvoll angewandt, ist diese Methode ja nicht einmal illegitim. Sie gleicht dem Versuch, ein Puzzlespiel, das partout nicht aufgehen will, einfach von einer völlig anderen als der gewohnten Ecke her anzupacken. Gelingt er - um so besser für den, der ihn unternahm! Schlägt er aber fehl, dann sollte man seinen Urheber nicht gleich steinigen, sondern das, was er zustande brachte, als eines der vielen Denkmodelle würdigen, die im Laufe der Jahre aus den verschiedensten Anlässen aufgestellt und wieder verworfen wurden. Selbst von den nutzlosen unter ihnen gehören viele zu jenen falschen Antworten, die erst einmal gegeben werden mußten, damit man hinterher erkennen konnte, warum sie falsch waren.''&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Gerhard Herm], &amp;quot;[http://books.google.de/books?id=NzEgAAAAMAAJ&amp;amp;q=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;dq=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;cd=1 Die Kelten - Das Volk, das aus dem Dunkel kam]&amp;quot;, S. 142-143 (nach der [http://www.scribd.com/doc/20580164/Herm-Gerhard-Die-Kelten-Das-Volk-Das-Aus-Dem-Dunkel-Kam Online-Fassung] bei [http://www.scribd.com/ Scribd.com])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;#160; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Bb</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atlantisforschung.de/index.php?title=Gerhard_Herms_nordeurop%C3%A4isches_Atlantis&amp;diff=20701&amp;oldid=prev</id>
		<title>Bb am 25. November 2012 um 02:17 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atlantisforschung.de/index.php?title=Gerhard_Herms_nordeurop%C3%A4isches_Atlantis&amp;diff=20701&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2012-11-25T02:17:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 25. November 2012, 02:17 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot; &gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Nordisches Atlantis.jpg|thumb|'''Abb. 1''' Das vermutete Reich der Atlanter nach Gerhard Herm (1975)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Nordisches Atlantis.jpg|thumb|'''Abb. 1''' Das vermutete Reich der Atlanter nach Gerhard Herm (1975)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;([[bb]]) Verfechter von [[Atlantis-Lokalisierung]]en im nördlichen [[Europa]] stehen häufig im Ruch, 'nordistisches' Gedankengut zu verbreiten, oder das Atlantis-Motiv im Sinne politisch 'rechtslastiger' bzw. 'ariertümelnder' Ideologien zu instrumentalisieren. &amp;lt;ref&amp;gt;Zu solchen, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;häufig &lt;/del&gt;keineswegs unberechtigten, Vorwürfen siehe z.B.: [http://www.franz-wegener.de/Franz_Wegener.html Franz Wegener], &amp;quot;[http://books.google.de/books?id=kB3n0IiqWqAC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Franz+Wegener+Das+atlantidische+Weltbild&amp;amp;cd=1#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false Das atlantidische Weltbild: Nationalsozialismus und neue Rechte auf der Suche nach dem versunkenen Atlantis]&amp;quot;, Kulturförderverein Ruhrg., 2000&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Richtung völlig unverdächtig ist das Konzept eines skandinavisch-europäischen [[Atlantis]] der Bronzezeit, das der Journalist und Publizist [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Gerhard Herm] 1975 im Rahmen seiner Betrachtungen zum Ursprung der Kelten (siehe: [http://books.google.de/books?id=NzEgAAAAMAAJ&amp;amp;q=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;dq=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;cd=1 Die Kelten - Das Volk, das aus dem Dunkel kam]) &amp;lt;ref&amp;gt;Bei [http://www.scribd.com Scribd.com] steht &amp;quot;[http://www.scribd.com/doc/20580164/Herm-Gerhard-Die-Kelten-Das-Volk-Das-Aus-Dem-Dunkel-Kam Die Kelten - Das Volk, das aus dem Dunkel kam]&amp;quot; als PDF-Datei (6,40 MB) zum kostenlosen Download zur Verfügung.&amp;lt;/ref&amp;gt; vorgestellt hat.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;([[bb]]) Verfechter von [[Atlantis-Lokalisierung]]en im nördlichen [[Europa]] stehen häufig im Ruch, 'nordistisches' Gedankengut zu verbreiten, oder das Atlantis-Motiv im Sinne politisch 'rechtslastiger' bzw. 'ariertümelnder' Ideologien zu instrumentalisieren. &amp;lt;ref&amp;gt;Zu solchen, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;bisweilen &lt;/ins&gt;keineswegs unberechtigten, Vorwürfen siehe z.B.: [http://www.franz-wegener.de/Franz_Wegener.html Franz Wegener], &amp;quot;[http://books.google.de/books?id=kB3n0IiqWqAC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Franz+Wegener+Das+atlantidische+Weltbild&amp;amp;cd=1#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false Das atlantidische Weltbild: Nationalsozialismus und neue Rechte auf der Suche nach dem versunkenen Atlantis]&amp;quot;, Kulturförderverein Ruhrg., 2000&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;. Andererseits ist es - auch dies möchte der Verfasser auch hier einmal mehr betonen - weder angebracht noch argumentativ redlich, Verfechter nordwesteuropäischer [[Atlantis-Lokalisierung]]en grundsätzlich unter derartigen 'Generalverdacht' zu stellen.&lt;/ins&gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Richtung völlig unverdächtig ist das Konzept eines skandinavisch-europäischen [[Atlantis]] der Bronzezeit, das der Journalist und Publizist [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Gerhard Herm] 1975 im Rahmen seiner Betrachtungen zum Ursprung der Kelten (siehe: [http://books.google.de/books?id=NzEgAAAAMAAJ&amp;amp;q=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;dq=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;cd=1 Die Kelten - Das Volk, das aus dem Dunkel kam]) &amp;lt;ref&amp;gt;Bei [http://www.scribd.com Scribd.com] steht &amp;quot;[http://www.scribd.com/doc/20580164/Herm-Gerhard-Die-Kelten-Das-Volk-Das-Aus-Dem-Dunkel-Kam Die Kelten - Das Volk, das aus dem Dunkel kam]&amp;quot; als PDF-Datei (6,40 MB) zum kostenlosen Download zur Verfügung.&amp;lt;/ref&amp;gt; vorgestellt hat.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bei seinen [[Atlantologie|atlantologischen]] Überlegungen, die er deutlich als hypothetisch charakterisierte, griff [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Herm], der sich selbst keineswegs im engeren Sinn als [[Atlantisforschung|Atlantisforscher]] verstand, auf die Arbeiten von [[Jürgen Spanuth]] '''(Abb. 2)''' zurück, über die er schrieb: &amp;quot;''Um Jürgen Spanuth und seine Arbeiten tobt seit Jahren ein erbitterter Streit, der beiden daran beteiligten Parteien bisher nichts weiter eingetragen hat als Blessuren. Einige Fachwissenschaftler, die ihn widerlegen wollten, mußten sich sagen lassen, sie hätten dabei zu unsachlich argumentiert. An dem Pastor dagegen - Spanuth ist ja ein sogenannter &amp;gt;Laienforscher&amp;lt; - könnte der Vorwurf hängenbleiben, er lasse sich manchmal dazu hinreißen, Abschnitte der Vorgeschichte so zu interpretieren, daß sie möglichst fugenlos in seine Atlantis-Theorie (von ihr wird noch die Rede sein) hineinpassen.''&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bei seinen [[Atlantologie|atlantologischen]] Überlegungen, die er deutlich als hypothetisch charakterisierte, griff [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Herm], der sich selbst keineswegs im engeren Sinn als [[Atlantisforschung|Atlantisforscher]] verstand, auf die Arbeiten von [[Jürgen Spanuth]] '''(Abb. 2)''' zurück, über die er schrieb: &amp;quot;''Um Jürgen Spanuth und seine Arbeiten tobt seit Jahren ein erbitterter Streit, der beiden daran beteiligten Parteien bisher nichts weiter eingetragen hat als Blessuren. Einige Fachwissenschaftler, die ihn widerlegen wollten, mußten sich sagen lassen, sie hätten dabei zu unsachlich argumentiert. An dem Pastor dagegen - Spanuth ist ja ein sogenannter &amp;gt;Laienforscher&amp;lt; - könnte der Vorwurf hängenbleiben, er lasse sich manchmal dazu hinreißen, Abschnitte der Vorgeschichte so zu interpretieren, daß sie möglichst fugenlos in seine Atlantis-Theorie (von ihr wird noch die Rede sein) hineinpassen.''&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Bb</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atlantisforschung.de/index.php?title=Gerhard_Herms_nordeurop%C3%A4isches_Atlantis&amp;diff=19755&amp;oldid=prev</id>
		<title>Bb am 29. August 2012 um 21:53 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atlantisforschung.de/index.php?title=Gerhard_Herms_nordeurop%C3%A4isches_Atlantis&amp;diff=19755&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2012-08-29T21:53:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 29. August 2012, 21:53 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l41&quot; &gt;Zeile 41:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 41:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Hawkins Stonehenge kl.jpg|thumb|'''Abb. 6''' ''Gerald S. Hawkins'' (links) wies nach, dass der Steinkreis von Stonehenge als großes astronomisches Rechenzentrum geplant und konstruiert wurde.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Hawkins Stonehenge kl.jpg|thumb|'''Abb. 6''' ''Gerald S. Hawkins'' (links) wies nach, dass der Steinkreis von Stonehenge als großes astronomisches Rechenzentrum geplant und konstruiert wurde.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;''Anstelle eines [[Ex occidente lux - Atlantis in West-Europa?|Westeuropa]], das als dunkler, barbarischer Urwald im Schlagschatten der strahlenden östlichen Kulturzentren lag, wird eine Epoche vorstellbar, die zumindest zwei Zivilisationspole hatte, einen am östlichen Mittelmeer, und einen im atlantischen Norden. Beide blühten &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;ausunter &lt;/del&gt;dem strahlenden Himmel, der seit 5000 v. Chr. die gesamte Alte Welt umspannte. Am Atlantik hatten Völker verschiedener Herkunft ihre Megalith-Kulturen entwickelt, hatten Dolmen gebaut, Menhire aufgerichtet und vielleicht sogar - wie der deutsche Ethnologe Kurt von Boeckmann bereits 1924 annahm - einen Weg ins Mittelmeer sowie, via Palästina und Mesopotamien, Anschluß an die Kulturen des Persischen Golfes gefunden, die ihrerseits wieder in Kontakt mit den pazifischen standen. Jede dieser Gemeinschaften übernahm von ihren Vorgängern deren Errungenschaften und entwickelte sie mit eigenen Mitteln weiter. Zuletzt taten dies die Indogermanen.'' &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;''Anstelle eines [[Ex occidente lux - Atlantis in West-Europa?|Westeuropa]], das als dunkler, barbarischer Urwald im Schlagschatten der strahlenden östlichen Kulturzentren lag, wird eine Epoche vorstellbar, die zumindest zwei Zivilisationspole hatte, einen am östlichen Mittelmeer, und einen im atlantischen Norden. Beide blühten &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;auf unter &lt;/ins&gt;dem strahlenden Himmel, der seit 5000 v. Chr. die gesamte Alte Welt umspannte. Am Atlantik hatten Völker verschiedener Herkunft ihre Megalith-Kulturen entwickelt, hatten Dolmen gebaut, Menhire aufgerichtet und vielleicht sogar - wie der deutsche Ethnologe Kurt von Boeckmann bereits 1924 annahm - einen Weg ins Mittelmeer sowie, via Palästina und Mesopotamien, Anschluß an die Kulturen des Persischen Golfes gefunden, die ihrerseits wieder in Kontakt mit den pazifischen standen. Jede dieser Gemeinschaften übernahm von ihren Vorgängern deren Errungenschaften und entwickelte sie mit eigenen Mitteln weiter. Zuletzt taten dies die Indogermanen.'' &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;''Welches Erbe gerade ihnen zufiel, verdeutlicht der Astronom [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerald_Hawkins Gerald S. Hawkins]'' '''(Abb. 6)''' ''von der Harvard-Universität. Er wies nach - und ließ das Ergebnis durch Computer überprüfen -, daß Stonehenge nichts anderes gewesen sei als ein &amp;gt;steinzeitliches Rechenzentrum&amp;lt;, mit dessen Hilfe Sonnen- und Mondfinsternisse präzise vorausgesagt werden konnten, und zwar für einen Zeitraum von dreihundert Jahren. Solche Kenntnisse der Vorgänge am Himmel, weitergegeben von Generation zu Generation, muß auch Navigatoren zugute gekommen sein, die auf schlanken Kielbooten, von England, von der Bretagne, von Jütland aus, die Gewässer vor ihren Küsten erkundeten. Dabei können wir sehr wohl nach Gibraltar gekommen sein, vielleicht sogar bis zu den [[Die Kanarischen Inseln und Atlantis|Kanarischen Inseln]], wo man Schiffszeichnungen fand, die jenen von Bohuslan gleichen. Und wenn das so war, dann haben auch die [[Die Ägypter - Erben eines uralten Wissens|Ägypter]] von ihnen gewusst.''&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;''Welches Erbe gerade ihnen zufiel, verdeutlicht der Astronom [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerald_Hawkins Gerald S. Hawkins]'' '''(Abb. 6)''' ''von der Harvard-Universität. Er wies nach - und ließ das Ergebnis durch Computer überprüfen -, daß Stonehenge nichts anderes gewesen sei als ein &amp;gt;steinzeitliches Rechenzentrum&amp;lt;, mit dessen Hilfe Sonnen- und Mondfinsternisse präzise vorausgesagt werden konnten, und zwar für einen Zeitraum von dreihundert Jahren. Solche Kenntnisse der Vorgänge am Himmel, weitergegeben von Generation zu Generation, muß auch Navigatoren zugute gekommen sein, die auf schlanken Kielbooten, von England, von der Bretagne, von Jütland aus, die Gewässer vor ihren Küsten erkundeten. Dabei können wir sehr wohl nach Gibraltar gekommen sein, vielleicht sogar bis zu den [[Die Kanarischen Inseln und Atlantis|Kanarischen Inseln]], wo man Schiffszeichnungen fand, die jenen von Bohuslan gleichen. Und wenn das so war, dann haben auch die [[Die Ägypter - Erben eines uralten Wissens|Ägypter]] von ihnen gewusst.''&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Bb</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atlantisforschung.de/index.php?title=Gerhard_Herms_nordeurop%C3%A4isches_Atlantis&amp;diff=13951&amp;oldid=prev</id>
		<title>Bb: Die Seite wurde neu angelegt: '''Abb. 1''' Das vermutete Reich der Atlanter nach Gerhard Herm (1975)  (bb) Verfechter von Atlantis-Lokalisierungen im n...</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atlantisforschung.de/index.php?title=Gerhard_Herms_nordeurop%C3%A4isches_Atlantis&amp;diff=13951&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2010-02-21T23:36:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Nordisches_Atlantis.jpg&quot; title=&quot;Datei:Nordisches Atlantis.jpg&quot;&gt;thumb|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abb. 1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Das vermutete Reich der Atlanter nach Gerhard Herm (1975)&lt;/a&gt;  (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Bb&quot; title=&quot;Bb&quot;&gt;bb&lt;/a&gt;) Verfechter von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Atlantis-Lokalisierung&quot; title=&quot;Atlantis-Lokalisierung&quot;&gt;Atlantis-Lokalisierungen&lt;/a&gt; im n...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Nordisches Atlantis.jpg|thumb|'''Abb. 1''' Das vermutete Reich der Atlanter nach Gerhard Herm (1975)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[bb]]) Verfechter von [[Atlantis-Lokalisierung]]en im nördlichen [[Europa]] stehen häufig im Ruch, 'nordistisches' Gedankengut zu verbreiten, oder das Atlantis-Motiv im Sinne politisch 'rechtslastiger' bzw. 'ariertümelnder' Ideologien zu instrumentalisieren. &amp;lt;ref&amp;gt;Zu solchen, häufig keineswegs unberechtigten, Vorwürfen siehe z.B.: [http://www.franz-wegener.de/Franz_Wegener.html Franz Wegener], &amp;quot;[http://books.google.de/books?id=kB3n0IiqWqAC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Franz+Wegener+Das+atlantidische+Weltbild&amp;amp;cd=1#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false Das atlantidische Weltbild: Nationalsozialismus und neue Rechte auf der Suche nach dem versunkenen Atlantis]&amp;quot;, Kulturförderverein Ruhrg., 2000&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Richtung völlig unverdächtig ist das Konzept eines skandinavisch-europäischen [[Atlantis]] der Bronzezeit, das der Journalist und Publizist [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Gerhard Herm] 1975 im Rahmen seiner Betrachtungen zum Ursprung der Kelten (siehe: [http://books.google.de/books?id=NzEgAAAAMAAJ&amp;amp;q=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;dq=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;cd=1 Die Kelten - Das Volk, das aus dem Dunkel kam]) &amp;lt;ref&amp;gt;Bei [http://www.scribd.com Scribd.com] steht &amp;quot;[http://www.scribd.com/doc/20580164/Herm-Gerhard-Die-Kelten-Das-Volk-Das-Aus-Dem-Dunkel-Kam Die Kelten - Das Volk, das aus dem Dunkel kam]&amp;quot; als PDF-Datei (6,40 MB) zum kostenlosen Download zur Verfügung.&amp;lt;/ref&amp;gt; vorgestellt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seinen [[Atlantologie|atlantologischen]] Überlegungen, die er deutlich als hypothetisch charakterisierte, griff [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Herm], der sich selbst keineswegs im engeren Sinn als [[Atlantisforschung|Atlantisforscher]] verstand, auf die Arbeiten von [[Jürgen Spanuth]] '''(Abb. 2)''' zurück, über die er schrieb: &amp;quot;''Um Jürgen Spanuth und seine Arbeiten tobt seit Jahren ein erbitterter Streit, der beiden daran beteiligten Parteien bisher nichts weiter eingetragen hat als Blessuren. Einige Fachwissenschaftler, die ihn widerlegen wollten, mußten sich sagen lassen, sie hätten dabei zu unsachlich argumentiert. An dem Pastor dagegen - Spanuth ist ja ein sogenannter &amp;gt;Laienforscher&amp;lt; - könnte der Vorwurf hängenbleiben, er lasse sich manchmal dazu hinreißen, Abschnitte der Vorgeschichte so zu interpretieren, daß sie möglichst fugenlos in seine Atlantis-Theorie (von ihr wird noch die Rede sein) hineinpassen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Indessen haben sich solcher Praktiken auch schon andere bedient, darunter sogar namhafte Experten. Maßvoll angewandt, ist diese Methode ja nicht einmal illegitim. Sie gleicht dem Versuch, ein Puzzlespiel, das partout nicht aufgehen will, einfach von einer völlig anderen als der gewohnten Ecke her anzupacken. Gelingt er - um so besser für den, der ihn unternahm! Schlägt er aber fehl, dann sollte man seinen Urheber nicht gleich steinigen, sondern das, was er zustande brachte, als eines der vielen Denkmodelle würdigen, die im Laufe der Jahre aus den verschiedensten Anlässen aufgestellt und wieder verworfen wurden. Selbst von den nutzlosen unter ihnen gehören viele zu jenen falschen Antworten, die erst einmal gegeben werden mußten, damit man hinterher erkennen konnte, warum sie falsch waren.''&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Gerhard Herm], &amp;quot;[http://books.google.de/books?id=NzEgAAAAMAAJ&amp;amp;q=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;dq=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;cd=1 Die Kelten - Das Volk, das aus dem Dunkel kam]&amp;quot;, S. 142-143 (nach der [http://www.scribd.com/doc/20580164/Herm-Gerhard-Die-Kelten-Das-Volk-Das-Aus-Dem-Dunkel-Kam Online-Fassung] bei [http://www.scribd.com/ Scribd.com])&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Spanuth_3.jpg|thumb|'''Abb. 2''' Die Arbeiten von Jürgen Spanuth (links) bilden eine der Grundlagen von Gerhard Herms Überlegungen zu Atlantis.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Ausgangspunkt seines hypothetischen Modells zur Interpretation der [[Atlantida]] bildet für [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Herm] die Betrachtung der klimatischen Entwicklung im Verlauf der Bronzezeit &amp;lt;ref&amp;gt;Vergl. dazu bei ''Atlantisforschung.de'' auch: &amp;quot;[[Die end-bronzezeitliche Klimakatastrophe aus atlantologischer Sicht]]&amp;quot; ([[bb]])&amp;lt;/ref&amp;gt;, die ihn quasi als Vertreter eines 'gemäßigten [[Neo-Katastrophismus]]' ausweist: &amp;quot;''In der zweiten Hälfte des dreizehnten vorchristlichen Jahrhunderts brach über die Alte Welt eine Serie von Naturkatastrophen herein, wie sie seither nicht wieder registriert worden ist. Es begann damit, daß der Grundwasserspiegel bis zu sieben Metern absank, daß Quellen versiegten, Flüsse versickerten, Moore aufhörten zu wachsen.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Vorausgegangen war dieser Trockenzeit ein mehrtausendjähriges Klimaoptimum mit milden Wintern und langen Sommern. Freilich hatten auch sie schon gelegentlich zu langen Dürreperioden geführt, so etwa vor dem Auszug der Kurganleute aus dem kaspischen Raum. Im allgemeinen jedoch dürfte es seit etwa 5000 v. Chr. in Europa lediglich wärmer gewesen sein als irgendwann vorher und nachher während der letzten Zwölftausend Jahre. Wein wuchs bis hinauf nach Südnorwegen, über ganz Skandinavien lag der Schatten riesiger Laubmischwälder, Gletscher gab es nur noch im äußersten Norden. Dann erreichte das Optimum einen gefährlichen Höhepunkt. Erinnerungen daran leben wahrscheinlich in der griechischen Sage von Phaeton fort. Der sterbliche Sohn des Helios hatte sich von seinem Vater die Erlaubnis erbettelt, den Sonnenwagen einmal über das Firmament fahren zu dürfen. Er bewältigte es nicht. Unfähig, das schwere Fahrzeug zu beherrschen, schleuderten ihn seine vier Flügelrosse durch das ganze Universum, bald zu den Sternen empor, bald zur Erde hinab. Dort unten entfesselte er die Hölle. Das glühende Gefährt setzte Städte und Wälder in Brand, ließ Saaten verkohlen, soll die Mohren schwarz gesengt haben. Sogar das Meer schrumpfte zusammen, und große Seen verdunsteten. Phaeton selbst kam ums Leben.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''In seinen &amp;gt;Metamorphosen&amp;lt;, einer Geschichte der Welt von ihren Anfängen bis zu Agustus, schildert der römische Dichter Ovid dasselbe Ereignis auf weniger allegorische Weise. Er behauptet, nicht nur Rhein, Donau, Po und Rhone seien damals ausgetrocknet, sondern auch Nil, Euphrat, Don und Ganges, skizziert also eine globale Katastrophe. Was seine Angaben zu bestätigen scheint, ist etwa die Tatsache, daß [[Libyen]] bis dahin von Savannen bedeckt war, danach jedoch zur Wüste wurde. Herodot aber erzählt, in Anatolien hätte zu jener Zeit eine Hungersnot geherrscht, die den lydischen König Atys zwang, die Hälfte seines Volkes als überflüssige Esser ins &amp;gt;Land der Ombriker&amp;lt; (Umbrer) abzuschieben, also nach Italien.''&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Gerhard Herm], ''op. cit.'', S. 139-140&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Phaeton von Rubens.jpg|thumb|'''Abb. 3''' 'Der Sturz des Phaeton', (1613?) Gemälde von Peter Paul Rubens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese verheerende Dürreperiode war jedoch, wie [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Herm] weiter festhält, lediglich das Präludium zu &amp;quot;''einer weltweiten Tragödie. Erdbeben von unerhörter Gewalt setzten darin weit dramatischere Akzente. Sie wurden im ganzen mittelmeerischen Raum registriert und wiederum von Ovid besungen. &amp;gt;Überall birst&amp;lt;, so heißt es in der zweiten seiner zweihundertfünfzig Verwandlungsgeschichten, &amp;gt;der Grund. In den Tartaros dringt durch die Spalten Helle des Tages und erschreckt mit der Gattin den König der Tiefe.&amp;lt; Ein ägyptischer Augenzeuge registrierte nüchterner: &amp;gt;Alle Ortschaften sind zerschlagen... Groß und Klein sagt: ich wünschte, ich wäre tot... Die Residenz ist in einer Minute zusammengestürzt.&amp;lt; Archäologisch läßt sich das ebenfalls nachweisen. An Tempeln im Niltal, die aus der Zeit vor 1200 v. Chr. stammen, sind deutliche Verwüstungsspuren zu erkennen. In Chattusa, der ehemaligen Hauptstadt des hethitischen Reiches, wurde ein entsprechender &amp;gt;Katastrophenhorizont&amp;lt; ermittelt.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Dann folgte der zweite Höhepunkt. An einem Frühlingstag des Jahres 1200 v. Chr. brach vor der Kykladeninsel Thera (Santorin) ein unterseeischer Vulkan aus und vernichtete Dörfer, Vieh und Menschen in einem Umkreis, der sicherlich das nahe Kreta und den Peloponnes mit einschloß, wahrscheinlich aber selbst die rund zweihundert Kilometer entfernte kleinasiatische Küste.'' &amp;lt;ref&amp;gt;Red. Anmerkung: Neueren Erkenntnissen zufolge soll sich die von [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Gerhard Herm] oben erwähnte '[http://de.wikipedia.org/wiki/Minoische_Eruption Minoische Erupton]' des Thera-Vulkans bereits viel früher ereignet haben, nämlich im 17./16. Jahrhundert v. Chr.&amp;lt;/ref&amp;gt; ''Einige Jahre zuvor sollen auch der Ätna sowie feuerspeiende Berge im Sinai und auf Island tätig geworden sein. Die Erdkugel, so scheint es, durchlitt eine ihrer großen sporadischen Kontraktionen. Deren unmittelbare Folgeerscheinungen waren furchtbar.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Seismische Meereswellen, wie sie immer nach großen Beben oder Eruptionen auftreten, bewirkten, daß die See sich von den Küsten zurückzog und selbst das Wasser der Flüsse mit hinaussaugte. Eine tödliche Stille trat ein. Bis dann die aufgetürmte Flut zurückbrandete und - eine haushohe, brüllende Wand wie aus grünem Glas - erbarmungslos zerschlug, was sich ihr an den Stränden entgegenstellte. Der &amp;gt;Atlantisforscher&amp;lt; Jürgen Spanuth, der in seiner Arbeit alle diese Fakten zusammenstellte, erklärte mit ihnen auch den Untergang der ägyptischen Krieger, die Moses´ flüchtende Scharen bis ins Rote Meer verfolgten. ''[...]'' Das geschah ebenfalls um das Jahr 1250 v. Chr., und es war immer noch nicht das Ende.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kreta Landschaft.jpg|thumb|'''Abb. 4''' Nach den großen Umwälzungen am Ende der Bronzezeit blieben im gesamten Mittelmeerraum, wie hier auf Kreta, nur &amp;quot;''die Knochen''&amp;quot; der vormals so fruchtbaren Ländereien zurück.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Auf den Höhepunkt des Klimaoptimums folgte der Absturz in eine fast ebenso katastrophale Periode der verregneten Sommer und der kalten Winter. Überall am Mittelmeerrand schwemmten Wolkenbrüche die ausgedörrte Erde zu Tal, Bäche und Flüsse wuschen den Schlamm dann ins Meer. Was zurückblieb, waren, wie es in [[Platon]]s &amp;gt;[[Kritias]]&amp;lt; heißt, &amp;gt;nur die Knochen des erkrankten Leibes... der hagere Körper des Landes&amp;lt;. Wer einmal in Griechenland war, wird dieses Bild zutreffend finden, doch es paßte auch auf Anatolien oder Syrien, von der nordafrikanischen Küste zu schweigen. Und Klimaforscher wie Geologen bestätigen wiederum, was der hellenische Philosoph einen fiktiven Gesprächspartner berichten läßt. Vor der großen Dürre war das südliche Ende der Balkanhalbinsel &amp;gt;mit fettem Boden bedeckt, und die Höhen bekränzten dichte Wälder&amp;lt;. Danach: nackter Fels, dürftige Krume, die das Wasser nicht festhalten kann, verdorrtes Gras und trockene Täler.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''In Mittel- und Nordeuropa aber wurde es nach der großen Hitze rauher. Die Gletscher wuchsen wieder, wodurch der Meeresspiegel absank, die Rebe zog sich aus Skandinavien zurück, eine Epoche, welche der schwedische Prähistoriker Eric Graf Oxenstierna die &amp;gt;lichtumflossene Bronzezeit&amp;lt; genannt hat, ging zu Ende. Nördlich der Alpenist es nie wieder so warm geworden wie vor 1200 v. Chr. Die Menschen, welche sich an das angenehme Klima gewöhnt hatten, müssen geglaubt haben, die Tore des Paradieses würden vor ihnen zugeschlagen. Mit diesem Garten Eden aber gingen hochentwickelte Kulturen dahin, die jenen von Mykene oder dem minoischen Kreta möglicherweise ebenbürtig waren - was freilich die Wissenschaft erst zögernd zu formulieren wagt.''&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Gerhard Herm], ''op. cit.'', S. 140-142&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Erforschung und Identifikation dieser verschollenen, hochentwickelten Putativ-Kulturen angeht, so rechnete [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Herm] zunächst einmal mit dem überkommenen [http://de.wikipedia.org/wiki/Paradigma Paradigma] des &amp;quot;''ex oriente lux''&amp;quot; ab, welches bildhaft besagt, &amp;quot;''im Nahen Osten oder in Ägypten sei die Sonne der Zivilisation aufgegangen und habe dann allmählich auch die düsteren nordwestlichen Gefilde zu überstrahlen begonnen. Ausgangspunkt für diese Anschauung ist in erster Linie der Umstand, daß von den ältesten Kulturzeugnissen, die wir besitzen, fast alle aus dem Sand des Nil- und Euphrattals gegraben wurden. Heute, so scheint es, beginnt diese Vorstellung an Überzeugungskraft zu verlieren, mit ihr aber auch eine ganze Reihe anderer ehrwürdiger Theorien, so hatte man bisher angenommen, die uralte &amp;gt;Dolmenstraße&amp;lt;, die sich entlang dem Mittelmeer, der spanischen und französischen Atlantikküste bis nach England hinzieht und einen Seitenarm vom Rhonedelta zur Bretagne schickt, sei der Weg gewesen, auf dem Waren, Mythen und Ideen aus dem mediterranen Bereich ins nördliche Europa gelangten. Seefahrer, Händler und Missionare von ägyptischer, helladischer, kretischer oder gar phönizischer Herkunft hätten entlang dieser Routen jene teilweise gewaltigen, aus Felsblöcken zusammengefügten Grabmale und Kultanlagen errichtet, die späteren Generationen so viele Anknüpfungspunkte für phantastische Spekulationen boten, aber auch den Stoff, aus dem die Märchen und Heldensagen sind.''&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: ebd., S. 143-144&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Colin Renfrew.jpg|thumb|'''Abb. 5''' Der große britische Archäologe Lord ''Colin Renfrew'' 'beerdigte' im Jahr 1971 das veraltete Paradigma vom ''ex oriente lux''.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat sich jedoch, gerade was die prähistorische Forschung während des 20. Jahrhunderts angeht, immer deutlicher gezeigt, dass die Megalithbauer-Kulturen des euro-afrikanischen Großraums weitaus älter gewesen sein müssen als zuvor angenommen, und dass sie stets einen Bezug zum Meer und damit auch zur Schiffahrt aufgewiesen haben. &amp;quot;''Wären es also''&amp;quot;, wie [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Herm] konstatiert, &amp;quot;''mediterrane Völker gewesen, die diese Bauten errichteten oder Eingesessene dazu inspirierten, so hätten sie schon zu einer Zeit das Tor von Gibraltar durchfahren müssen, als es im Mittelmeerraum bestenfalls eine Art Flößerei gab, Fahrten auf flachbödigen Kähnen in Sichtweite der Küsten. Kamen die Impulse aber nicht von ihnen, dann kann man annehmen, schon während der Steinzeit habe sich am Atlantik eine archaische Hochkultur herausgebildet, deren Träger all dies aus Eigenem schufenund sich auch mit ihren Mitteln den Weg ins Mittelmeer erschlossen. Die Wissenschaft, wie gesagt, schlägt sich mit der Möglichkeit, daß es auch so gewesen sein könne, schon lange herum, aber erst 1971 hat einer ihrer Vertreter sie klipp und klar für die wahrscheinlichere erklärt.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Prähistoriker, so schrieb damals der britische Archäologe [http://de.wikipedia.org/wiki/Colin_Renfrew Colin Renfrew]'' '''(Abb. 5)''', ''&amp;gt;haben die Originalität und schöpferische Kraft der vorgeschichtlichen Europäer weit unterschätzt.&amp;lt; Er stützt seine als Sensation bewertete Aussage vor allem auf die Arbeiten zweier amerikanischer Gelehrter, die ihrerseits nachgewiesen hatten, daß das wichtigste Zeitmeßinstrument der Vorgeschichtsforscher, die sogenannte Atomuhr, falsche Ergebnisse lieferte.''&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: ebd., S. 145-146 --- Red. Anmerkung: Siehe dazu auch: &amp;quot;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44914477.html Archäologie: Alles geändert]&amp;quot;, [http://www.spiegel.de/ Der Spiegel], 29.11.1971&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis der von diesen US-Forschern - ''Charles Wesley Ferguson'' und ''Hans E. Suess'' - revidierten C-14 Datierungen zeigte sich nun bezüglich der atlantischen Megalith-Strukturen definitiv, &amp;quot;''daß die älteren von ihnen keineswegs erst zu einer Zeit errichtet wurden, als in Ägypten soeben staatliches Bewußtsein erwachte, sondern lange vorher. Und die Säulen von Stonehenge standen bereits auf den Wiesen von Wiltshire, als die mykenischen Griechen noch nicht einmal den Grundstein zu ihrer später so reichen Kultur gelegt hatten. Die Achaier können also, wie man lange annahm, den Stil der Anlage auf gar keinen Fall geprägt haben. Und [http://de.wikipedia.org/wiki/Colin_Renfrew Colin Renfrew] hatte vollauf recht, wenn er die Entdeckung der beiden Amerikaner als Auslöser einer &amp;gt;Revolution&amp;lt; bezeichnete, welche der Theorie von einer ost-westlichen Ausbreitung der Kultur den Garaus machte. Sie veränderte ein ganzes Weltbild.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hawkins Stonehenge kl.jpg|thumb|'''Abb. 6''' ''Gerald S. Hawkins'' (links) wies nach, dass der Steinkreis von Stonehenge als großes astronomisches Rechenzentrum geplant und konstruiert wurde.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anstelle eines [[Ex occidente lux - Atlantis in West-Europa?|Westeuropa]], das als dunkler, barbarischer Urwald im Schlagschatten der strahlenden östlichen Kulturzentren lag, wird eine Epoche vorstellbar, die zumindest zwei Zivilisationspole hatte, einen am östlichen Mittelmeer, und einen im atlantischen Norden. Beide blühten ausunter dem strahlenden Himmel, der seit 5000 v. Chr. die gesamte Alte Welt umspannte. Am Atlantik hatten Völker verschiedener Herkunft ihre Megalith-Kulturen entwickelt, hatten Dolmen gebaut, Menhire aufgerichtet und vielleicht sogar - wie der deutsche Ethnologe Kurt von Boeckmann bereits 1924 annahm - einen Weg ins Mittelmeer sowie, via Palästina und Mesopotamien, Anschluß an die Kulturen des Persischen Golfes gefunden, die ihrerseits wieder in Kontakt mit den pazifischen standen. Jede dieser Gemeinschaften übernahm von ihren Vorgängern deren Errungenschaften und entwickelte sie mit eigenen Mitteln weiter. Zuletzt taten dies die Indogermanen.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Welches Erbe gerade ihnen zufiel, verdeutlicht der Astronom [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerald_Hawkins Gerald S. Hawkins]'' '''(Abb. 6)''' ''von der Harvard-Universität. Er wies nach - und ließ das Ergebnis durch Computer überprüfen -, daß Stonehenge nichts anderes gewesen sei als ein &amp;gt;steinzeitliches Rechenzentrum&amp;lt;, mit dessen Hilfe Sonnen- und Mondfinsternisse präzise vorausgesagt werden konnten, und zwar für einen Zeitraum von dreihundert Jahren. Solche Kenntnisse der Vorgänge am Himmel, weitergegeben von Generation zu Generation, muß auch Navigatoren zugute gekommen sein, die auf schlanken Kielbooten, von England, von der Bretagne, von Jütland aus, die Gewässer vor ihren Küsten erkundeten. Dabei können wir sehr wohl nach Gibraltar gekommen sein, vielleicht sogar bis zu den [[Die Kanarischen Inseln und Atlantis|Kanarischen Inseln]], wo man Schiffszeichnungen fand, die jenen von Bohuslan gleichen. Und wenn das so war, dann haben auch die [[Die Ägypter - Erben eines uralten Wissens|Ägypter]] von ihnen gewusst.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Tatsächlich zitiert ja [[Plato]] in seinem &amp;gt;[[Kritias]]&amp;lt; einen angeblich aus Archiven des Nilstaates stammenden Bericht, in denen von Menschen die Rede ist, die an einem Meer wohnen, welches &amp;gt;das Atlantische hieß&amp;lt;. Deren Könige hätten viele &amp;gt;dort gelegene Inseln&amp;lt; beherrscht und später ihre Macht &amp;gt;über die innerhalb der [[Säulen des Herakles]] nach uns zu Wohnenden bis nach Ägypten und Tyrrhenien hin&amp;lt; ausgeweitet. Hauptstadt dieses nordischen Gemeinwesens sei Atlantis gewesen.''&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: ebd., S. 147-148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch was die Lokalisierung der [[Metropolis]] des [[Atlanter-Reich]]s angeht, neigt [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Gerhard Herm] dazu, sich [[Jürgen Spanuth|Spanuths]] Meinung anzuschließen, wozu er ausführt: &amp;quot;''Daß der hellenische Philosoph nur fabelte, glaubt heute kaum einer seiner Deuter mehr. Über die Frage jedoch, wo die sagenhafte Stadt gelegen haben könnte, gehen ihre Meinungen weit auseinander. Sie wird bei [[Das minoische Atlantis des Dr. Angelos Galanopulos (Teil I)|Kreta]] gesucht, bei [[Die Chronik von Atlantis|Cadiz]], auf den [[Die Kanarischen Inseln und Atlantis|Kanaren]] oder gar in der [[Atlantis im Atlantik|Mitte des Atlantiks]]. [[Jürgen Spanuth]] dagegen sagt: sie lag in der Deutschen Bucht bei Helgoland. Und von allen den vielen Atlantis-Theorien ist seine die bei weitem bestbelegte, Produkt einer lebenslangen Forschungsarbeit. Sollte sie zutreffen, dann ist die Beschreibung jenes untergegangenen Reiches, die [[Plato]] übermittelt, auch die ausführlichste, die wir von den bronzezeitlichen Erben der Megalithbauer im Raum zwischen Westfrankreich, Südengland und Norddeutschland-Dänemark haben, denn diese Völker sind, laut [[Jürgen Spanuth|Spanuth]], mit den [[Atlanter]]n identisch.''&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: ebd., S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortsetzung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerhard Herms nordeuropäisches Atlantis (II)]] - '''Atlantis´ Glanz und Untergang''' ([[bb]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anmerkungen und Quellen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bild-Quellen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) [http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Herm Gerhard Herm], [http://books.google.de/books?id=NzEgAAAAMAAJ&amp;amp;q=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;dq=Die+Kelten+-+Das+Volk,+das+aus+dem+Dunkel+kam&amp;amp;cd=1 Die Kelten - Das Volk, das aus dem Dunkel kam], Weltbild Verlag (Lizenzausgabe), 1991, S. 135 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) '''Gerhard Gadow''', &amp;quot;[http://books.google.de/books?id=mfrfAAAACAAJ&amp;amp;dq=Der+Atlantis+Streit+-+Zur+meistdiskutierten+Sage+des+Altertums Der Atlantis Streit - Zur meistdiskutierten Sage des Altertums]&amp;quot;, Fischer Taschenbuch Verlag, Juli 1973, S. 120&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) [http://www.hippoevent.at/web/ Hippoevent], unter: [http://www.hippoevent.at/typo3/hiptmdfn/www.hippoevent.at/index.php?id=76 PHAËTON] (Bildbearbeitung durch ''Atlantisforschung.de'')&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite Wikipedia - Die freie Enzyklopädie], unter: [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Crete_typical_landscape.jpg&amp;amp;filetimestamp=20050202204257 Datei:Crete typical landscape.jpg] (Bildbearbeitung durch ''Atlantisforschung.de'')&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) [http://www.artsjournal.com/ ArtsJournal - arts, culture, ideas], [http://www.artsjournal.com/culturegrrl/ CultureGrrl - Lee Rosenbaum's cultural commentary], unter: [http://www.artsjournal.com/culturegrrl/2009/01/ January 2009 Archives]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Links: [http://www.lifeinlegacy.com Life in Legacy], unter: [http://www.lifeinlegacy.com/2003/WIR20030726.html Life In Legacy - Week of July 26, 2003] --- Rechts: [http://en.wikipedia.org/wiki/Main_Page Wikipedia - The Free Encyclopedia], unter: [http://en.wikipedia.org/wiki/Stonehenge Stonehenge]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bb</name></author>
		
	</entry>
</feed>