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	<title>Hugh Auchincloss Brown - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Atlantisforschung.de</subtitle>
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		<title>Bb am 19. Dezember 2012 um 00:47 Uhr</title>
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Auf einer Konferenz, die sich im Jahr 1955 mit der Möglichkeit einer Polverschiebung aufgrund Veränderungen Antarktikas befasste, legte Walter Bucher, Professor für Geologie an der Columbia University - Browns alter [http://de.wikipedia.org/wiki/Alma_Mater Alma Mater] -, dar, dass Messungen der Schnee-Akkumulation entlang der antarktischen Küstenlinie keinerlei Anzeichen dafür ergeben hatten, dass die Eismassen des Kontinents insgesamt zunehmen würden. Buchers Position wurde im Nachhinein dadurch bestätigt, dass später festgestellt wurde, der Schneefall an den Küsten der Antarktis sei tatsächlich zehn mal größer als im Binnenland. &amp;lt;ref&amp;gt;Anmerkung: Interessanter Weise scheinen jüngere Erkenntnisse diese absoluten Aussagen zu relativieren und auf eine Verschiebung der Erdachse um immerhin 1,7 Kilometer während des jüngsten Glazials, aufgrund der massiven Vereisung der polaren uns subpolaren Regionen, hinzudeuten. Außerdem soll der Nordpol seit 1900 ein paar Zentimeter pro Jahr 'gewandert' sein: &amp;quot;''1999 erschien ein Artikel mit dem Namen Climatic Impact of glacial cycle polar motion: Couples occilations of Ice Sheet Mass and rotation of the poles von B. Bills und anderen. Sie versuchten, die beobachtete Dominanz von 100.000-Jahres-Zyklen der Vereisung während der letzten halben Million Jahre zu erklären. Zu diesem Zweck erforschten die Autoren Interaktionen zwischen Veränderungen im Klima der Eiszeit und dem Zustand der Rotation der Erde. Die Forscher untersuchten als erstes die Reaktion der Rotation der Erde auf Massenlasten der Oberfläche wie großen Eisschilden. In ihrem Modell erhöht sich die die Wahrscheinlichkeit einer eisbedingten Polverlagerung.''&amp;quot; (Quelle: [[rmh|Roland M. Horn]], &amp;quot;Endzeit- Leben wir in der Zeit der letzten Verheißung? &amp;quot;, 2009; unveröffentliches Manuskript)&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[Fachwissenschaft]]ler &lt;/ins&gt;widerlegten anscheinend schlüssig seine Behauptung, dass die antarktische Eiskappe mehr an Masse hinzugewinne, als sie durch Schmelze oder Abbrechen von Eisbergen (das so genannte &amp;quot;kalben&amp;quot;) an ihren Küstenrändern verliere. Auf einer Konferenz, die sich im Jahr 1955 mit der Möglichkeit einer Polverschiebung aufgrund Veränderungen Antarktikas befasste, legte Walter Bucher, Professor für Geologie an der Columbia University - Browns alter [http://de.wikipedia.org/wiki/Alma_Mater Alma Mater] -, dar, dass Messungen der Schnee-Akkumulation entlang der antarktischen Küstenlinie keinerlei Anzeichen dafür ergeben hatten, dass die Eismassen des Kontinents insgesamt zunehmen würden. Buchers Position wurde im Nachhinein dadurch bestätigt, dass später festgestellt wurde, der Schneefall an den Küsten der Antarktis sei tatsächlich zehn mal größer als im Binnenland. &amp;lt;ref&amp;gt;Anmerkung: Interessanter Weise scheinen jüngere Erkenntnisse diese absoluten Aussagen zu relativieren und auf eine Verschiebung der Erdachse um immerhin 1,7 Kilometer während des jüngsten Glazials, aufgrund der massiven Vereisung der polaren uns subpolaren Regionen, hinzudeuten. 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		<title>Bb am 25. Juli 2012 um 18:44 Uhr</title>
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		<title>Bb am 23. September 2010 um 23:45 Uhr</title>
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		<title>Bb am 25. August 2009 um 00:56 Uhr</title>
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		<title>Bb am 21. August 2009 um 02:07 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Brown ging davon aus, dass massive Fluten maritime Lebensformen von ihren ursprünglichen Habitaten fort transportiert hätten. Seehunde im [http://de.wikipedia.org/wiki/Kaspisches_Meer Kaspischen Meer] (im westlichen [[Asien]]) gehören zur selben Sub-Spezies wie diejenigen, welche die Gewässer Alaskas bewohnen. Eine bestimmte Hummer-Art findet sich ausschließlich an zwei, höchst unterschiedlichen, Orten auf dem Globus: in den Gewässern der Arktis und im [[Mittelmeer-Raum|Mittelmeer]]. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;'''&lt;/ins&gt;Brown&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;''' &lt;/ins&gt;ging davon aus, dass massive Fluten maritime Lebensformen von ihren ursprünglichen Habitaten fort transportiert hätten. Seehunde im [http://de.wikipedia.org/wiki/Kaspisches_Meer Kaspischen Meer] (im westlichen [[Asien]]) gehören zur selben Sub-Spezies wie diejenigen, welche die Gewässer Alaskas bewohnen. Eine bestimmte Hummer-Art findet sich ausschließlich an zwei, höchst unterschiedlichen, Orten auf dem Globus: in den Gewässern der Arktis und im [[Mittelmeer-Raum|Mittelmeer]]. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Auch fossilierte, unter Schlamm-Massen begrabene [http://de.wikipedia.org/wiki/Qualle Quallen] faszinierten ihn. Er theoretisierte, dass das blitzschnelle Einfrieren der Quallen und des sie umgebenden Sandes während des Kippens der Erdkugel damit zu tun haben müsse, dass sich diese - zu 99 Prozent aus Wasser bestehenden - Tiere in solides Gestein verwandeln konnten. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Likewise&lt;/del&gt;, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;fossilised trees found &lt;/del&gt;in &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;seas or underground&lt;/del&gt;, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;obviously didn't grow there naturally&lt;/del&gt;. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Others were found in Siberian permafrost with fruit and leaves still on them&lt;/del&gt;. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;In &lt;/del&gt;Yellowstone National Park (Wyoming, USA) &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;a gouged out mountain exposes 17 layers of upright petrified (turned to stone) trees&lt;/del&gt;. Zwischen &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;each layer is a stratum of &lt;/del&gt;vulkanischer Asche, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;denoting a particular geological epoch&lt;/del&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Auch fossilierte, unter Schlamm-Massen begrabene [http://de.wikipedia.org/wiki/Qualle Quallen] faszinierten ihn. Er theoretisierte, dass das blitzschnelle Einfrieren der Quallen und des sie umgebenden Sandes während des Kippens der Erdkugel damit zu tun haben müsse, dass sich diese - zu 99 Prozent aus Wasser bestehenden - Tiere in solides Gestein verwandeln konnten. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Außerdem wies er auf die Funde fossilierter Bäume hin&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;die &lt;/ins&gt;in &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Seen oder unter der Erde an Orten entdeckt worden sind&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;an denen sie offensichtlich nicht gewachsen waren&lt;/ins&gt;. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Andere, an denen sich noch Früchte und Blätter befanden, hatte man im sibirischen Permafrost entdeckt&lt;/ins&gt;. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Im &lt;/ins&gt;Yellowstone National Park (Wyoming, USA) &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;ließen sich in einem zerfurchten Berg siebzehn Schichten in aufrechter Position versteinerter Bäume nachweisen&lt;/ins&gt;. Zwischen &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;allen diesen Schichten befinden sich Strata &lt;/ins&gt;vulkanischer Asche, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;die jeweils auf Phasen massiven Vulkanismus´ hindeuten&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Jahrelang 'bombardierte' '''Brown''' den US-Kongress, die Herausgeber von Zeitungen und Magazinen mit seiner düsteren Voraussage, dass der Weltuntergang unmittelbar bevorstehe, und dass er über Beweise für die Richtigkeit seiner Theorie Verfüge. Er betonte, dass Überlieferungen von plötzlichen Flutkatastrophen und dem Verschwinden von Landmassen in den Mythen und Legenden aller alten Völkern zu finden seien. Die bevorstehende Katastrophe würde, wie er eklärte, z.B. New York City komplett und dauerhaft überfluten. Vermutlich würden sie nur die Eskimos überleben, da der Nordpol voraussichtlich nicht von den zu erwartenden Überflutungen betroffen sein werde.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Jahrelang 'bombardierte' '''Brown''' den US-Kongress, die Herausgeber von Zeitungen und Magazinen mit seiner düsteren Voraussage, dass der Weltuntergang unmittelbar bevorstehe, und dass er über Beweise für die Richtigkeit seiner Theorie Verfüge. Er betonte, dass Überlieferungen von plötzlichen Flutkatastrophen und dem Verschwinden von Landmassen in den Mythen und Legenden aller alten Völkern zu finden seien. Die bevorstehende Katastrophe würde, wie er eklärte, z.B. New York City komplett und dauerhaft überfluten. Vermutlich würden sie nur die Eskimos überleben, da der Nordpol voraussichtlich nicht von den zu erwartenden Überflutungen betroffen sein werde.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Bb</name></author>
		
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