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	<title>Karl Gripp und der Streit um Atlantis - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Atlantisforschung.de</subtitle>
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		<id>https://atlantisforschung.de/index.php?title=Karl_Gripp_und_der_Streit_um_Atlantis&amp;diff=50921&amp;oldid=prev</id>
		<title>BB: Die Seite wurde neu angelegt: „von unserem Gastautor Günter Bischoff  Datei:Screenshot 2020-09-23 162936.png|thumb|347px|'''Abb. 1''' Der Geologe Prof. Karl Gripp bei einer Vorlesung…“</title>
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		<updated>2020-09-28T16:33:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „von unserem Gastautor &lt;a href=&quot;/index.php?title=G%C3%BCnter_Bischoff&quot; title=&quot;Günter Bischoff&quot;&gt;Günter Bischoff&lt;/a&gt;  Datei:Screenshot 2020-09-23 162936.png|thumb|347px|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abb. 1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Der Geologe Prof. Karl Gripp bei einer Vorlesung…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;von unserem Gastautor [[Günter Bischoff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 2020-09-23 162936.png|thumb|347px|'''Abb. 1''' Der Geologe Prof. Karl Gripp bei einer Vorlesung ''anno'' 1976 in Kiel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wissenschaftler [https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Gripp Karl Gripp] '''Abb. 1''' konnte am Ende seines 94-jährigen Lebens auf eine bewegte Karriere zurückblicken, die nicht immer nach seinen Wünschen verlief. Im Jahre 1891 in [https://de.wikipedia.org/wiki/Hamburg Hamburg] geboren, studierte er ab 1910 an den Universitäten [https://www.uni-goettingen.de/ Göttingen], [https://www.univ-grenoble-alpes.fr/english/home-628540.kjsp Grenoble] und [https://www.uni-kiel.de/de/ Kiel] und promovierte 1914 bei [https://de.wikipedia.org/wiki/Ewald_W%C3%BCst Ewald Wüst], einem renommierten Geologen und Paläontologen. Sechs Jahre später erfolgte die [https://de.wikipedia.org/wiki/Universit%C3%A4t_Hamburg Habilitation] an der [https://de.wikipedia.org/wiki/Universit%C3%A4t_Hamburg Universität Hamburg] mit einem Thema zu den Salzablagerungen im norddeutschen Raum. Zum außerordentlichen Professor für Geologie wurde er 1927 in [https://de.wikipedia.org/wiki/Universit%C3%A4t_Hamburg Hamburg] berufen, aber schon sieben Jahre später entließ man den erst 43-Jährigen in den vorzeitigen Ruhestand. Nach seiner eigenen Aussage geschah dies aus politischen Gründen. Im Jahre 1940 erhielt er dann in [https://www.uni-kiel.de/de/ Kiel] eine außerplanmäßige Professur für [[Diluvium|diluviale]] Vorgeschichte, wo er 1943 nach Einberufung seines Vorgesetzten zum Kriegsdienst der Leiter des Geologischen Instituts wurde. Nach 1945 erhielt er wiederum eine außerordentliche Professur, auch dieses Mal in [https://www.uni-kiel.de/de/ Kiel]. Bis zu seiner [https://de.wikipedia.org/wiki/Emeritierung Emeritierung] 1958 blieb er Direktor dieses Instituts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Höhepunkten seiner wissenschaftlichen Laufbahn zählten zwei Expeditionen 1925 und 1927 nach [https://de.wikipedia.org/wiki/Spitzbergen_(Inselgruppe) Spitzbergen] und weiterhin 1930 nach [[Grönland]]. Frühe Verdienste erwarb er außerdem bei der Erforschung der Höhlenbildung im Gipshorst bei [https://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Segeberg Bad Segeberg].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Thema [[Atlantis]] kam er schon bald nach dem [https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Weltkrieg 2. Weltkrieg] in Berührung. Eine der vielen diesbezüglichen Hypothesen bekämpfte er von Anfang an. Im norddeutschen Raum kam zu dieser Zeit die vom Pastor und Archäologen [[Jürgen Spanuth]] '''(Abb. 2)''' propagierte Theorie vom [[Atlantis-Katastrophe|Atlantis-Untergang]] in der [https://de.wikipedia.org/wiki/Helgol%C3%A4nder_Bucht Helgoländer Bucht] auf. [https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Gripp Karl Gripp] äußerte sich bereits in einem seiner 1949 gehaltenen Vorträge abfällig darüber und nannte den Pastor einen „Phantasten“. &amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: G. Gadow, S. 58&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Juergen Spanuth.jpg|thumb|left|180px|'''Abb. 2''' Professor Gripps 'Intimfeind' Jürgen Spanuth (1907-1998)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einer regelrechten Feindschaft kam es dann anfangs der 1950er Jahre, als [https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Gripp K. Gripp] [[Jürgen Spanuth|Spanuths]] neue Funde von der ersten Tauchexpedition bei Helgoland wissenschaftlich untersuchen wollte. Als er erfuhr, dass schon Prof. Hermann Rose dem Atlantisforscher ein Gutachten ausgestellt hatte – ein positives noch dazu – brach bei [https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Gripp K. Gripp] ein alter Groll hervor. Genau jener Prof. Rose war es nämlich, der ihn 1934 endgültig des [https://de.wikipedia.org/wiki/Plagiat Plagiats] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Meineid Meineids] überführte, weil dieser die Forschungsergebnisse des Geographen Prof. [https://de.wikipedia.org/wiki/Siegfried_Passarge Siegfried Passarge] als seine eigenen ausgegeben hatte. &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: A. Behrends, S. 320 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; [https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Gripp K. Gripp] wurde also in dieser Zeit nicht aus politischen Gründen entlassen, sondern aufgrund einer persönlichen Verfehlung. Fortan betrachtete er [[Jürgen Spanuth|J. Spanuth]] ebenfalls als seinen Intimfeind. &amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu auch: [[Jürgen Spanuth]] (editiert von [[bb|Bernhard Beier]]), &amp;quot;[[Die Geschichte der Aktion »Gripp contra Atlantis« (2)]] - Zur Person Karl Gripps und relevanten Bereichen seiner Vita&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Gottorf - Foto Wolfgang Pehlemann.jpg|thumb|270px|'''Abb. 3''' Schloss Gottorf in Schleswig, wo  Karl Gripp et al am 26. Oktober 1953 eines der beiden 'Atlantis-Gespräche' inszenierten, mit denen Jürgen Spanuth lächerlich gemacht werden sollte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Höhepunkt der persönlichen Konfrontation entwickelten sich die Atlantisvorträge und anschließenden Diskussionen im Herbst 1953. Zwei Vorträge durfte [[Jürgen Spanuth|J. Spanuth]] über seine Theorie halten, zunächst in [https://www.uni-kiel.de/de/ Kiel] und kurze Zeit darauf im [https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Gottorf Schloss Gottorf] '''(Abb. 3)''' in [https://de.wikipedia.org/wiki/Schleswig Schleswig]. &amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu auch: [[Jürgen Spanuth]] (editiert von [[bb|Bernhard Beier]]). &amp;quot;[[Die Geschichte der Aktion »Gripp contra Atlantis« (3)]] - Die Atlantis-'Diskussion' vom 26. Oktober 1953 in Schleswig&amp;quot;, ''Atlantisforschung.de'' --- sowie: Dieselben, &amp;quot;[[Die Geschichte der Aktion »Gripp contra Atlantis« (4)]] - »Fälschungen, Unterschiebungen, Unwahrheiten, Verfälschungen«&amp;quot;, ''Atlantisforschung.de''&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine [https://de.wiktionary.org/wiki/Phalanx Phalanx] einflussreicher [[Fachwissenschaft]]ler war versammelt, ausgewählt von [https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Gripp Karl Gripp]. Beide Vortragsabende ließen keine sachliche Diskussion zu, denn das Ergebnis stand schon vorher fest. Der Vortragende erhielt kaum Redezeit und auch nur wenige Minuten, um seine [https://de.wikipedia.org/wiki/Dia_(Fotografie) Dias] zeigen zu können. Stattdessen durften seine Widersacher – die [https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Gripp K. Gripp] vorher auf seine Linie eingeschworen hatte – fünf Stunden referieren mit dem Ziel, [[Jürgen Spanuth|Spanuth]] als inkompetenten wissenschaftlichen Laien bloßzustellen. Eine Zeitung sprach danach von einem „''Scherbengericht''“ und „''Schauprozess''“. Die „Wiener Kleine Zeitung“ bezeichnete den Geologen [https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Gripp Gripp], den Wortführer dieser Gespräche, gar als „''wilden Fanatiker''“, der nur seine eigene Überzeugung gelten lassen wolle. &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: G. Gadow, S. 47 - 63&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem erreichte dieser mit den beiden unwürdigen Atlantis-„Diskussionen“, [[Jürgen Spanuth|Spanuth]] für viele Jahre wissenschaftlich zu diskreditieren. Auch Journalisten, die anfangs von der Richtigkeit der Thesen des Atlantisforschers überzeugt waren, schlossen sich nunmehr seinen Gegnern an. Unter Federführung von [https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Weyl_(Geologe) Prof. Richard Weyl] erschien 1953 das Büchlein „[https://www.worldcat.org/title/atlantis-entratselt-wissenschaftler-nehmen-stellung-zu-jurgen-spanuths-atlantis-hypothese/oclc/40235517 Atlantis enträtselt?]“, in dem mehrere Autoren [[Jürgen Spanuth|Spanuths]] Vorstellungen gründlich widerlegen wollten – aber nicht konnten. Dessen fachliche Entgegnungen im vier Jahre später veröffentlichten Buch „[https://www.scribd.com/doc/224664729/1957-Und-Doch-Atlantis-Entratselt … und doch: Atlantis enträtselt!]“ zeigten deutlich die Schwächen ihrer Argumentation auf. Schließlich zogen seine Widersacher wegen Unhaltbarkeit der Gegenthesen ihr Buch zurück – ein in der Wissenschaft nicht alltäglicher Vorgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das unehrenhafte Verhalten der Wissenschaftler um [https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Gripp Gripp] erklärt sich aus dem politischen Umbruch nach 1945, als viele von ihnen den Posten an Instituten und Hochschulen behalten wollten, wohl wissend, dass sie zuvor während der Zeit des Nationalsozialismus teilweise hohe Ämter innehatten und einer sogar [https://de.wikipedia.org/wiki/SS-Sturmbannf%C3%BChrer SS-Sturmbannführer] war. Nun bangten sie um ihre Karriere, denn [https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Gripp K. Gripp] war inzwischen Verantwortlicher für die [https://de.wikipedia.org/wiki/Entnazifizierung Entnazifizierung] an der [https://www.uni-kiel.de/de/ Universität Kiel] geworden und hatte sie an der Hand. Als Gegenleistung forderte er [https://de.wikipedia.org/wiki/Nibelungentreue Nibelungentreue] von ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Gripp K. Gripp] war keineswegs ein aktiver Antifaschist, für den er sich nach 1945 ausgab. Nach 1934, als vorerst seine akademische Laufbahn unfreiwillig endete, stellte ihn der [https://de.wikipedia.org/wiki/Sturmabteilung#Dienstr%C3%A4nge SA-Obergruppenführer] [https://de.wikipedia.org/wiki/Hinrich_Lohse Hinrich Lohse] als Geologen ein, um einen [https://de.wikipedia.org/wiki/Deich Deich] für den großen [http://www.geschichte-s-h.de/adolf-hitler-koog/ Adolf-Hitler-Koog] zur Landgewinnung zu bauen. Als ein weiterer Geologe, Andreas Buth, die offiziellen Stellen warnte, dieses Projekt könne fruchtbares [https://de.wikipedia.org/wiki/Marschland Marschland] gefährden, drohte ihm [https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Gripp K. Gripp] mit der Einweisung in ein [https://de.wikipedia.org/wiki/Konzentrationslager Konzentrationslager], wenn er diese Warnung weiter aufrecht erhält. &amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: H.-W. Rathjen, S. 451&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Gripp Karl Gripps] fachliche Aussagen zeichneten sich oft durch Unseriosität aus. Mehrfach äußerte er sich wissentlich falsch, allein um dem norddeutschen Atlantisforscher zu schaden. „''[[Jürgen Spanuth|Spanuth]] ist ein Phantast; auf [https://de.wikipedia.org/wiki/Helgoland Helgoland] hat es nie Kupfer gegeben''“ ereiferte er sich 1953, obwohl er selbst 1933 ein „''mannigfaches Vorkommen von Kupfererzen''“ auf dieser Insel in einer wissenschaftlichen Publikation erwähnte und diese Aussage 1964 wiederholte. &amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: J. Spanuth, S. 161&amp;lt;/ref&amp;gt; Er stellte auch die Bearbeitung von großen quadratischen Feuersteinplatten durch Menschenhand in Abrede, die [[Jürgen Spanuth|Spanuth]] auf dem Nordseegrund gefunden hatte und unternahm den abwegigen Versuch, deren Entstehung durch die Meeresbrandung zu erklären. &amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu auch: [[bb|Bernhard Beier]], &amp;quot;[[Spanuths 'Steingrund'-Expeditionen und die Diskussion ihrer Ergebnisse]]&amp;quot;, ''Atlantisforschung.de''&amp;lt;/ref&amp;gt; Er kritisierte weiterhin zu Unrecht, dass die von [[Jürgen Spanuth|Spanuth]] angenommene größere Insel Althelgoland in der [[Bronzezeit]] bereits nicht mehr existierte, weil dieses Gebiet seit mindestens 6000 Jahren unter Wasser gelegen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Gripp Karl Gripp] starb hochbetagt 1985 in [https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCbeck Lübeck]. Es fällt schwer, seine Lebensleistung positiv zu beurteilen. Ihm fehlten leider während seiner akademischen Laufbahn die Charaktereigenschaften, die einen allseits geachteten Wissenschaftler auszeichnen: Ehrlichkeit, Sachlichkeit, Wahrhaftigkeit und ein menschlich korrekter Umgang mit Personen, die nicht die eigene Meinung teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmerkungen und Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Beitrag von [[Günter Bischoff]] (©), Dresden, wurde im August 2020 für ''Atlantisforschung.de'' verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verwendete Literatur:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Behrends, Arno, „Nordsee-Atlantis – Ursachen, Verlauf und Folgen der Atlantischen Kriege“, Grabert-Verlag, Tübingen 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gadow, Gerhard, „Der Atlantis-Streit“, Fischer Taschenbuchverlag, Frankfurt a.M. 1973&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rathjen, Hans-Wilhelm, „Atlantis war Westeuropa“, Göttert-Verlag, Diepenau 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Spanuth, Jürgen, „ … und doch: Atlantis enträtselt!“, Otto Zeller Verlag, Osnabrück 1980 (Nachdruck der Ausgabe von 1957&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weyl, Richard, „Atlantis enträtselt?“, Walter v. Mühlau Verlag, Kiel 1953&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fußnoten:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bild-Quellen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1) Magnussen, Friedrich (1914-1987) (Urheber) bei [http://commons.wikimedia.org/wiki/Main_Page Wikimedia Commons], unter: [https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Prof._Karl_Gripp_(Kiel_67.528).jpg File:Prof. Karl Gripp (Kiel 67.528).jpg] (Lizenz: [https://en.wikipedia.org/wiki/de:Creative_Commons Creative-Commons], „[https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.de Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland]“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:2) Bild-Archiv [[Günter Bischoff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:3) [http://commons.wikimedia.org/wiki/Main_Page Wikimedia Commons], unter: [http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Luftbild_Kulturdenkmal_Schloss_Gottorf_Schleswig-Holsteinische_Landesmuseen_-_Foto_Wolfgang_Pehlemann_IMG_6589.jpg File:Luftbild Kulturdenkmal Schloss Gottorf Schleswig-Holsteinische Landesmuseen - Foto Wolfgang Pehlemann IMG 6589.jpg] (Bildbearbeitung durch ''Atlantisforschung.de'')&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BB</name></author>
		
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