<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://atlantisforschung.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mein_Weg_nach_Atlantis</id>
	<title>Mein Weg nach Atlantis - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://atlantisforschung.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mein_Weg_nach_Atlantis"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atlantisforschung.de/index.php?title=Mein_Weg_nach_Atlantis&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-16T04:26:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Atlantisforschung.de</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.31.1</generator>
	<entry>
		<id>https://atlantisforschung.de/index.php?title=Mein_Weg_nach_Atlantis&amp;diff=45907&amp;oldid=prev</id>
		<title>BB am 3. Juli 2019 um 12:54 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atlantisforschung.de/index.php?title=Mein_Weg_nach_Atlantis&amp;diff=45907&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2019-07-03T12:54:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 3. Juli 2019, 12:54 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l9&quot; &gt;Zeile 9:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 9:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wenige Jahre später hält er in seiner steirischen Heimat ein Telegramm in Händen, das ihn in eine kleine Gemeinde in [http://de.wikipedia.org/wiki/Schleswig-Holstein Schleswig-Holstein] beruft. Schweren Herzens nimmt er Abschied von den plätschernden Bergbächen, den rauschenden Wäldern und den ragenden Bergen seiner Heimat, er hadert ein wenig mit dem Schicksal, daß er das alles verlassen soll, und weiß nicht, daß er auf dem Weg nach [[Atlantis]] ein gutes Stück weitergeführt wird. In Kiel erfährt der junge Theologe, daß er nach [http://de.wikipedia.org/wiki/Nordfriesland Nordfriesland] fahren, daß er in [http://de.wikipedia.org/wiki/Bredstedt Bredstedt] den Zug verlassen muß, und als Trost wird ihm gesagt, daß auch in seiner neuen Gemeinde sich ein Berg erhebt. Diesen Berg hat er dann drei Tage lang gesucht. Schließlich fragt er danach und es wird ihm geantwortet, daß er schon mehrere Male über diesen &amp;quot;Berg&amp;quot;, den Stollberg, gegangen ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wenige Jahre später hält er in seiner steirischen Heimat ein Telegramm in Händen, das ihn in eine kleine Gemeinde in [http://de.wikipedia.org/wiki/Schleswig-Holstein Schleswig-Holstein] beruft. Schweren Herzens nimmt er Abschied von den plätschernden Bergbächen, den rauschenden Wäldern und den ragenden Bergen seiner Heimat, er hadert ein wenig mit dem Schicksal, daß er das alles verlassen soll, und weiß nicht, daß er auf dem Weg nach [[Atlantis]] ein gutes Stück weitergeführt wird. In Kiel erfährt der junge Theologe, daß er nach [http://de.wikipedia.org/wiki/Nordfriesland Nordfriesland] fahren, daß er in [http://de.wikipedia.org/wiki/Bredstedt Bredstedt] den Zug verlassen muß, und als Trost wird ihm gesagt, daß auch in seiner neuen Gemeinde sich ein Berg erhebt. Diesen Berg hat er dann drei Tage lang gesucht. Schließlich fragt er danach und es wird ihm geantwortet, daß er schon mehrere Male über diesen &amp;quot;Berg&amp;quot;, den Stollberg, gegangen ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Bordelum_Heilige_Quelle.jpg|thumb|'''Abb. 2''' Die 'Heilige Quelle' am Ortsrand der Gemeinde Bordelum]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Bordelum_Heilige_Quelle.jpg|thumb&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;|left|200px&lt;/ins&gt;|'''Abb. 2''' Die 'Heilige Quelle' am Ortsrand der Gemeinde Bordelum]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In den nächsten Monaten und Jahren sitzt der neue Pastor der Gemeinde am Stollberg oft bei den friesischen Bauern. Wenn es draußen schummrig wird, dann erzählt manch einer von ihnen wohl eine der alten Sagen des Landes. Auf dem Stollberg - so weiß die Sage zu berichten - haben einst auf dem Felde &amp;quot;Hughsteen&amp;quot; riesige, hohe Steinsäulen gestanden. Erst vor kaum hundert Jahren sind sind die letzten dieser Steinsäulen zerschlagen und zum Haus- und Straßenbau verwendet worden. Bei den hohen Steinen stand in alten Zeiten ein goldener Stuhl, der soll noch heute dort oben irgendwo begraben liegen, aber nur der findet ihn, der in vollkommenem Stillschweigen verharrt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In den nächsten Monaten und Jahren sitzt der neue Pastor der Gemeinde am Stollberg oft bei den friesischen Bauern. Wenn es draußen schummrig wird, dann erzählt manch einer von ihnen wohl eine der alten Sagen des Landes. Auf dem Stollberg - so weiß die Sage zu berichten - haben einst auf dem Felde &amp;quot;Hughsteen&amp;quot; riesige, hohe Steinsäulen gestanden. Erst vor kaum hundert Jahren sind sind die letzten dieser Steinsäulen zerschlagen und zum Haus- und Straßenbau verwendet worden. Bei den hohen Steinen stand in alten Zeiten ein goldener Stuhl, der soll noch heute dort oben irgendwo begraben liegen, aber nur der findet ihn, der in vollkommenem Stillschweigen verharrt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l25&quot; &gt;Zeile 25:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 25:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Einige Jahre später liegt jener Theologe wenige hundert Meter vor den ersten Häusern von [http://de.wikipedia.org/wiki/Sankt_Petersburg Leningrad]. Der schreckliche Winter 1941/42 '''(Abb. 4)''' geht zu Ende, die noch viel schrecklichere Tauperiode hat begonnen. Eines Nachts bekommt er plötzlich den Befehl, eine Meldung zum Batallionsgefechtsstand zurückzubringen. Er tastet sich in völliger Dunkelheit zurück, die Leuchtspurgeschosse schwirren wie Hornissen um den einsamen Melder und blenden ihn oft sekundenlang. Es ist unmöglich, den Weg zu finden. Wo gestern noch weiße Schneeflächen waren, sind heute reißende Bäche, wo man gestern noch festen Boden unter den Füßen hatte, da versinkt man heute in Schlamm und Sumpf. Bald hat sich der Melder verirrt und tappt ohne jede Orientierung durch die stockdunkle Sumpflandschaft.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Einige Jahre später liegt jener Theologe wenige hundert Meter vor den ersten Häusern von [http://de.wikipedia.org/wiki/Sankt_Petersburg Leningrad]. Der schreckliche Winter 1941/42 '''(Abb. 4)''' geht zu Ende, die noch viel schrecklichere Tauperiode hat begonnen. Eines Nachts bekommt er plötzlich den Befehl, eine Meldung zum Batallionsgefechtsstand zurückzubringen. Er tastet sich in völliger Dunkelheit zurück, die Leuchtspurgeschosse schwirren wie Hornissen um den einsamen Melder und blenden ihn oft sekundenlang. Es ist unmöglich, den Weg zu finden. Wo gestern noch weiße Schneeflächen waren, sind heute reißende Bäche, wo man gestern noch festen Boden unter den Füßen hatte, da versinkt man heute in Schlamm und Sumpf. Bald hat sich der Melder verirrt und tappt ohne jede Orientierung durch die stockdunkle Sumpflandschaft.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Leningrad_1941.jpg|thumb|250x250px|'''Abb. 4''' Nach eigenen Angaben war ''J. Spanuth'' 1941/42 an der Ostfront bei Leningrad als Melder im Einsatz. (Bild: Deutsche Soldaten in der Nähe von Leningrad, 1941)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Leningrad_1941.jpg|thumb&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;|left&lt;/ins&gt;|250x250px|'''Abb. 4''' Nach eigenen Angaben war ''J. Spanuth'' 1941/42 an der Ostfront bei Leningrad als Melder im Einsatz. (Bild: Deutsche Soldaten in der Nähe von Leningrad, 1941)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Plötzlich sieht er ein Licht, hört Stimmen, tastet sich durch eine Bunkertür und fragt die fremden Kameraden nach dem Weg. Ein Wort gibt das andere und plötzlich stellt sich heraus, daß in diesem Unterstand mit anderen Kameraden ein Student haust, der von seiner Doktorarbeit über &amp;quot;die Quellen der Liederedda&amp;quot; an das Infanteriegeschütz gerufen worden ist. Er hat jene Arbeit über den Stollberg gelesen und wollte sich daheim mit ihrem Verfasser in Verbindung setzen, aber der Krieg hat das alles verhindert. Diese Arbeit über den Stollberg interessiert den jungen Doktoranden deswegen, weil er zu der Überzeugung gekommen ist, daß in den [http://de.wikipedia.org/wiki/Edda Edden] neben dem westnorwegischen Überlieferungsgut auch umfangreiches nichtnorwegisches Gut enthalten ist, das eine auffallende Verwandtschaft mit den alten friesischen Mythen, Sagen und Erinnerungen erkennen läßt. Während draußen die Granaten heulend ihre Bahnen ziehen, tauschen die beiden Kameraden ihre Kenntnisse aus, und beiden wird es immer wahrscheinlicher, daß in den [http://de.wikipedia.org/wiki/Edda Edden] altfriesisches Überlieferungsgut erhalten ist. Die beiden sind sich einig, daß sie sich über dieses Thema noch eingehend unterhalten werden. Wiederum ist der Mann auf dem Weg nach [[Atlantis]] ein gutes Stück weitergeführt worden, er weiß es allerdings nicht, aber er ist froh, daß er jetzt wenigstens den Weg zum Batallionsgefechtsstand weiß.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Plötzlich sieht er ein Licht, hört Stimmen, tastet sich durch eine Bunkertür und fragt die fremden Kameraden nach dem Weg. Ein Wort gibt das andere und plötzlich stellt sich heraus, daß in diesem Unterstand mit anderen Kameraden ein Student haust, der von seiner Doktorarbeit über &amp;quot;die Quellen der Liederedda&amp;quot; an das Infanteriegeschütz gerufen worden ist. Er hat jene Arbeit über den Stollberg gelesen und wollte sich daheim mit ihrem Verfasser in Verbindung setzen, aber der Krieg hat das alles verhindert. Diese Arbeit über den Stollberg interessiert den jungen Doktoranden deswegen, weil er zu der Überzeugung gekommen ist, daß in den [http://de.wikipedia.org/wiki/Edda Edden] neben dem westnorwegischen Überlieferungsgut auch umfangreiches nichtnorwegisches Gut enthalten ist, das eine auffallende Verwandtschaft mit den alten friesischen Mythen, Sagen und Erinnerungen erkennen läßt. Während draußen die Granaten heulend ihre Bahnen ziehen, tauschen die beiden Kameraden ihre Kenntnisse aus, und beiden wird es immer wahrscheinlicher, daß in den [http://de.wikipedia.org/wiki/Edda Edden] altfriesisches Überlieferungsgut erhalten ist. Die beiden sind sich einig, daß sie sich über dieses Thema noch eingehend unterhalten werden. Wiederum ist der Mann auf dem Weg nach [[Atlantis]] ein gutes Stück weitergeführt worden, er weiß es allerdings nicht, aber er ist froh, daß er jetzt wenigstens den Weg zum Batallionsgefechtsstand weiß.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l43&quot; &gt;Zeile 43:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 43:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bald hat er einen eindeutigen Beweis in der Hand, daß das [http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperborea Hyperboreerland] der Griechen wirklich, wie er es lange vermutet, mit der [http://de.wikipedia.org/wiki/Kimbrische_Halbinsel kimbrischen Halbinsel] identisch ist. Alte griechische Schriftsteller berichten nämlich, daß das [http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperborea Hyperboreerland] das einzige Land sei, in welchem der [http://de.wikipedia.org/wiki/Bernstein Bernstein] gewonnen wird. Da die Westseite der [http://de.wikipedia.org/wiki/Kimbrische_Halbinsel kimbrischen Halbinsel] nachweisbar das einzige Land war, aus welchem die alten Griechen ihren [http://de.wikipedia.org/wiki/Bernstein Bernstein] bekamen, muß die [http://de.wikipedia.org/wiki/Kimbrische_Halbinsel kimbrische Halbinsel] mit dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperborea Hyperboreerland] der Griechen identisch sein.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bald hat er einen eindeutigen Beweis in der Hand, daß das [http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperborea Hyperboreerland] der Griechen wirklich, wie er es lange vermutet, mit der [http://de.wikipedia.org/wiki/Kimbrische_Halbinsel kimbrischen Halbinsel] identisch ist. Alte griechische Schriftsteller berichten nämlich, daß das [http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperborea Hyperboreerland] das einzige Land sei, in welchem der [http://de.wikipedia.org/wiki/Bernstein Bernstein] gewonnen wird. Da die Westseite der [http://de.wikipedia.org/wiki/Kimbrische_Halbinsel kimbrischen Halbinsel] nachweisbar das einzige Land war, aus welchem die alten Griechen ihren [http://de.wikipedia.org/wiki/Bernstein Bernstein] bekamen, muß die [http://de.wikipedia.org/wiki/Kimbrische_Halbinsel kimbrische Halbinsel] mit dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperborea Hyperboreerland] der Griechen identisch sein.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Fosites.jpg|thumb|300x300px|'''Abb. 6''' Der Gott ''Fosites'' als Richter und Herr über Leben und Tod]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Fosites.jpg|thumb&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;|left&lt;/ins&gt;|300x300px|'''Abb. 6''' Der Gott ''Fosites'' als Richter und Herr über Leben und Tod]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Daß die Beschreibung des Heiligtums des hyperboreischen [http://de.wikipedia.org/wiki/Apoll Apoll] im Nordland mit dem Heiligtum des [http://de.wikipedia.org/wiki/Forseti Fosites] auf dem Stollberg in allen Punkten übereinstimmt, ist ein Beweis, welch gute Kunde die alten Griechen von unserem Land hatten. Daß diese Kunde nicht nur durch reisende Bernsteinhändler aus dem Nordland vermittelt worden sein konnte, war - wenn man an die getreue Übernahme des hyperboreischen Kultes in Griechenland dachte - mehr als wahrscheinlich. So treu hält man nur an einem Kult fest, wenn es der Kult der alten Heimat ist, der Glaube der Väter. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Daß die Beschreibung des Heiligtums des hyperboreischen [http://de.wikipedia.org/wiki/Apoll Apoll] im Nordland mit dem Heiligtum des [http://de.wikipedia.org/wiki/Forseti Fosites] auf dem Stollberg in allen Punkten übereinstimmt, ist ein Beweis, welch gute Kunde die alten Griechen von unserem Land hatten. Daß diese Kunde nicht nur durch reisende Bernsteinhändler aus dem Nordland vermittelt worden sein konnte, war - wenn man an die getreue Übernahme des hyperboreischen Kultes in Griechenland dachte - mehr als wahrscheinlich. So treu hält man nur an einem Kult fest, wenn es der Kult der alten Heimat ist, der Glaube der Väter. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l53&quot; &gt;Zeile 53:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 53:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach Krieg und Gefangenschaft kommen Jahre, in denen es geradezu eine Erholung ist, aus dem Jammer der Gegenwart in ferne Jahrtausende zu fliehen. Wiederum stehen die Probleme des zwölften Jahrhunderts v. Chr. im Mittelpunkt der Studien. Dieses zwölfte Jahrhundert v. Chr. ist eines der interessantesten und folgenschwersten Jahrhunderte der europäischen Geschichte. Neben den Zahlreichen archäologischen Ausgrabungsfunden sind vor allem die gleichzeitigen Heeresberichte der ägyptischen Pharaonen, vor allem [http://de.wikipedia.org/wiki/Ramses_III. Ramses III.], die Quellen zum Studium dieser Katastrophenzeit. Aus diesen Quellen ist klar ersichtlich, daß eine Klimakatastrophe, die sich seit 1300 angebahnt hatte, um 1200 einen schrecklichen Höhepunkt erreichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Red. Anmerkung: Siehe dazu bei ''Atlantisforschung.de'' auch: &amp;quot;[[Die end-bronzezeitliche Klimakatastrophe aus atlantologischer Sicht]]&amp;quot; ([[bb]])&amp;lt;/ref&amp;gt; Am schwersten wurden durch diese Klimakatastrophe naturgemäß das weite Marschenland und die Küsten und Inseln in der Nordsee getroffen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach Krieg und Gefangenschaft kommen Jahre, in denen es geradezu eine Erholung ist, aus dem Jammer der Gegenwart in ferne Jahrtausende zu fliehen. Wiederum stehen die Probleme des zwölften Jahrhunderts v. Chr. im Mittelpunkt der Studien. Dieses zwölfte Jahrhundert v. Chr. ist eines der interessantesten und folgenschwersten Jahrhunderte der europäischen Geschichte. Neben den Zahlreichen archäologischen Ausgrabungsfunden sind vor allem die gleichzeitigen Heeresberichte der ägyptischen Pharaonen, vor allem [http://de.wikipedia.org/wiki/Ramses_III. Ramses III.], die Quellen zum Studium dieser Katastrophenzeit. Aus diesen Quellen ist klar ersichtlich, daß eine Klimakatastrophe, die sich seit 1300 angebahnt hatte, um 1200 einen schrecklichen Höhepunkt erreichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Red. Anmerkung: Siehe dazu bei ''Atlantisforschung.de'' auch: &amp;quot;[[Die end-bronzezeitliche Klimakatastrophe aus atlantologischer Sicht]]&amp;quot; ([[bb]])&amp;lt;/ref&amp;gt; Am schwersten wurden durch diese Klimakatastrophe naturgemäß das weite Marschenland und die Küsten und Inseln in der Nordsee getroffen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Bild&lt;/del&gt;:&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Seevölker&lt;/del&gt;.jpg|thumb|450x450px|'''Abb. 7''' Die Seeschlacht im Nildelta zwischen den Seevölkern (&amp;quot;Haunebu&amp;quot;) und den Streitkräften ''Ramses III.'', 1198 - 1166 v. Chr. Umzeichnung eines Wandreliefs im Tempel von Medinet-Habu, Theben]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Datei&lt;/ins&gt;:&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Seevoelker-OK&lt;/ins&gt;.jpg|thumb|450x450px|'''Abb. 7''' Die Seeschlacht im Nildelta zwischen den Seevölkern (&amp;quot;Haunebu&amp;quot;) und den Streitkräften ''Ramses III.'', 1198 - 1166 v. Chr. Umzeichnung eines Wandreliefs im Tempel von Medinet-Habu, Theben]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dieses Land war ja, nur wenig über Mittelhochwasser liegend, allen Stürmen und Flutkatastrophen schutzlos preisgegeben. Wenn der Pharao [http://de.wikipedia.org/wiki/Ramses_III. Ramses III.] berichtet, daß die Inseln und Küsten der [[Das derzeitige Seevölker-Paradigma|Haunebu]] im Nordland durch große Erdbeben und gleichzeitige Sturmfluten im Meer versunken sind, daß ihre Königstadt untergegangen ist und das Bedürfnis der Münder - also der Hunger - die [[Das derzeitige Seevölker-Paradigma|Haunebu]] aus dem Nordland getrieben hat, dann ist ohne Zweifel von jener Katastrophe die Rede, die um 1200 v. Chr. über unser Land hereinbrach. (Das Wort [[Das derzeitige Seevölker-Paradigma|Haunebu]] kommt auch heute noch an unserer Westküste vor. Auf der Insel [http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B8m%C3%B8 Röm] liegt ein kleiner Ort [http://de.wikipedia.org/wiki/Havneby Hauneby], das heißt Hafenstadt, und im Norden wird noch heute jeder Hafenplatz mit &amp;quot;Hauneby&amp;quot; bezeichnet.)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dieses Land war ja, nur wenig über Mittelhochwasser liegend, allen Stürmen und Flutkatastrophen schutzlos preisgegeben. Wenn der Pharao [http://de.wikipedia.org/wiki/Ramses_III. Ramses III.] berichtet, daß die Inseln und Küsten der [[Das derzeitige Seevölker-Paradigma|Haunebu]] im Nordland durch große Erdbeben und gleichzeitige Sturmfluten im Meer versunken sind, daß ihre Königstadt untergegangen ist und das Bedürfnis der Münder - also der Hunger - die [[Das derzeitige Seevölker-Paradigma|Haunebu]] aus dem Nordland getrieben hat, dann ist ohne Zweifel von jener Katastrophe die Rede, die um 1200 v. Chr. über unser Land hereinbrach. (Das Wort [[Das derzeitige Seevölker-Paradigma|Haunebu]] kommt auch heute noch an unserer Westküste vor. Auf der Insel [http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B8m%C3%B8 Röm] liegt ein kleiner Ort [http://de.wikipedia.org/wiki/Havneby Hauneby], das heißt Hafenstadt, und im Norden wird noch heute jeder Hafenplatz mit &amp;quot;Hauneby&amp;quot; bezeichnet.)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l59&quot; &gt;Zeile 59:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 59:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine Auswanderungswelle größten Ausmaßes wälzte sich aus dem Nordseeraum über ganz [[Europa]]. Es gibt über diese Wanderung der Nordseevölker eine so große Fülle an archäologischem Ausgrabungsmaterial, so viele zuverlässige, zeitgenössische ägyptische Nachrichten, daß wir uns ein recht genaues Bild über ihre Herkunft, ihre gewaltige Wucht, ihre Ursachen und Ziele und Folgen machen können. Sicher ist, daß diese Völkerwelle aus dem Nordseeraum zahlreiche Kulturelemente mitgebracht hat. So ist unter anderem auch der Kult des hyperboreischen Apoll aus dem Nordseeraum mit dieser Völkerwelle nach Griechenland gekommen, daher auch die auffallende Übereinstimmung zwischen dem Fositeskult und dem Apollokult. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine Auswanderungswelle größten Ausmaßes wälzte sich aus dem Nordseeraum über ganz [[Europa]]. Es gibt über diese Wanderung der Nordseevölker eine so große Fülle an archäologischem Ausgrabungsmaterial, so viele zuverlässige, zeitgenössische ägyptische Nachrichten, daß wir uns ein recht genaues Bild über ihre Herkunft, ihre gewaltige Wucht, ihre Ursachen und Ziele und Folgen machen können. Sicher ist, daß diese Völkerwelle aus dem Nordseeraum zahlreiche Kulturelemente mitgebracht hat. So ist unter anderem auch der Kult des hyperboreischen Apoll aus dem Nordseeraum mit dieser Völkerwelle nach Griechenland gekommen, daher auch die auffallende Übereinstimmung zwischen dem Fositeskult und dem Apollokult. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Homer Capitolmuseum.jpg|thumb|'''Abb. 8''' ''Homers'' Bericht vom Land der Phäaken enthält zahlreiche Übereinstimmungen mit dem Atlantisbericht.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Homer Capitolmuseum.jpg|thumb&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;|left&lt;/ins&gt;|'''Abb. 8''' ''Homers'' Bericht vom Land der Phäaken enthält zahlreiche Übereinstimmungen mit dem Atlantisbericht.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Selbstverständlich haben diese Stämme aus dem Nordmeeraum auch die Erinnerung an ihre versunkene Heimat mitgebracht, so ist - wahrscheinlich durch Kriegsgefangene - diese Erinnerung an das untergegangene Land vor unserer Küste in die ägyptische Überlieferung und - mehr sagenhaft ausgeschmückt - in die Epen [[Homer]]s gekommen. [[Homer]] erzählt vom [http://www.mythentor.de/griechen/odyssee7.htm Phäakenland] genau dasselbe, was die [[Die Ägypter - Erben eines uralten Wissens|Ägypter]] von [[Atlantis]] erzählt haben. Die Übereinstimmungen zwischen beiden Beschreibungen sind so zahlreich und bis ins Einzelne gehend, daß es gar keinem Zweifel unterliegen kann, daß das [http://www.mythentor.de/griechen/odyssee7.htm Phäakenland] [[Homer]]s mit dem [[Atlantis]] der [[Die Ägypter - Erben eines uralten Wissens|Ägypter]] identisch ist. Beide Beschreibungen erzählen von ein und demselben Land: von dem untergegangenen Land vor unserer Küste, von Urnordfriesland.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Selbstverständlich haben diese Stämme aus dem Nordmeeraum auch die Erinnerung an ihre versunkene Heimat mitgebracht, so ist - wahrscheinlich durch Kriegsgefangene - diese Erinnerung an das untergegangene Land vor unserer Küste in die ägyptische Überlieferung und - mehr sagenhaft ausgeschmückt - in die Epen [[Homer]]s gekommen. [[Homer]] erzählt vom [http://www.mythentor.de/griechen/odyssee7.htm Phäakenland] genau dasselbe, was die [[Die Ägypter - Erben eines uralten Wissens|Ägypter]] von [[Atlantis]] erzählt haben. Die Übereinstimmungen zwischen beiden Beschreibungen sind so zahlreich und bis ins Einzelne gehend, daß es gar keinem Zweifel unterliegen kann, daß das [http://www.mythentor.de/griechen/odyssee7.htm Phäakenland] [[Homer]]s mit dem [[Atlantis]] der [[Die Ägypter - Erben eines uralten Wissens|Ägypter]] identisch ist. Beide Beschreibungen erzählen von ein und demselben Land: von dem untergegangenen Land vor unserer Küste, von Urnordfriesland.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>BB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atlantisforschung.de/index.php?title=Mein_Weg_nach_Atlantis&amp;diff=26805&amp;oldid=prev</id>
		<title>Bb am 4. September 2014 um 02:16 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atlantisforschung.de/index.php?title=Mein_Weg_nach_Atlantis&amp;diff=26805&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2014-09-04T02:16:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 4. September 2014, 02:16 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot; &gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;von [[Jürgen Spanuth]] (1949)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;von [[Jürgen Spanuth]] (1949)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Schärenküste_Norwegen.jpg|thumb|'''Abb. 1''' Ein Besuch der Schären im Jahr 1927 war der erste Schritt ''Jürgen Spanuths'' auf seinem Weg zur Atlantisforschung.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Schärenküste_Norwegen.jpg|thumb&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;|300x300px&lt;/ins&gt;|'''Abb. 1''' Ein Besuch der Schären im Jahr 1927 war der erste Schritt ''Jürgen Spanuths'' auf seinem Weg zur Atlantisforschung.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Im Sommer des Jahres 1927 fährt eine Segeljacht durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%A4re Schärenwelt] '''(Abb. 1)''' an der westschwedischen und südnorwegischen Küste. Die drei Mann der Besatzung hat der Zufall zusammengeführt, neben dem Besitzer ist ein junger Dozent an Bord, der wenige Jahre später ein Buch über die &amp;quot;[http://books.google.de/books?id=Ck9ZAAAAMAAJ&amp;amp;q=Kultspiele+der+Germanen&amp;amp;dq=Kultspiele+der+Germanen&amp;amp;cd=1 Kultspiele der Germanen]&amp;quot; schreiben wird. Jetzt aber ist er noch nicht so weit, er sammelt noch das Material für diese umfangreiche Arbeit. In diesem Sommer will er insbesondere die zahlreichen bronzezeitlichen Felsbilder in dieser Gegend aufsuchen, sie studieren und abzeichnen. Der junge Gelehrte ist davon überzeugt, daß viele dieser Felsbilder Kultspiele aus den Tagen der Bronzezeit darstellen und für seine Arbeit von größtem Wert sind. So geht die Fahrt von Insel zu Insel, von Hafen zu Hafen. Der dritte Mann an Bord kommt aus den Bergen [http://de.wikipedia.org/wiki/Obersteiermark Obersteiermarks], er ist in die schleswig-holsteinische Heimat seiner Eltern und Vorfahren zurückgekehrt, um dort an der Universität Kiel - wie einst sein Vater - Theologie zu studieren. Die günstige Gelegenheit, einmal mit einer Segeljacht nach Schweden zu fahren, hat er freudig wahrgenommen, und so fährt er nun als [http://de.wikipedia.org/wiki/Smut Smutje] und Mädchen für alles zur See. Oft steht er staunend vor den uralten Felszeichnungen und läßt sich ihren Sinn erklären. Der Student ahnt in jenen Wochen nicht, daß er hier den ersten Schritt tut auf dem Weg nach [[Atlantis]]. Er weiß überhaupt von [[Atlantis]] wenig oder nichts. Er nimmt sich aber vor, den Fragen und Problemen des heidnischen Kultes und der heidnischen Religionen im germanischen Raum nachzuforschen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Im Sommer des Jahres 1927 fährt eine Segeljacht durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%A4re Schärenwelt] '''(Abb. 1)''' an der westschwedischen und südnorwegischen Küste. Die drei Mann der Besatzung hat der Zufall zusammengeführt, neben dem Besitzer ist ein junger Dozent an Bord, der wenige Jahre später ein Buch über die &amp;quot;[http://books.google.de/books?id=Ck9ZAAAAMAAJ&amp;amp;q=Kultspiele+der+Germanen&amp;amp;dq=Kultspiele+der+Germanen&amp;amp;cd=1 Kultspiele der Germanen]&amp;quot; schreiben wird. Jetzt aber ist er noch nicht so weit, er sammelt noch das Material für diese umfangreiche Arbeit. In diesem Sommer will er insbesondere die zahlreichen bronzezeitlichen Felsbilder in dieser Gegend aufsuchen, sie studieren und abzeichnen. Der junge Gelehrte ist davon überzeugt, daß viele dieser Felsbilder Kultspiele aus den Tagen der Bronzezeit darstellen und für seine Arbeit von größtem Wert sind. So geht die Fahrt von Insel zu Insel, von Hafen zu Hafen. Der dritte Mann an Bord kommt aus den Bergen [http://de.wikipedia.org/wiki/Obersteiermark Obersteiermarks], er ist in die schleswig-holsteinische Heimat seiner Eltern und Vorfahren zurückgekehrt, um dort an der Universität Kiel - wie einst sein Vater - Theologie zu studieren. Die günstige Gelegenheit, einmal mit einer Segeljacht nach Schweden zu fahren, hat er freudig wahrgenommen, und so fährt er nun als [http://de.wikipedia.org/wiki/Smut Smutje] und Mädchen für alles zur See. Oft steht er staunend vor den uralten Felszeichnungen und läßt sich ihren Sinn erklären. Der Student ahnt in jenen Wochen nicht, daß er hier den ersten Schritt tut auf dem Weg nach [[Atlantis]]. Er weiß überhaupt von [[Atlantis]] wenig oder nichts. Er nimmt sich aber vor, den Fragen und Problemen des heidnischen Kultes und der heidnischen Religionen im germanischen Raum nachzuforschen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l25&quot; &gt;Zeile 25:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 25:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Einige Jahre später liegt jener Theologe wenige hundert Meter vor den ersten Häusern von [http://de.wikipedia.org/wiki/Sankt_Petersburg Leningrad]. Der schreckliche Winter 1941/42 '''(Abb. 4)''' geht zu Ende, die noch viel schrecklichere Tauperiode hat begonnen. Eines Nachts bekommt er plötzlich den Befehl, eine Meldung zum Batallionsgefechtsstand zurückzubringen. Er tastet sich in völliger Dunkelheit zurück, die Leuchtspurgeschosse schwirren wie Hornissen um den einsamen Melder und blenden ihn oft sekundenlang. Es ist unmöglich, den Weg zu finden. Wo gestern noch weiße Schneeflächen waren, sind heute reißende Bäche, wo man gestern noch festen Boden unter den Füßen hatte, da versinkt man heute in Schlamm und Sumpf. Bald hat sich der Melder verirrt und tappt ohne jede Orientierung durch die stockdunkle Sumpflandschaft.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Einige Jahre später liegt jener Theologe wenige hundert Meter vor den ersten Häusern von [http://de.wikipedia.org/wiki/Sankt_Petersburg Leningrad]. Der schreckliche Winter 1941/42 '''(Abb. 4)''' geht zu Ende, die noch viel schrecklichere Tauperiode hat begonnen. Eines Nachts bekommt er plötzlich den Befehl, eine Meldung zum Batallionsgefechtsstand zurückzubringen. Er tastet sich in völliger Dunkelheit zurück, die Leuchtspurgeschosse schwirren wie Hornissen um den einsamen Melder und blenden ihn oft sekundenlang. Es ist unmöglich, den Weg zu finden. Wo gestern noch weiße Schneeflächen waren, sind heute reißende Bäche, wo man gestern noch festen Boden unter den Füßen hatte, da versinkt man heute in Schlamm und Sumpf. Bald hat sich der Melder verirrt und tappt ohne jede Orientierung durch die stockdunkle Sumpflandschaft.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Leningrad_1941.jpg|thumb|'''Abb. 4''' Nach eigenen Angaben war ''J. Spanuth'' 1941/42 an der Ostfront bei Leningrad als Melder im Einsatz. (Bild: Deutsche Soldaten &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;vor &lt;/del&gt;Leningrad, 1941)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Leningrad_1941.jpg|thumb&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;|250x250px&lt;/ins&gt;|'''Abb. 4''' Nach eigenen Angaben war ''J. Spanuth'' 1941/42 an der Ostfront bei Leningrad als Melder im Einsatz. (Bild: Deutsche Soldaten &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;in der Nähe von &lt;/ins&gt;Leningrad, 1941)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Plötzlich sieht er ein Licht, hört Stimmen, tastet sich durch eine Bunkertür und fragt die fremden Kameraden nach dem Weg. Ein Wort gibt das andere und plötzlich stellt sich heraus, daß in diesem Unterstand mit anderen Kameraden ein Student haust, der von seiner Doktorarbeit über &amp;quot;die Quellen der Liederedda&amp;quot; an das Infanteriegeschütz gerufen worden ist. Er hat jene Arbeit über den Stollberg gelesen und wollte sich daheim mit ihrem Verfasser in Verbindung setzen, aber der Krieg hat das alles verhindert. Diese Arbeit über den Stollberg interessiert den jungen Doktoranden deswegen, weil er zu der Überzeugung gekommen ist, daß in den [http://de.wikipedia.org/wiki/Edda Edden] neben dem westnorwegischen Überlieferungsgut auch umfangreiches nichtnorwegisches Gut enthalten ist, das eine auffallende Verwandtschaft mit den alten friesischen Mythen, Sagen und Erinnerungen erkennen läßt. Während draußen die Granaten heulend ihre Bahnen ziehen, tauschen die beiden Kameraden ihre Kenntnisse aus, und beiden wird es immer wahrscheinlicher, daß in den [http://de.wikipedia.org/wiki/Edda Edden] altfriesisches Überlieferungsgut erhalten ist. Die beiden sind sich einig, daß sie sich über dieses Thema noch eingehend unterhalten werden. Wiederum ist der Mann auf dem Weg nach [[Atlantis]] ein gutes Stück weitergeführt worden, er weiß es allerdings nicht, aber er ist froh, daß er jetzt wenigstens den Weg zum Batallionsgefechtsstand weiß.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Plötzlich sieht er ein Licht, hört Stimmen, tastet sich durch eine Bunkertür und fragt die fremden Kameraden nach dem Weg. Ein Wort gibt das andere und plötzlich stellt sich heraus, daß in diesem Unterstand mit anderen Kameraden ein Student haust, der von seiner Doktorarbeit über &amp;quot;die Quellen der Liederedda&amp;quot; an das Infanteriegeschütz gerufen worden ist. Er hat jene Arbeit über den Stollberg gelesen und wollte sich daheim mit ihrem Verfasser in Verbindung setzen, aber der Krieg hat das alles verhindert. Diese Arbeit über den Stollberg interessiert den jungen Doktoranden deswegen, weil er zu der Überzeugung gekommen ist, daß in den [http://de.wikipedia.org/wiki/Edda Edden] neben dem westnorwegischen Überlieferungsgut auch umfangreiches nichtnorwegisches Gut enthalten ist, das eine auffallende Verwandtschaft mit den alten friesischen Mythen, Sagen und Erinnerungen erkennen läßt. Während draußen die Granaten heulend ihre Bahnen ziehen, tauschen die beiden Kameraden ihre Kenntnisse aus, und beiden wird es immer wahrscheinlicher, daß in den [http://de.wikipedia.org/wiki/Edda Edden] altfriesisches Überlieferungsgut erhalten ist. Die beiden sind sich einig, daß sie sich über dieses Thema noch eingehend unterhalten werden. Wiederum ist der Mann auf dem Weg nach [[Atlantis]] ein gutes Stück weitergeführt worden, er weiß es allerdings nicht, aber er ist froh, daß er jetzt wenigstens den Weg zum Batallionsgefechtsstand weiß.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l33&quot; &gt;Zeile 33:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 33:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Und doch hätte er sich geirrt. Als er am anderen Tage auf dem Hauptverbandplatz in [http://de.wikipedia.org/wiki/Krasnoje_Selo Krasnoje Selo] aufwacht, sagt der Stabsarzt zu ihm: &amp;quot;''Da hat der liebe Gott noch mal den kleinen Finger dazwischen gehalten!''&amp;quot; Zehn Tage später bringt ihn ein Flugzeug in die Heimat, acht Monate später sitzt er in einem Jagdhaus der [http://de.wikipedia.org/wiki/Ardennen Ardennen] '''(Abb. 5)''', hat zehntausend Hektar herrlichster Hochwildjagd zu betreuen und keine andere Aufgabe, als Sauen und Hirsche zu schießen und in der herrlichen Waldluft seine Lunge ausheilen zu lassen. Dort in dem großen Frieden der weiten Wälder, in der Stille des einsamen Jagdhauses fängt der Keim, der in der Frühlingsnacht vor [http://de.wikipedia.org/wiki/Sankt_Petersburg Leningrad] gelegt wurde, an zu treiben: friesische Sagen in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Edda Edda]. Hier ist Zeit und Ruhe, dieser Frage nachzugehen, und bald stapeln sich Bücher über Bücher auf dem Tisch im stillen Jagdhaus in den [http://de.wikipedia.org/wiki/Ardennen Ardennen].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Und doch hätte er sich geirrt. Als er am anderen Tage auf dem Hauptverbandplatz in [http://de.wikipedia.org/wiki/Krasnoje_Selo Krasnoje Selo] aufwacht, sagt der Stabsarzt zu ihm: &amp;quot;''Da hat der liebe Gott noch mal den kleinen Finger dazwischen gehalten!''&amp;quot; Zehn Tage später bringt ihn ein Flugzeug in die Heimat, acht Monate später sitzt er in einem Jagdhaus der [http://de.wikipedia.org/wiki/Ardennen Ardennen] '''(Abb. 5)''', hat zehntausend Hektar herrlichster Hochwildjagd zu betreuen und keine andere Aufgabe, als Sauen und Hirsche zu schießen und in der herrlichen Waldluft seine Lunge ausheilen zu lassen. Dort in dem großen Frieden der weiten Wälder, in der Stille des einsamen Jagdhauses fängt der Keim, der in der Frühlingsnacht vor [http://de.wikipedia.org/wiki/Sankt_Petersburg Leningrad] gelegt wurde, an zu treiben: friesische Sagen in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Edda Edda]. Hier ist Zeit und Ruhe, dieser Frage nachzugehen, und bald stapeln sich Bücher über Bücher auf dem Tisch im stillen Jagdhaus in den [http://de.wikipedia.org/wiki/Ardennen Ardennen].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Semois Ardennen.jpg|thumb|'''Abb.5''' In den Wäldern der Ardennen erholte ''Spanuth'' sich von seiner schweren Verwundung. (Foto: Wald bei Semois)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Semois Ardennen.jpg|thumb&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;|300x300px&lt;/ins&gt;|'''Abb.5''' In den Wäldern der Ardennen erholte ''Spanuth'' sich von seiner schweren Verwundung. (Foto: Wald bei Semois)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als der nächste Winter ins Land zieht und die Berge und Täler der [http://de.wikipedia.org/wiki/Ardennen Ardennen] mit einer glitzernden Schneedecke überzieht, steht das Ergebnis seiner vielmonatigen Arbeit fest: der Stollberg in [http://de.wikipedia.org/wiki/Nordfriesland Nordfriesland] hat mit seinem heidnischen Heiligtum Modell gestanden für das [http://de.wikipedia.org/wiki/Asgard_%28Mythologie%29 Asgard] der [http://de.wikipedia.org/wiki/Edda Edden]. Was die [http://de.wikipedia.org/wiki/Edda Edden] von [http://de.wikipedia.org/wiki/Asgard_%28Mythologie%29 Asgard] und seinen heiligen Stätten, seinen Götterkämpfen und seiner Götter Sterben erzählen, ist diesem uralten Heiligtum [http://de.wikipedia.org/wiki/Friesland Frieslands], seinen heiligen Stätten, seinen Jahresfesten und seinem Untergang im Jahr 780 nachgebildet.&amp;#160; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als der nächste Winter ins Land zieht und die Berge und Täler der [http://de.wikipedia.org/wiki/Ardennen Ardennen] mit einer glitzernden Schneedecke überzieht, steht das Ergebnis seiner vielmonatigen Arbeit fest: der Stollberg in [http://de.wikipedia.org/wiki/Nordfriesland Nordfriesland] hat mit seinem heidnischen Heiligtum Modell gestanden für das [http://de.wikipedia.org/wiki/Asgard_%28Mythologie%29 Asgard] der [http://de.wikipedia.org/wiki/Edda Edden]. Was die [http://de.wikipedia.org/wiki/Edda Edden] von [http://de.wikipedia.org/wiki/Asgard_%28Mythologie%29 Asgard] und seinen heiligen Stätten, seinen Götterkämpfen und seiner Götter Sterben erzählen, ist diesem uralten Heiligtum [http://de.wikipedia.org/wiki/Friesland Frieslands], seinen heiligen Stätten, seinen Jahresfesten und seinem Untergang im Jahr 780 nachgebildet.&amp;#160; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l43&quot; &gt;Zeile 43:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 43:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bald hat er einen eindeutigen Beweis in der Hand, daß das [http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperborea Hyperboreerland] der Griechen wirklich, wie er es lange vermutet, mit der [http://de.wikipedia.org/wiki/Kimbrische_Halbinsel kimbrischen Halbinsel] identisch ist. Alte griechische Schriftsteller berichten nämlich, daß das [http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperborea Hyperboreerland] das einzige Land sei, in welchem der [http://de.wikipedia.org/wiki/Bernstein Bernstein] gewonnen wird. Da die Westseite der [http://de.wikipedia.org/wiki/Kimbrische_Halbinsel kimbrischen Halbinsel] nachweisbar das einzige Land war, aus welchem die alten Griechen ihren [http://de.wikipedia.org/wiki/Bernstein Bernstein] bekamen, muß die [http://de.wikipedia.org/wiki/Kimbrische_Halbinsel kimbrische Halbinsel] mit dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperborea Hyperboreerland] der Griechen identisch sein.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bald hat er einen eindeutigen Beweis in der Hand, daß das [http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperborea Hyperboreerland] der Griechen wirklich, wie er es lange vermutet, mit der [http://de.wikipedia.org/wiki/Kimbrische_Halbinsel kimbrischen Halbinsel] identisch ist. Alte griechische Schriftsteller berichten nämlich, daß das [http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperborea Hyperboreerland] das einzige Land sei, in welchem der [http://de.wikipedia.org/wiki/Bernstein Bernstein] gewonnen wird. Da die Westseite der [http://de.wikipedia.org/wiki/Kimbrische_Halbinsel kimbrischen Halbinsel] nachweisbar das einzige Land war, aus welchem die alten Griechen ihren [http://de.wikipedia.org/wiki/Bernstein Bernstein] bekamen, muß die [http://de.wikipedia.org/wiki/Kimbrische_Halbinsel kimbrische Halbinsel] mit dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperborea Hyperboreerland] der Griechen identisch sein.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Fosites.jpg|thumb|'''Abb. 6''' Der Gott ''Fosites'' als Richter und Herr über Leben und Tod]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Fosites.jpg|thumb&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;|300x300px&lt;/ins&gt;|'''Abb. 6''' Der Gott ''Fosites'' als Richter und Herr über Leben und Tod]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Daß die Beschreibung des Heiligtums des hyperboreischen [http://de.wikipedia.org/wiki/Apoll Apoll] im Nordland mit dem Heiligtum des [http://de.wikipedia.org/wiki/Forseti Fosites] auf dem Stollberg in allen Punkten übereinstimmt, ist ein Beweis, welch gute Kunde die alten Griechen von unserem Land hatten. Daß diese Kunde nicht nur durch reisende Bernsteinhändler aus dem Nordland vermittelt worden sein konnte, war - wenn man an die getreue Übernahme des hyperboreischen Kultes in Griechenland dachte - mehr als wahrscheinlich. So treu hält man nur an einem Kult fest, wenn es der Kult der alten Heimat ist, der Glaube der Väter. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Daß die Beschreibung des Heiligtums des hyperboreischen [http://de.wikipedia.org/wiki/Apoll Apoll] im Nordland mit dem Heiligtum des [http://de.wikipedia.org/wiki/Forseti Fosites] auf dem Stollberg in allen Punkten übereinstimmt, ist ein Beweis, welch gute Kunde die alten Griechen von unserem Land hatten. Daß diese Kunde nicht nur durch reisende Bernsteinhändler aus dem Nordland vermittelt worden sein konnte, war - wenn man an die getreue Übernahme des hyperboreischen Kultes in Griechenland dachte - mehr als wahrscheinlich. So treu hält man nur an einem Kult fest, wenn es der Kult der alten Heimat ist, der Glaube der Väter. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l53&quot; &gt;Zeile 53:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 53:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach Krieg und Gefangenschaft kommen Jahre, in denen es geradezu eine Erholung ist, aus dem Jammer der Gegenwart in ferne Jahrtausende zu fliehen. Wiederum stehen die Probleme des zwölften Jahrhunderts v. Chr. im Mittelpunkt der Studien. Dieses zwölfte Jahrhundert v. Chr. ist eines der interessantesten und folgenschwersten Jahrhunderte der europäischen Geschichte. Neben den Zahlreichen archäologischen Ausgrabungsfunden sind vor allem die gleichzeitigen Heeresberichte der ägyptischen Pharaonen, vor allem [http://de.wikipedia.org/wiki/Ramses_III. Ramses III.], die Quellen zum Studium dieser Katastrophenzeit. Aus diesen Quellen ist klar ersichtlich, daß eine Klimakatastrophe, die sich seit 1300 angebahnt hatte, um 1200 einen schrecklichen Höhepunkt erreichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Red. Anmerkung: Siehe dazu bei ''Atlantisforschung.de'' auch: &amp;quot;[[Die end-bronzezeitliche Klimakatastrophe aus atlantologischer Sicht]]&amp;quot; ([[bb]])&amp;lt;/ref&amp;gt; Am schwersten wurden durch diese Klimakatastrophe naturgemäß das weite Marschenland und die Küsten und Inseln in der Nordsee getroffen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach Krieg und Gefangenschaft kommen Jahre, in denen es geradezu eine Erholung ist, aus dem Jammer der Gegenwart in ferne Jahrtausende zu fliehen. Wiederum stehen die Probleme des zwölften Jahrhunderts v. Chr. im Mittelpunkt der Studien. Dieses zwölfte Jahrhundert v. Chr. ist eines der interessantesten und folgenschwersten Jahrhunderte der europäischen Geschichte. Neben den Zahlreichen archäologischen Ausgrabungsfunden sind vor allem die gleichzeitigen Heeresberichte der ägyptischen Pharaonen, vor allem [http://de.wikipedia.org/wiki/Ramses_III. Ramses III.], die Quellen zum Studium dieser Katastrophenzeit. Aus diesen Quellen ist klar ersichtlich, daß eine Klimakatastrophe, die sich seit 1300 angebahnt hatte, um 1200 einen schrecklichen Höhepunkt erreichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Red. Anmerkung: Siehe dazu bei ''Atlantisforschung.de'' auch: &amp;quot;[[Die end-bronzezeitliche Klimakatastrophe aus atlantologischer Sicht]]&amp;quot; ([[bb]])&amp;lt;/ref&amp;gt; Am schwersten wurden durch diese Klimakatastrophe naturgemäß das weite Marschenland und die Küsten und Inseln in der Nordsee getroffen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Seevölker &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;100&lt;/del&gt;.jpg&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/del&gt;'''Abb. 7''' Die Seeschlacht im Nildelta zwischen den Seevölkern (&amp;quot;Haunebu&amp;quot;) und den Streitkräften ''Ramses III.'', 1198 - 1166 v. Chr. Umzeichnung eines Wandreliefs im Tempel von Medinet-Habu, Theben&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Seevölker.jpg&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;|thumb|450x450px|&lt;/ins&gt;'''Abb. 7''' Die Seeschlacht im Nildelta zwischen den Seevölkern (&amp;quot;Haunebu&amp;quot;) und den Streitkräften ''Ramses III.'', 1198 - 1166 v. Chr. Umzeichnung eines Wandreliefs im Tempel von Medinet-Habu, Theben&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dieses Land war ja, nur wenig über Mittelhochwasser liegend, allen Stürmen und Flutkatastrophen schutzlos preisgegeben. Wenn der Pharao [http://de.wikipedia.org/wiki/Ramses_III. Ramses III.] berichtet, daß die Inseln und Küsten der [[Das derzeitige Seevölker-Paradigma|Haunebu]] im Nordland durch große Erdbeben und gleichzeitige Sturmfluten im Meer versunken sind, daß ihre Königstadt untergegangen ist und das Bedürfnis der Münder - also der Hunger - die [[Das derzeitige Seevölker-Paradigma|Haunebu]] aus dem Nordland getrieben hat, dann ist ohne Zweifel von jener Katastrophe die Rede, die um 1200 v. Chr. über unser Land hereinbrach. (Das Wort [[Das derzeitige Seevölker-Paradigma|Haunebu]] kommt auch heute noch an unserer Westküste vor. Auf der Insel [http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B8m%C3%B8 Röm] liegt ein kleiner Ort [http://de.wikipedia.org/wiki/Havneby Hauneby], das heißt Hafenstadt, und im Norden wird noch heute jeder Hafenplatz mit &amp;quot;Hauneby&amp;quot; bezeichnet.)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dieses Land war ja, nur wenig über Mittelhochwasser liegend, allen Stürmen und Flutkatastrophen schutzlos preisgegeben. Wenn der Pharao [http://de.wikipedia.org/wiki/Ramses_III. Ramses III.] berichtet, daß die Inseln und Küsten der [[Das derzeitige Seevölker-Paradigma|Haunebu]] im Nordland durch große Erdbeben und gleichzeitige Sturmfluten im Meer versunken sind, daß ihre Königstadt untergegangen ist und das Bedürfnis der Münder - also der Hunger - die [[Das derzeitige Seevölker-Paradigma|Haunebu]] aus dem Nordland getrieben hat, dann ist ohne Zweifel von jener Katastrophe die Rede, die um 1200 v. Chr. über unser Land hereinbrach. (Das Wort [[Das derzeitige Seevölker-Paradigma|Haunebu]] kommt auch heute noch an unserer Westküste vor. Auf der Insel [http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B8m%C3%B8 Röm] liegt ein kleiner Ort [http://de.wikipedia.org/wiki/Havneby Hauneby], das heißt Hafenstadt, und im Norden wird noch heute jeder Hafenplatz mit &amp;quot;Hauneby&amp;quot; bezeichnet.)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Bb</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atlantisforschung.de/index.php?title=Mein_Weg_nach_Atlantis&amp;diff=20252&amp;oldid=prev</id>
		<title>Bb am 2. Oktober 2012 um 13:32 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atlantisforschung.de/index.php?title=Mein_Weg_nach_Atlantis&amp;diff=20252&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2012-10-02T13:32:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 2. Oktober 2012, 13:32 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l19&quot; &gt;Zeile 19:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 19:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Willibrord.jpg|thumb|'''Abb. 3''' Der sog. 'Heilige Willibrord' (658-739 n. Chr.). Ereignisse, die in seiner Lebensgeschichte verzeichnet sind, haben sich auch in mündlichen Überlieferungen der Friesen erhalten.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Willibrord.jpg|thumb|'''Abb. 3''' Der sog. 'Heilige Willibrord' (658-739 n. Chr.). Ereignisse, die in seiner Lebensgeschichte verzeichnet sind, haben sich auch in mündlichen Überlieferungen der Friesen erhalten.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Alle Angaben, die die Bekehrer von [http://www.sagen.at/texte/sagen/deutschland/schleswig_holstein/fositesland.html Fositesland] machen, treffen nur auf eine einzige Stelle im friesischen Raume zu, und das ist der Stollberg. Hier haben einst, wie die Bekehrer berichten, &amp;quot;''die [http://de.wikipedia.org/wiki/Friesen Friesen] und [http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A4nen Dänen] aneinandergegrenzt''&amp;quot;, hier standen auf der Höhe des Berges der goldene Stuhl und die riesigen Steinsäulen, von denen die ''Vita Wulframni'' berichtet. Der Berg trägt heute noch nach diesem Stuhl den Namen &amp;quot;Stohlberg&amp;quot;. Hier fließt noch heute die &amp;quot;Lebensquelle&amp;quot;, hier weiß man noch heute von der ersten Predigt, den ersten Taufen im heiligen Quell, dem ersten Bischof des Landes, der nach der ''Vita Liudgeri'' von [http://de.wikipedia.org/wiki/Liudger Liudger] selbst eingesetzt wurde. Ja, es ist wohl sehr wahrscheinlich, daß in der Sage von dem Priester, der um Mitternacht mit seinem Kopf unter dem Arm aus dem [http://&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;www.nordfriesland-datenbank&lt;/del&gt;.de/&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;koege/fraumetten.html &lt;/del&gt;Frau Mettenkoog] geschritten kommt, eine Erinnerung erhalten an die Enthaupthauptung des heiligen Wigbert, der nach der ''Vita Willibrordi'' vom heidnischen König [http://de.wikipedia.org/wiki/Radbod_%28Friesland%29 Radbod] wegen der Schlachtung der heiligen Schwäne auf einer Sandbank des Meeres enthauptet wurde.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Alle Angaben, die die Bekehrer von [http://www.sagen.at/texte/sagen/deutschland/schleswig_holstein/fositesland.html Fositesland] machen, treffen nur auf eine einzige Stelle im friesischen Raume zu, und das ist der Stollberg. Hier haben einst, wie die Bekehrer berichten, &amp;quot;''die [http://de.wikipedia.org/wiki/Friesen Friesen] und [http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A4nen Dänen] aneinandergegrenzt''&amp;quot;, hier standen auf der Höhe des Berges der goldene Stuhl und die riesigen Steinsäulen, von denen die ''Vita Wulframni'' berichtet. Der Berg trägt heute noch nach diesem Stuhl den Namen &amp;quot;Stohlberg&amp;quot;. Hier fließt noch heute die &amp;quot;Lebensquelle&amp;quot;, hier weiß man noch heute von der ersten Predigt, den ersten Taufen im heiligen Quell, dem ersten Bischof des Landes, der nach der ''Vita Liudgeri'' von [http://de.wikipedia.org/wiki/Liudger Liudger] selbst eingesetzt wurde. Ja, es ist wohl sehr wahrscheinlich, daß in der Sage von dem Priester, der um Mitternacht mit seinem Kopf unter dem Arm aus dem [http://&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;wikimapia&lt;/ins&gt;.&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;org/13486078/&lt;/ins&gt;de/&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Frau-Metten-Koog &lt;/ins&gt;Frau Mettenkoog] geschritten kommt, eine Erinnerung erhalten an die Enthaupthauptung des heiligen Wigbert, der nach der ''Vita Willibrordi'' vom heidnischen König [http://de.wikipedia.org/wiki/Radbod_%28Friesland%29 Radbod] wegen der Schlachtung der heiligen Schwäne auf einer Sandbank des Meeres enthauptet wurde.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;So entsteht 1938 ein längerer Aufsatz: &amp;quot;''Stollberg, ein altes friesisches Zentralheiligtum''&amp;quot;. Ohne jenen Anschauungsunterricht bei den nordischen Felszeichnungen, ohne jene Seminararbeit über die Bekehrung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Friesen Friesen], ohne die Berufung gerade in jene Gemeinde hätte ein Sohn der steirischen Berge diese Arbeit niemals schreiben können. Daß aber auch sie nur ein weiterer Schritt auf dem Weg nach [[Atlantis]] ist, ahnt niemand, am wenigsten der, der diesen Weg geführt wird.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;So entsteht 1938 ein längerer Aufsatz: &amp;quot;''Stollberg, ein altes friesisches Zentralheiligtum''&amp;quot;. Ohne jenen Anschauungsunterricht bei den nordischen Felszeichnungen, ohne jene Seminararbeit über die Bekehrung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Friesen Friesen], ohne die Berufung gerade in jene Gemeinde hätte ein Sohn der steirischen Berge diese Arbeit niemals schreiben können. Daß aber auch sie nur ein weiterer Schritt auf dem Weg nach [[Atlantis]] ist, ahnt niemand, am wenigsten der, der diesen Weg geführt wird.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Bb</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atlantisforschung.de/index.php?title=Mein_Weg_nach_Atlantis&amp;diff=20251&amp;oldid=prev</id>
		<title>Bb am 2. Oktober 2012 um 13:30 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atlantisforschung.de/index.php?title=Mein_Weg_nach_Atlantis&amp;diff=20251&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2012-10-02T13:30:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 2. Oktober 2012, 13:30 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l13&quot; &gt;Zeile 13:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 13:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In den nächsten Monaten und Jahren sitzt der neue Pastor der Gemeinde am Stollberg oft bei den friesischen Bauern. Wenn es draußen schummrig wird, dann erzählt manch einer von ihnen wohl eine der alten Sagen des Landes. Auf dem Stollberg - so weiß die Sage zu berichten - haben einst auf dem Felde &amp;quot;Hughsteen&amp;quot; riesige, hohe Steinsäulen gestanden. Erst vor kaum hundert Jahren sind sind die letzten dieser Steinsäulen zerschlagen und zum Haus- und Straßenbau verwendet worden. Bei den hohen Steinen stand in alten Zeiten ein goldener Stuhl, der soll noch heute dort oben irgendwo begraben liegen, aber nur der findet ihn, der in vollkommenem Stillschweigen verharrt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In den nächsten Monaten und Jahren sitzt der neue Pastor der Gemeinde am Stollberg oft bei den friesischen Bauern. Wenn es draußen schummrig wird, dann erzählt manch einer von ihnen wohl eine der alten Sagen des Landes. Auf dem Stollberg - so weiß die Sage zu berichten - haben einst auf dem Felde &amp;quot;Hughsteen&amp;quot; riesige, hohe Steinsäulen gestanden. Erst vor kaum hundert Jahren sind sind die letzten dieser Steinsäulen zerschlagen und zum Haus- und Straßenbau verwendet worden. Bei den hohen Steinen stand in alten Zeiten ein goldener Stuhl, der soll noch heute dort oben irgendwo begraben liegen, aber nur der findet ihn, der in vollkommenem Stillschweigen verharrt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Bordelum Bordelumer] Kirche ist die erste Kirche des Landes gewesen. Auf &amp;quot;Bolgstoft&amp;quot; unmittelbar neben der Kirche hat der erste Bischof von [http://de.wikipedia.org/wiki/Schleswig Schleswig] seinen Sitz gehabt. Er liegt vor dem Altar der [http://de.wikipedia.org/wiki/Bordelum Bordelumer] Kirche begraben. Die ersten Christen sind in der heiligen Quelle '''(Abb. 2)''' getauft worden, von der das Dorf [http://de.wikipedia.org/wiki/Bordelum Bordelum] seinen Namen hat (friesisch: borle = sprudeln, quellen). Auf dem &amp;quot;Christhever&amp;quot; haben einst die ersten christlichen Prediger Gottes Wort verkündet, einer von diesen Priestern ist von einem heidnischen König erschlagen worden, noch jetzt kommt dieser Priester um Mitternacht mit dem Kopf unter dem Arm aus dem &amp;quot;[http://&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;www.nordfriesland-datenbank&lt;/del&gt;.de/&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;koege/fraumetten.html &lt;/del&gt;Frau Mettenkoog]&amp;quot; unmittelbar neben der alten Königsburg vorbei geschritten. All diese und andere Sagen leben noch heute in den Dörfern rund um den Stollberg oder werden in den alten friesischen Chroniken überliefert.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Bordelum Bordelumer] Kirche ist die erste Kirche des Landes gewesen. Auf &amp;quot;Bolgstoft&amp;quot; unmittelbar neben der Kirche hat der erste Bischof von [http://de.wikipedia.org/wiki/Schleswig Schleswig] seinen Sitz gehabt. Er liegt vor dem Altar der [http://de.wikipedia.org/wiki/Bordelum Bordelumer] Kirche begraben. Die ersten Christen sind in der heiligen Quelle '''(Abb. 2)''' getauft worden, von der das Dorf [http://de.wikipedia.org/wiki/Bordelum Bordelum] seinen Namen hat (friesisch: borle = sprudeln, quellen). Auf dem &amp;quot;Christhever&amp;quot; haben einst die ersten christlichen Prediger Gottes Wort verkündet, einer von diesen Priestern ist von einem heidnischen König erschlagen worden, noch jetzt kommt dieser Priester um Mitternacht mit dem Kopf unter dem Arm aus dem &amp;quot;[http://&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;wikimapia&lt;/ins&gt;.&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;org/13486078/&lt;/ins&gt;de/&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Frau-Metten-Koog &lt;/ins&gt;Frau Mettenkoog]&amp;quot; unmittelbar neben der alten Königsburg vorbei geschritten. All diese und andere Sagen leben noch heute in den Dörfern rund um den Stollberg oder werden in den alten friesischen Chroniken überliefert.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als der junge Pastor diese Sagen hörte, erinnerte er sich an das, was er einst über die unglaubliche Zähigkeit gehört und gelesen hatte, mit der die Sagen des Volkes uralte historische Tatsachen und Erinnerungen an heidnische Kultfeiern überliefern. Es ist ihm bald klar, daß auch in diesen Sagen wertvolle Erinnerungen an den heidnischen Kult und an die Zeiten der Bekehrung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Friesen Friesen] zum Christentum erhalten sind. Die Erinnerung an &amp;quot;[http://www.sagen.at/texte/sagen/deutschland/schleswig_holstein/fositesland.html Fositesland]&amp;quot; tauchte auf und der Pastor suchte wieder die alten Manuskripte hervor und studierte die viel umstrittene Frage: &amp;quot;''Wo lag Fositesland?''&amp;quot; aufs neue. Bald erkannte er, daß [http://de.wikipedia.org/wiki/Helgoland Helgoland] auf gar keinen Fall mit dem &amp;quot;[http://www.sagen.at/texte/sagen/deutschland/schleswig_holstein/fositesland.html Fositesland]&amp;quot; der Bekehrer identifiziert werden darf. Viele Angaben in den Lebensbeschreibungen der Bekehrer [http://de.wikisource.org/wiki/ADB:Wulfram Wulfram], [http://de.wikipedia.org/wiki/Willibrord Willibrord] '''(Abb. 3)''' und [http://de.wikipedia.org/wiki/Liudger Liudger] schließen das zweifelsfrei aus. Zudem sind auf [http://de.wikipedia.org/wiki/Helgoland Helgoland] nicht die geringsten Funde aus jenen Jahrhunderten gemacht worden. Hätte aber wirklich auf dieser Insel das Hauptheiligtum der [http://de.wikipedia.org/wiki/Friesen Friesen] gestanden, bei welchem &amp;quot;''viele tausende der Friesen zusammenströmten''&amp;quot;, dann müßten sich die Funde aus jener Zeit auf [http://de.wikipedia.org/wiki/Helgoland Helgoland] häufen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als der junge Pastor diese Sagen hörte, erinnerte er sich an das, was er einst über die unglaubliche Zähigkeit gehört und gelesen hatte, mit der die Sagen des Volkes uralte historische Tatsachen und Erinnerungen an heidnische Kultfeiern überliefern. Es ist ihm bald klar, daß auch in diesen Sagen wertvolle Erinnerungen an den heidnischen Kult und an die Zeiten der Bekehrung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Friesen Friesen] zum Christentum erhalten sind. Die Erinnerung an &amp;quot;[http://www.sagen.at/texte/sagen/deutschland/schleswig_holstein/fositesland.html Fositesland]&amp;quot; tauchte auf und der Pastor suchte wieder die alten Manuskripte hervor und studierte die viel umstrittene Frage: &amp;quot;''Wo lag Fositesland?''&amp;quot; aufs neue. Bald erkannte er, daß [http://de.wikipedia.org/wiki/Helgoland Helgoland] auf gar keinen Fall mit dem &amp;quot;[http://www.sagen.at/texte/sagen/deutschland/schleswig_holstein/fositesland.html Fositesland]&amp;quot; der Bekehrer identifiziert werden darf. Viele Angaben in den Lebensbeschreibungen der Bekehrer [http://de.wikisource.org/wiki/ADB:Wulfram Wulfram], [http://de.wikipedia.org/wiki/Willibrord Willibrord] '''(Abb. 3)''' und [http://de.wikipedia.org/wiki/Liudger Liudger] schließen das zweifelsfrei aus. Zudem sind auf [http://de.wikipedia.org/wiki/Helgoland Helgoland] nicht die geringsten Funde aus jenen Jahrhunderten gemacht worden. Hätte aber wirklich auf dieser Insel das Hauptheiligtum der [http://de.wikipedia.org/wiki/Friesen Friesen] gestanden, bei welchem &amp;quot;''viele tausende der Friesen zusammenströmten''&amp;quot;, dann müßten sich die Funde aus jener Zeit auf [http://de.wikipedia.org/wiki/Helgoland Helgoland] häufen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Bb</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atlantisforschung.de/index.php?title=Mein_Weg_nach_Atlantis&amp;diff=17510&amp;oldid=prev</id>
		<title>Bb am 4. Oktober 2010 um 04:23 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atlantisforschung.de/index.php?title=Mein_Weg_nach_Atlantis&amp;diff=17510&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2010-10-04T04:23:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 4. Oktober 2010, 04:23 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l72&quot; &gt;Zeile 72:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 72:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;===Anmerkungen und Quellen===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;===Anmerkungen und Quellen===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dieser Beitrag von [[Jürgen Spanuth]] wurde erstmals veröffentlicht in: MERIAN - DAS MONATSHEFT IM HOFFMANN UND CAMPE VERLAG, herausgegeben von Heinrich Leippe, 2. Jahrgang - Hamburg 1949 - 5. Heft, S. 67-71 &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Die Veröffentlichung bei ''Atlantisforschung'' erfolgt zu Studienzwecken und als wissenschafts-geschichtliche Dokumentation.&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dieser Beitrag von [[Jürgen Spanuth]] wurde erstmals veröffentlicht in: MERIAN - DAS MONATSHEFT IM HOFFMANN UND CAMPE VERLAG, herausgegeben von Heinrich Leippe, 2. Jahrgang - Hamburg 1949 - 5. Heft, S. 67-71&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Unter &amp;quot;Bemerkungen&amp;quot; findet sich in diesem Heft folgender Kommentar des Herausgebers: &amp;quot;''Die Ideen Spanuths, die ihn im Endergebnis dazu führten, Atlantis, die versunkene Königstadt Basileia, genau zu lokalisieren, sind an sich so spannend und fördern soviel friesisches Sagen- und Geschichtsgut zutage, daß wir sie trotz der zu erwartenden Einwendungen seitens der Wissenschaft unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Auch ist die Frage nach Atlantis eines der erregendsten Probleme, das die internationale Wissenschaft bis zum heutigen Tage bewegt.''&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Unter &amp;quot;Bemerkungen&amp;quot; findet sich in diesem Heft folgender Kommentar des Herausgebers: &amp;quot;''Die Ideen Spanuths, die ihn im Endergebnis dazu führten, Atlantis, die versunkene Königstadt Basileia, genau zu lokalisieren, sind an sich so spannend und fördern soviel friesisches Sagen- und Geschichtsgut zutage, daß wir sie trotz der zu erwartenden Einwendungen seitens der Wissenschaft unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Auch ist die Frage nach Atlantis eines der erregendsten Probleme, das die internationale Wissenschaft bis zum heutigen Tage bewegt.''&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bei ''Atlantisforschung.de'' erscheint der Text in einer redaktionell bearbeiteten und illustrierten Online-Fassung als wissenschafts-geschichtliche Dokumentation.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bei ''Atlantisforschung.de'' erscheint der Text in einer redaktionell bearbeiteten und illustrierten Online-Fassung &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;zu Studienzwecken und &lt;/ins&gt;als wissenschafts-geschichtliche Dokumentation.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Bb</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atlantisforschung.de/index.php?title=Mein_Weg_nach_Atlantis&amp;diff=17509&amp;oldid=prev</id>
		<title>Bb am 4. Oktober 2010 um 04:21 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atlantisforschung.de/index.php?title=Mein_Weg_nach_Atlantis&amp;diff=17509&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2010-10-04T04:21:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 4. Oktober 2010, 04:21 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l72&quot; &gt;Zeile 72:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 72:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;===Anmerkungen und Quellen===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;===Anmerkungen und Quellen===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dieser Beitrag von [[Jürgen Spanuth]] wurde erstmals veröffentlicht in: MERIAN - DAS MONATSHEFT IM HOFFMANN UND CAMPE VERLAG, herausgegeben von Heinrich Leippe, 2. Jahrgang - Hamburg 1949 - 5. Heft, S. 67-71&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dieser Beitrag von [[Jürgen Spanuth]] wurde erstmals veröffentlicht in: MERIAN - DAS MONATSHEFT IM HOFFMANN UND CAMPE VERLAG, herausgegeben von Heinrich Leippe, 2. Jahrgang - Hamburg 1949 - 5. Heft, S. 67-71 &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Die Veröffentlichung bei ''Atlantisforschung'' erfolgt zu Studienzwecken und als wissenschafts-geschichtliche Dokumentation.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Unter &amp;quot;Bemerkungen&amp;quot; findet sich in diesem Heft folgender Kommentar des Herausgebers: &amp;quot;''Die Ideen Spanuths, die ihn im Endergebnis dazu führten, Atlantis, die versunkene Königstadt Basileia, genau zu lokalisieren, sind an sich so spannend und fördern soviel friesisches Sagen- und Geschichtsgut zutage, daß wir sie trotz der zu erwartenden Einwendungen seitens der Wissenschaft unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Auch ist die Frage nach Atlantis eines der erregendsten Probleme, das die internationale Wissenschaft bis zum heutigen Tage bewegt.''&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Unter &amp;quot;Bemerkungen&amp;quot; findet sich in diesem Heft folgender Kommentar des Herausgebers: &amp;quot;''Die Ideen Spanuths, die ihn im Endergebnis dazu führten, Atlantis, die versunkene Königstadt Basileia, genau zu lokalisieren, sind an sich so spannend und fördern soviel friesisches Sagen- und Geschichtsgut zutage, daß wir sie trotz der zu erwartenden Einwendungen seitens der Wissenschaft unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Auch ist die Frage nach Atlantis eines der erregendsten Probleme, das die internationale Wissenschaft bis zum heutigen Tage bewegt.''&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Bb</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atlantisforschung.de/index.php?title=Mein_Weg_nach_Atlantis&amp;diff=15418&amp;oldid=prev</id>
		<title>Bb am 28. April 2010 um 00:32 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atlantisforschung.de/index.php?title=Mein_Weg_nach_Atlantis&amp;diff=15418&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2010-04-28T00:32:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;https://atlantisforschung.de/index.php?title=Mein_Weg_nach_Atlantis&amp;amp;diff=15418&amp;amp;oldid=15413&quot;&gt;Änderungen zeigen&lt;/a&gt;</summary>
		<author><name>Bb</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atlantisforschung.de/index.php?title=Mein_Weg_nach_Atlantis&amp;diff=15413&amp;oldid=prev</id>
		<title>Bb am 27. April 2010 um 23:31 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atlantisforschung.de/index.php?title=Mein_Weg_nach_Atlantis&amp;diff=15413&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2010-04-27T23:31:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 27. April 2010, 23:31 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l32&quot; &gt;Zeile 32:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 32:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Und doch hätte er sich geirrt. Als er am anderen Tage auf dem Hauptverbandplatz in [http://de.wikipedia.org/wiki/Krasnoje_Selo Krasnoje Selo] aufwacht, sagt der Stabsarzt zu ihm: &amp;quot;''Da hat der liebe Gott noch mal den kleinen Finger dazwischen gehalten!''&amp;quot; Zehn Tage später bringt ihn ein Flugzeug in die Heimat, acht Monate später sitzt er in einem Jagdhaus der [http://de.wikipedia.org/wiki/Ardennen Ardennen], hat zehntausend Hektar herrlichster Hochwildjagd zu betreuen und keine andere Aufgabe, als Sauen und Hirsche zu schießen und in der herrlichen Waldluft seine Lunge ausheilen zu lassen. Dort in dem großen Frieden der weiten Wälder, in der Stille des einsamen Jagdhauses fängt der Keim, der in der Frühlingsnacht vor [http://de.wikipedia.org/wiki/Sankt_Petersburg Leningrad] gelegt wurde, an zu treiben: friesische Sagen in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Edda Edda]. Hier ist Zeit und Ruhe, dieser Frage nachzugehen, und bald stapeln sich Bücher über Bücher auf dem Tisch im stillen Jagdhaus in den [http://de.wikipedia.org/wiki/Ardennen Ardennen].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Und doch hätte er sich geirrt. Als er am anderen Tage auf dem Hauptverbandplatz in [http://de.wikipedia.org/wiki/Krasnoje_Selo Krasnoje Selo] aufwacht, sagt der Stabsarzt zu ihm: &amp;quot;''Da hat der liebe Gott noch mal den kleinen Finger dazwischen gehalten!''&amp;quot; Zehn Tage später bringt ihn ein Flugzeug in die Heimat, acht Monate später sitzt er in einem Jagdhaus der [http://de.wikipedia.org/wiki/Ardennen Ardennen], hat zehntausend Hektar herrlichster Hochwildjagd zu betreuen und keine andere Aufgabe, als Sauen und Hirsche zu schießen und in der herrlichen Waldluft seine Lunge ausheilen zu lassen. Dort in dem großen Frieden der weiten Wälder, in der Stille des einsamen Jagdhauses fängt der Keim, der in der Frühlingsnacht vor [http://de.wikipedia.org/wiki/Sankt_Petersburg Leningrad] gelegt wurde, an zu treiben: friesische Sagen in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Edda Edda]. Hier ist Zeit und Ruhe, dieser Frage nachzugehen, und bald stapeln sich Bücher über Bücher auf dem Tisch im stillen Jagdhaus in den [http://de.wikipedia.org/wiki/Ardennen Ardennen].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Als der nächste Winter ins Land zieht und die Berge und Täler der [http://de.wikipedia.org/wiki/Ardennen Ardennen] mit einer glitzernden Schneedecke überzieht, steht das Ergebnis seiner vielmonatigen Arbeit fest: der Stollberg in [http://de.wikipedia.org/wiki/Nordfriesland Nordfriesland] hat mit seinem heidnischen Heiligtum Modell gestanden für das [http://de.wikipedia.org/wiki/Asgard_%28Mythologie%29 Asgard] der [http://de.wikipedia.org/wiki/Edda Edden]. Was die [http://de.wikipedia.org/wiki/Edda Edden] von [http://de.wikipedia.org/wiki/Asgard_%28Mythologie%29 Asgard] und seinen heiligen Stätten, seinen Götterkämpfen und seiner Götter Sterben erzählen, ist diesem uralten Heiligtum [http://de.wikipedia.org/wiki/Friesland Frieslands], seinen heiligen Stätten, seinen Jahresfesten und seinem Untergang im Jahr 780 nachgebildet.&amp;#160; &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ein neues Problem ist aber in diesen achtzehn Monaten eifrigsten Studiums und erholsamer Jagd im Forst von St. Hubert aufgetaucht. Die Überlieferung der Griechen vom [http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperborea Hyperboreerland], seinem heiligen Berg mit dem goldenen Stuhl, seiner riesigen kreisrunden Steinsetzung, seiner heiligen Quelle, in der Schwäne schwimmen, seinem Tempel und seinem Kult zeigen eine derart auffallende Übereinstimmung mit den altfriesischen Überlieferungen von [http://www.sagen.at/texte/sagen/deutschland/schleswig_holstein/fositesland.html Fositesland], daß an der Identität beider kaum zu zweifeln ist. Immer und immer wieder drängt sich die Frage auf: was hat der [http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperborea hyperboreische] [http://de.wikipedia.org/wiki/Apoll Apoll] mit dem friesischen [http://de.wikipedia.org/wiki/Forseti Fosites] zu tun?&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Aber das Grübeln wird jäh unterbrochen, als die ersten amerikanischen Panzer durch die Ardennentäler rollen. Das Jagdgewehr muß mit dem Karabiner vertauscht werden und die Bücher mit der Kartentasche, statt [http://de.wikipedia.org/wiki/Forseti Fosites] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Apoll Apoll], den Göttern des Friedens und des Lebens, fordert [http://de.wikipedia.org/wiki/Mars_%28Mythologie%29 Mars], der Gott des Krieges, jetzt seine Rechte. Ende August 1944 bekommt der Jäger aus den [http://de.wikipedia.org/wiki/Ardennen Ardennen] den Auftrag, das alte Jesuitenkloster V., nicht weit von der deutschen Grenze, mit einer Handvoll Männern &amp;quot;bis zur letzten Patrone&amp;quot; zu halten. Zehn Minuten nachdem er den mächtigen Bau bezogen hat, steht er vor der großen Bibliothek; neben allen antiken und mittelalterlichen Werken stehen die modernsten Bücher aller Wissenschaftsgebiete. V. bleibt eine Insel des Friedens acht Tage lang. In diesen acht Tagen sitzt der Verteidiger von V. in der Bibliothek und wälzt umfangreiche Lexika, blättert in antiken Schriften, sucht in den neuesten wissenschaftlichen Werken, und das Stichwort ist immer wieder dasselbe: &amp;quot;H&amp;quot; = Hyperboreer.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Bald hat er einen eindeutigen Beweis in der Hand, daß das [http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperborea Hyperboreerland] der Griechen wirklich, wie er es lange vermutet, mit der [http://de.wikipedia.org/wiki/Kimbrische_Halbinsel kimbrischen Halbinsel] identisch ist. Alte griechische Schriftsteller berichten nämlich, daß das [http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperborea Hyperboreerland] das einzige Land sei, in welchem der [http://de.wikipedia.org/wiki/Bernstein Bernstein] gewonnen wird. Da die Westseite der [http://de.wikipedia.org/wiki/Kimbrische_Halbinsel kimbrischen Halbinsel] nachweisbar das einzige Land war, aus welchem die alten Griechen ihren [http://de.wikipedia.org/wiki/Bernstein Bernstein] bekamen, muß die [http://de.wikipedia.org/wiki/Kimbrische_Halbinsel kimbrische Halbinsel] mit dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperborea Hyperboreerland] der Griechen identisch sein.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Daß die Beschreibung des Heiligtums des hyperboreischen [http://de.wikipedia.org/wiki/Apoll Apoll] im Nordland mit dem Heiligtum des [http://de.wikipedia.org/wiki/Forseti Fosites] auf dem Stollberg in allen Punkten übereinstimmt, ist ein Beweis, welch gute Kunde die alten Griechen von unserem Land hatten. Daß diese Kunde nicht nur durch reisende Bernsteinhändler aus dem Nordland vermittelt worden sein konnte, war - wenn man an die getreue Übernahme des hyperboreischen Kultes in Griechenland dachte - mehr als wahrscheinlich. So treu hält man nur an einem Kult fest, wenn es der Kult der alten Heimat ist, der Glaube der Väter. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Damit ergab sich eine neue Frage: Einwanderung der Nordvölker in Griechenland im zwölften Jahrhundert vor Christus. Damals im Kloster V. tauchte zum ersten mal [[Atlantis]] aus dem Dunkel der Vergangenheit auf, denn in einer der Schriften des Franzosen [http://en.wikipedia.org/wiki/Georges_Vacher_de_Lapouge Vacher de Lapouge] findet sich die Vermutung, daß die Einwanderung der Nordstämme in Griechenland um 1200 v. Chr. möglicherweise mit dem Untergang von [[Atlantis]] und dem im [[Atlantisbericht]] geschilderten Einbruch der [[Atlantier]] in Griechenland in Verbindung stehe. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Am achten Tag, nachdem der Befehl ergangen war, das Kloster V. bis zur letzten Patrone zu halten, kam der Befehl, die Stellung zu räumen. Als der Pastor das Kloster verläßt, weiß er, daß es keine komische Laune des Zufalls war, die ihn in dieses Gebäude geführt hat.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Nach Krieg und Gefangenschaft kommen Jahre, in denen es geradezu eine Erholung ist, aus dem Jammer der Gegenwart in ferne Jahrtausende zu fliehen. Wiederum stehen die Probleme des zwölften Jahrhunderts v. Chr. im Mittelpunkt der Studien. Dieses zwölfte Jahrhundert v. Chr. ist eines der interessantesten und folgenschwersten Jahrhunderte der europäischen Geschichte. Neben den Zahlreichen archäologischen Ausgrabungsfunden sind vor allem die gleichzeitigen Heeresberichte der ägyptischen Pharaonen, vor allem [http://de.wikipedia.org/wiki/Ramses_III. Ramses III.], die Quellen zum Studium dieser Katastrophenzeit. Aus diesen Quellen ist klar ersichtlich, daß eine Klimakatastrophe, die sich seit 1300 angebahnt hatte, um 1200 einen schrecklichen Höhepunkt erreichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Red. Anmerkung: Siehe dazu bei ''Atlantisforschung.de'' auch: &amp;quot;[[Die end-bronzezeitliche Klimakatastrophe aus atlantologischer Sicht]]&amp;quot; ([[bb]])&amp;lt;/ref&amp;gt; Am schwersten wurden durch diese Klimakatastrophe naturgemäß das weite Marschenland und die Küsten und Inseln in der Nordsee getroffen.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Dieses Land war ja, nur wenig über Mittelhochwasser liegend, allen Stürmen und Flutkatastrophen schutzlos preisgegeben. Wenn der Pharao [http://de.wikipedia.org/wiki/Ramses_III. Ramses III.] berichtet, daß die Inseln und Küsten der [[Das derzeitige Seevölker-Paradigma|Haunebu]] im Nordland durch große Erdbeben und gleichzeitige Sturmfluten im Meer versunken sind, daß ihre Königstadt untergegangen ist und das Bedürfnis der Münder - also der Hunger - die [[Das derzeitige Seevölker-Paradigma|Haunebu]] aus dem Nordland getrieben hat, dann ist ohne Zweifel von jener Katastrophe die Rede, die um 1200 v. Chr. über unser Land hereinbrach. (Das Wort [[Das derzeitige Seevölker-Paradigma|Haunebu]] kommt auch heute noch an unserer Westküste vor. Auf der Insel [http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B8m%C3%B8 Röm] liegt ein kleiner Ort [http://de.wikipedia.org/wiki/Havneby Hauneby], das heißt Hafenstadt, und im Norden wird noch heute jeder Hafenplatz mit &amp;quot;Hauneby&amp;quot; bezeichnet.)&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Eine Auswanderungswelle größten Ausmaßes wälzte sich aus dem Nordseeraum über ganz [[Europa]]. Es gibt über diese Wanderung der Nordseevölker eine so große Fülle an archäologischem Ausgrabungsmaterial, so viele zuverlässige, zeitgenössische ägyptische Nachrichten, daß wir uns ein recht genaues Bild über ihre Herkunft, ihre gewaltige Wucht, ihre Ursachen und Ziele und Folgen machen können. Sicher ist, daß diese Völkerwelle aus dem Nordseeraum zahlreiche Kulturelemente mitgebracht hat. So ist unter anderem auch der Kult des hyperboreischen Apoll aus dem Nordseeraum mit dieser Völkerwelle nach Griechenland gekommen, daher auch die auffallende Übereinstimmung zwischen dem Fositeskult und dem Apollokult. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Selbstverständlich haben diese Stämme aus dem Nordmeeraum auch die Erinnerung an ihre versunkene Heimat mitgebracht, so ist - wahrscheinlich durch Kriegsgefangene - diese Erinnerung an das untergegangene Land vor unserer Küste in die ägyptische Überlieferung und - mehr sagenhaft ausgeschmückt - in die Epen [[Homer]]s gekommen. [[Homer]] erzählt vom [http://www.mythentor.de/griechen/odyssee7.htm Phäakenland] genau dasselbe, was die [[Die Ägypter - Erben eines uralten Wissens|Ägypter]] von [[Atlantis]] erzählt haben. Die Übereinstimmungen zwischen beiden Beschreibungen sind so zahlreich und bis ins Einzelne gehend, daß es gar keinem Zweifel unterliegen kann, daß das [http://www.mythentor.de/griechen/odyssee7.htm Phäakenland] [[Homer]]s mit dem [[Atlantis]] der [[Die Ägypter - Erben eines uralten Wissens|Ägypter]] identisch ist. Beide Beschreibungen erzählen von ein und demselben Land: von dem untergegangenen Land vor unserer Küste, von Urnordfriesland.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;So ist [[Atlantis]] wiedergefunden, wir kennen die genaue Lage der versunkenen Königstadt und wissen einiges über ihre große Macht, ihren gewaltigen Reichtum und ihre &amp;quot;''rätselhaft hohe Kultur''&amp;quot;. Diese versunkene Stadt war durch viele Jahrhunderte das kultische und machtpolitische Zentrum des ganzen Nordseeraumes, von hier aus wurden große Mengen von [http://de.wikipedia.org/wiki/Bernstein Bernstein] und Kupfer, das unmittelbar bei [http://de.wikipedia.org/wiki/Helgoland Helgoland] in gediegener Form gefunden und in großen Mengen von den Kupferlagern im Stromgebiet der [http://de.wikipedia.org/wiki/Elbe Elbe] herabgeflößt wurde, in die ganze damals bekannte Welt bis nach [http://de.wikipedia.org/wiki/Altes_%C3%84gypten Ägypten] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Babylonien Babylonien] hin verfrachtet, Mächtige Stützpunkte und Kolonien hatte diese Königstadt &amp;quot;''auf allen Inseln und an allen Küsten des äußeren und es inneren Meeres''&amp;quot;.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ganz [[Atlantis in (Nord-)Afrika - die afro-atlantologische Schule|Nordafrika]] vom [[Atlantis im Atlantik|Atlantik]] bis an die ägyptische Grenze war seit 2400 v. Chr. eine reiche Kolonie dieser Stadt, um 1200 v. Chr. stehen die lybischen Völkerschaften noch unter dem Befehl der Könige, die hier residieren, und greifen zusammen mit den Nordseevölkern [http://de.wikipedia.org/wiki/Altes_%C3%84gypten Ägypten] an. Schon in den Inschriften der 1. Dynastie (um 3300 v. Chr.) taucht der Name der [[Das derzeitige Seevölker-Paradigma|Haunebu]]-Nordseevölker auf, und der Pharao [http://de.wikipedia.org/wiki/Cheops Cheops] ist stolz, eine Prinzessin der [[Das derzeitige Seevölker-Paradigma|Haunebu]] zur Gemahlin zu haben. In der Grabkammer ihrer vor ihr verstorbenen Tochter [http://de.wikipedia.org/wiki/Meresanch_II. Meres-anch] (* um 2600) ist diese Prinzessin aus nordischem Blut mit blonden Haaren und blauen Augen dargestellt. Jahrhunderte hindurch wurde in dieser Königstadt die europäische Geschichte mitgestaltet, als sie dann um 1200 v. Chr. in einer furchtbaren Katastrophe versank, da waren die Überlebenden noch stark genug, quer durch [[Europa]] und [[Kleinasien]] zu marschieren und mit Hilfe ihrer lybischen Untertanen das mächtige ägyptische Reich in seinen Grundfesten zu erschüttern. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Heute rauscht das Meer, die wilde Nordsee, über diesem versunkenen Land. Wenn die altägyptischen Urkunden nicht von ihm erzählen würden, dann würde seine große Geschichte, seine hohe Bedeutung und sein schreckliches Ende unbekannt geblieben sein. So aber haben wir von diesem Land ältere und genauere Kunde als von irgend einem anderen Land [[Europa]]s, und wir können mit Sicherheit sagen, daß einer der größten Denker der Menschheit, [[Homer]], seine schönsten Verse von diesem Land, das er [http://www.mythentor.de/griechen/odyssee7.htm Phäakenland] nennt, gesungen hat. Er hat die Schönheit des Landes, seinen kühnen Männern und seinen edlen Frauen in der Geschichte vom Aufenthalt des [http://de.wikipedia.org/wiki/Odysseus Odysseus] bei den [http://de.wikipedia.org/wiki/Ph%C3%A4aken Phäaken] ein unvergleichliches Denkmal gesetzt und das Felseneiland [http://de.wikipedia.org/wiki/Helgoland Helgoland] im Brüllen eines Nordseesturmes besungen wie kein anderer nach ihm.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Bb</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atlantisforschung.de/index.php?title=Mein_Weg_nach_Atlantis&amp;diff=15411&amp;oldid=prev</id>
		<title>Bb am 27. April 2010 um 19:31 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atlantisforschung.de/index.php?title=Mein_Weg_nach_Atlantis&amp;diff=15411&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2010-04-27T19:31:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 27. April 2010, 19:31 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l15&quot; &gt;Zeile 15:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 15:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Bordelum Bordelumer] Kirche ist die erste Kirche des Landes gewesen. Auf &amp;quot;Bolgstoft&amp;quot; unmittelbar neben der Kirche hat der erste Bischof von [http://de.wikipedia.org/wiki/Schleswig Schleswig] seinen Sitz gehabt. Er liegt vor dem Altar der [http://de.wikipedia.org/wiki/Bordelum Bordelumer] Kirche begraben. Die ersten Christen sind in der heiligen Quelle '''(Abb. 2)''' getauft worden, von der das Dorf [http://de.wikipedia.org/wiki/Bordelum Bordelum] seinen Namen hat (friesisch: borle = sprudeln, quellen). Auf dem &amp;quot;Christhever&amp;quot; haben einst die ersten christlichen Prediger Gottes Wort verkündet, einer von diesen Priestern ist von einem heidnischen König erschlagen worden, noch jetzt kommt dieser Priester um Mitternacht mit dem Kopf unter dem Arm aus dem &amp;quot;[http://www.nordfriesland-datenbank.de/koege/fraumetten.html Frau Mettenkoog]&amp;quot; unmittelbar neben der alten Königsburg vorbei geschritten. All diese und andere Sagen leben noch heute in den Dörfern rund um den Stollberg oder werden in den alten friesischen Chroniken überliefert.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Bordelum Bordelumer] Kirche ist die erste Kirche des Landes gewesen. Auf &amp;quot;Bolgstoft&amp;quot; unmittelbar neben der Kirche hat der erste Bischof von [http://de.wikipedia.org/wiki/Schleswig Schleswig] seinen Sitz gehabt. Er liegt vor dem Altar der [http://de.wikipedia.org/wiki/Bordelum Bordelumer] Kirche begraben. Die ersten Christen sind in der heiligen Quelle '''(Abb. 2)''' getauft worden, von der das Dorf [http://de.wikipedia.org/wiki/Bordelum Bordelum] seinen Namen hat (friesisch: borle = sprudeln, quellen). Auf dem &amp;quot;Christhever&amp;quot; haben einst die ersten christlichen Prediger Gottes Wort verkündet, einer von diesen Priestern ist von einem heidnischen König erschlagen worden, noch jetzt kommt dieser Priester um Mitternacht mit dem Kopf unter dem Arm aus dem &amp;quot;[http://www.nordfriesland-datenbank.de/koege/fraumetten.html Frau Mettenkoog]&amp;quot; unmittelbar neben der alten Königsburg vorbei geschritten. All diese und andere Sagen leben noch heute in den Dörfern rund um den Stollberg oder werden in den alten friesischen Chroniken überliefert.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als der junge Pastor diese Sagen hörte, erinnerte er sich an das, was er einst über die unglaubliche Zähigkeit gehört und gelesen hatte, mit der die Sagen des Volkes uralte historische Tatsachen und Erinnerungen an heidnische Kultfeiern überliefern. Es ist ihm bald klar, daß auch in diesen Sagen wertvolle Erinnerungen an den heidnischen Kult und an die Zeiten der Bekehrung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Friesen Friesen] zum Christentum erhalten sind. Die Erinnerung an &amp;quot;[http://www.sagen.at/texte/sagen/deutschland/schleswig_holstein/fositesland.html Fositesland]&amp;quot; tauchte auf und der Pastor suchte wieder die alten Manuskripte hervor und studierte die viel umstrittene Frage: &amp;quot;''Wo lag Fositesland?''&amp;quot; aufs neue. Bald erkannte er, daß [http://de.wikipedia.org/wiki/Helgoland Helgoland] auf gar keinen Fall mit dem &amp;quot;[http://www.sagen.at/texte/sagen/deutschland/schleswig_holstein/fositesland.html Fositesland]&amp;quot; der Bekehrer identifiziert werden darf. Viele Angaben in den Lebensbeschreibungen der Bekehrer [http://de.wikisource.org/wiki/ADB:Wulfram Wulfram], [http://de.wikipedia.org/wiki/Willibrord Willibrord] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Liudger Liudger] schließen das zweifelsfrei aus. Zudem sind auf [http://de.wikipedia.org/wiki/Helgoland Helgoland] nicht die geringsten Funde aus jenen Jahrhunderten gemacht worden. Hätte aber wirklich auf dieser Insel das Hauptheiligtum der [http://de.wikipedia.org/wiki/Friesen Friesen] gestanden, bei welchem &amp;quot;''viele tausende der Friesen zusammenströmten''&amp;quot;, dann müßten sich die Funde aus jener Zeit auf [http://de.wikipedia.org/wiki/Helgoland Helgoland] häufen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als der junge Pastor diese Sagen hörte, erinnerte er sich an das, was er einst über die unglaubliche Zähigkeit gehört und gelesen hatte, mit der die Sagen des Volkes uralte historische Tatsachen und Erinnerungen an heidnische Kultfeiern überliefern. Es ist ihm bald klar, daß auch in diesen Sagen wertvolle Erinnerungen an den heidnischen Kult und an die Zeiten der Bekehrung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Friesen Friesen] zum Christentum erhalten sind. Die Erinnerung an &amp;quot;[http://www.sagen.at/texte/sagen/deutschland/schleswig_holstein/fositesland.html Fositesland]&amp;quot; tauchte auf und der Pastor suchte wieder die alten Manuskripte hervor und studierte die viel umstrittene Frage: &amp;quot;''Wo lag Fositesland?''&amp;quot; aufs neue. Bald erkannte er, daß [http://de.wikipedia.org/wiki/Helgoland Helgoland] auf gar keinen Fall mit dem &amp;quot;[http://www.sagen.at/texte/sagen/deutschland/schleswig_holstein/fositesland.html Fositesland]&amp;quot; der Bekehrer identifiziert werden darf. Viele Angaben in den Lebensbeschreibungen der Bekehrer [http://de.wikisource.org/wiki/ADB:Wulfram Wulfram], [http://de.wikipedia.org/wiki/Willibrord Willibrord] &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;'''(Abb. 3)''' &lt;/ins&gt;und [http://de.wikipedia.org/wiki/Liudger Liudger] schließen das zweifelsfrei aus. Zudem sind auf [http://de.wikipedia.org/wiki/Helgoland Helgoland] nicht die geringsten Funde aus jenen Jahrhunderten gemacht worden. Hätte aber wirklich auf dieser Insel das Hauptheiligtum der [http://de.wikipedia.org/wiki/Friesen Friesen] gestanden, bei welchem &amp;quot;''viele tausende der Friesen zusammenströmten''&amp;quot;, dann müßten sich die Funde aus jener Zeit auf [http://de.wikipedia.org/wiki/Helgoland Helgoland] häufen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[Bild:Willibrord.jpg|thumb|'''Abb. 3''' Der sog. 'Heilige Willibrord' (658-739 n. Chr.). Ereignisse, die in seiner Lebensgeschichte verzeichnet sind, haben sich auch in mündlichen Überlieferungen der Friesen erhalten.]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Alle Angaben, die die Bekehrer von [http://www.sagen.at/texte/sagen/deutschland/schleswig_holstein/fositesland.html Fositesland] machen, treffen nur auf eine einzige Stelle im friesischen Raume zu, und das ist der Stollberg. Hier haben einst, wie die Bekehrer berichten, &amp;quot;''die [http://de.wikipedia.org/wiki/Friesen Friesen] und [http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A4nen Dänen] aneinandergegrenzt''&amp;quot;, hier standen auf der Höhe des Berges der goldene Stuhl und die riesigen Steinsäulen, von denen die ''Vita Wulframni'' berichtet. Der Berg trägt heute noch nach diesem Stuhl den Namen &amp;quot;Stohlberg&amp;quot;. Hier fließt noch heute die &amp;quot;Lebensquelle&amp;quot;, hier weiß man noch heute von der ersten Predigt, den ersten Taufen im heiligen Quell, dem ersten Bischof des Landes, der nach der ''Vita Liudgeri'' von [http://de.wikipedia.org/wiki/Liudger Liudger] selbst eingesetzt wurde. Ja, es ist wohl sehr wahrscheinlich, daß in der Sage von dem Priester, der um Mitternacht mit seinem Kopf unter dem Arm aus dem [http://www.nordfriesland-datenbank.de/koege/fraumetten.html Frau Mettenkoog] geschritten kommt, eine Erinnerung erhalten an die Enthaupthauptung des heiligen Wigbert, der nach der ''Vita Willibrordi'' vom heidnischen König [http://de.wikipedia.org/wiki/Radbod_%28Friesland%29 Radbod] wegen der Schlachtung der heiligen Schwäne auf einer Sandbank des Meeres enthauptet wurde.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Alle Angaben, die die Bekehrer von [http://www.sagen.at/texte/sagen/deutschland/schleswig_holstein/fositesland.html Fositesland] machen, treffen nur auf eine einzige Stelle im friesischen Raume zu, und das ist der Stollberg. Hier haben einst, wie die Bekehrer berichten, &amp;quot;''die [http://de.wikipedia.org/wiki/Friesen Friesen] und [http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A4nen Dänen] aneinandergegrenzt''&amp;quot;, hier standen auf der Höhe des Berges der goldene Stuhl und die riesigen Steinsäulen, von denen die ''Vita Wulframni'' berichtet. Der Berg trägt heute noch nach diesem Stuhl den Namen &amp;quot;Stohlberg&amp;quot;. Hier fließt noch heute die &amp;quot;Lebensquelle&amp;quot;, hier weiß man noch heute von der ersten Predigt, den ersten Taufen im heiligen Quell, dem ersten Bischof des Landes, der nach der ''Vita Liudgeri'' von [http://de.wikipedia.org/wiki/Liudger Liudger] selbst eingesetzt wurde. Ja, es ist wohl sehr wahrscheinlich, daß in der Sage von dem Priester, der um Mitternacht mit seinem Kopf unter dem Arm aus dem [http://www.nordfriesland-datenbank.de/koege/fraumetten.html Frau Mettenkoog] geschritten kommt, eine Erinnerung erhalten an die Enthaupthauptung des heiligen Wigbert, der nach der ''Vita Willibrordi'' vom heidnischen König [http://de.wikipedia.org/wiki/Radbod_%28Friesland%29 Radbod] wegen der Schlachtung der heiligen Schwäne auf einer Sandbank des Meeres enthauptet wurde.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l21&quot; &gt;Zeile 21:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 23:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;So entsteht 1938 ein längerer Aufsatz: &amp;quot;''Stollberg, ein altes friesisches Zentralheiligtum''&amp;quot;. Ohne jenen Anschauungsunterricht bei den nordischen Felszeichnungen, ohne jene Seminararbeit über die Bekehrung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Friesen Friesen], ohne die Berufung gerade in jene Gemeinde hätte ein Sohn der steirischen Berge diese Arbeit niemals schreiben können. Daß aber auch sie nur ein weiterer Schritt auf dem Weg nach [[Atlantis]] ist, ahnt niemand, am wenigsten der, der diesen Weg geführt wird.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;So entsteht 1938 ein längerer Aufsatz: &amp;quot;''Stollberg, ein altes friesisches Zentralheiligtum''&amp;quot;. Ohne jenen Anschauungsunterricht bei den nordischen Felszeichnungen, ohne jene Seminararbeit über die Bekehrung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Friesen Friesen], ohne die Berufung gerade in jene Gemeinde hätte ein Sohn der steirischen Berge diese Arbeit niemals schreiben können. Daß aber auch sie nur ein weiterer Schritt auf dem Weg nach [[Atlantis]] ist, ahnt niemand, am wenigsten der, der diesen Weg geführt wird.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Einige Jahre später liegt jener Theologe wenige hundert&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Einige Jahre später liegt jener Theologe wenige hundert &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Meter vor den ersten Häusern von [http://de.wikipedia.org/wiki/Sankt_Petersburg Leningrad]. Der schreckliche Winter 1941/42 '''(Abb. 4)''' geht zu Ende, die noch viel schrecklichere Tauperiode hat begonnen. Eines Nachts bekommt er plötzlich den Befehl, eine Meldung zum Batallionsgefechtsstand zurückzubringen. Er tastet sich in völliger Dunkelheit zurück, die Leuchtspurgeschosse schwirren wie Hornissen um den einsamen Melder und blenden ihn oft sekundenlang. Es ist unmöglich, den Weg zu finden. Wo gestern noch weiße Schneeflächen waren, sind heute reißende Bäche, wo man gestern noch festen Boden unter den Füßen hatte, da versinkt man heute in Schlamm und Sumpf. Bald hat sich der Melder verirrt und tappt ohne jede Orientierung durch die stockdunkle Sumpflandschaft.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[Bild:Leningrad_1941.jpg|thumb|'''Abb. 4''' Nach eigenen Angaben war ''J. Spanuth'' 1941/42 an der Ostfront bei Leningrad als Melder im Einsatz. (Bild: Deutsche Soldaten vor Leningrad, 1941)]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Plötzlich sieht er ein Licht, hört Stimmen, tastet sich durch eine Bunkertür und fragt die fremden Kameraden nach dem Weg. Ein Wort gibt das andere und plötzlich stellt sich heraus, daß in diesem Unterstand mit anderen Kameraden ein Student haust, der von seiner Doktorarbeit über &amp;quot;die Quellen der Liederedda&amp;quot; an das Infanteriegeschütz gerufen worden ist. Er hat jene Arbeit über den Stollberg gelesen und wollte sich daheim mit ihrem Verfasser in Verbindung setzen, aber der Krieg hat das alles verhindert. Diese Arbeit über den Stollberg interessiert den jungen Doktoranden deswegen, weil er zu der Überzeugung gekommen ist, daß in den [http://de.wikipedia.org/wiki/Edda Edden] neben dem westnorwegischen Überlieferungsgut auch umfangreiches nichtnorwegisches Gut enthalten ist, das eine auffallende Verwandtschaft mit den alten friesischen Mythen, Sagen und Erinnerungen erkennen läßt. Während draußen die Granaten heulend ihre Bahnen ziehen, tauschen die beiden Kameraden ihre Kenntnisse aus, und beiden wird es immer wahrscheinlicher, daß in den [http://de.wikipedia.org/wiki/Edda Edden] altfriesisches Überlieferungsgut erhalten ist. Die beiden sind sich einig, daß sie sich über dieses Thema noch eingehend unterhalten werden. Wiederum ist der Mann auf dem Weg nach [[Atlantis]] ein gutes Stück weitergeführt worden, er weiß es allerdings nicht, aber er ist froh, daß er jetzt wenigstens den Weg zum Batallionsgefechtsstand weiß.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wenige Tage später fällt an seinem Infanteriegeschütz der [http://de.wikipedia.org/wiki/Edda Edda]-Doktorand. Die Doktorarbeit über die Herkunft der nichtnorwegischen Quelle der [http://de.wikipedia.org/wiki/Edda Edda] aus Nordfriesland wird nicht geschrieben werden, aber ihre Keime haben Wurzel geschlagen in jener dunklen Frühlingsnacht vor Leningrad. Wieder drei Tage später liegt auch der Melder verwundet im Schlamm. Er hat in den steirischen Bergen oft die Rotfährte von lungenverletztem Hochwild verfolgt und das Stück noch immer gefunden. Er glaubt zu wissen, was ein Lungendurchschuss bedeutet. Wenn man ihm jetzt sagen würde, daß er auf dem Weg nach [[Atlantis]] ist, dann würde er vielleicht müde lächeln und sagen, daß nun wohl alle Wege zu Ende seien.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Und doch hätte er sich geirrt. Als er am anderen Tage auf dem Hauptverbandplatz in [http://de.wikipedia.org/wiki/Krasnoje_Selo Krasnoje Selo] aufwacht, sagt der Stabsarzt zu ihm: &amp;quot;''Da hat der liebe Gott noch mal den kleinen Finger dazwischen gehalten!''&amp;quot; Zehn Tage später bringt ihn ein Flugzeug in die Heimat, acht Monate später sitzt er in einem Jagdhaus der [http://de.wikipedia.org/wiki/Ardennen Ardennen], hat zehntausend Hektar herrlichster Hochwildjagd zu betreuen und keine andere Aufgabe, als Sauen und Hirsche zu schießen und in der herrlichen Waldluft seine Lunge ausheilen zu lassen. Dort in dem großen Frieden der weiten Wälder, in der Stille des einsamen Jagdhauses fängt der Keim, der in der Frühlingsnacht vor [http://de.wikipedia.org/wiki/Sankt_Petersburg Leningrad] gelegt wurde, an zu treiben: friesische Sagen in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Edda Edda]. Hier ist Zeit und Ruhe, dieser Frage nachzugehen, und bald stapeln sich Bücher über Bücher auf dem Tisch im stillen Jagdhaus in den [http://de.wikipedia.org/wiki/Ardennen Ardennen].&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l43&quot; &gt;Zeile 43:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 51:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;(2) [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite Wikipedia - Die freie Enzyklopädie], unter: [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Bordelum_Heilige_Quelle.JPG&amp;amp;filetimestamp=20091011153754 Datei:Bordelum Heilige Quelle.JPG]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;(2) [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite Wikipedia - Die freie Enzyklopädie], unter: [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Bordelum_Heilige_Quelle.JPG&amp;amp;filetimestamp=20091011153754 Datei:Bordelum Heilige Quelle.JPG]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;(3) &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;(3) &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite Wikipedia - Die freie Enzyklopädie], unter: [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Willibrord.jpg&amp;amp;filetimestamp=20061004134100 Datei:Willibrord.jpg]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;(4) &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;(4) &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;'''Unbekannte Bild-Quelle'''&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;(5)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;(5)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Bb</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atlantisforschung.de/index.php?title=Mein_Weg_nach_Atlantis&amp;diff=15407&amp;oldid=prev</id>
		<title>Bb: Die Seite wurde neu angelegt: von Jürgen Spanuth (1949)  [[Bild:Schärenküste_Norwegen.jpg|thumb|'''Abb. 1''' Ein Besuch der Schären im Jahr 1927 war der erste Schritt Jürgen Spanuths auf se...</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atlantisforschung.de/index.php?title=Mein_Weg_nach_Atlantis&amp;diff=15407&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2010-04-27T17:57:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: von &lt;a href=&quot;/index.php?title=J%C3%BCrgen_Spanuth&quot; title=&quot;Jürgen Spanuth&quot;&gt;Jürgen Spanuth&lt;/a&gt; (1949)  [[Bild:Schärenküste_Norwegen.jpg|thumb|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abb. 1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ein Besuch der Schären im Jahr 1927 war der erste Schritt Jürgen Spanuths auf se...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;von [[Jürgen Spanuth]] (1949)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schärenküste_Norwegen.jpg|thumb|'''Abb. 1''' Ein Besuch der Schären im Jahr 1927 war der erste Schritt Jürgen Spanuths auf seinem Weg zur Atlantisforschung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer des Jahres 1927 fährt eine Segeljacht durch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%A4re Schärenwelt] '''(Abb. 1)''' an der westschwedischen und südnorwegischen Küste. Die drei Mann der Besatzung hat der Zufall zusammengeführt, neben dem Besitzer ist ein junger Dozent an Bord, der wenige Jahre später ein Buch über die &amp;quot;[http://books.google.de/books?id=Ck9ZAAAAMAAJ&amp;amp;q=Kultspiele+der+Germanen&amp;amp;dq=Kultspiele+der+Germanen&amp;amp;cd=1 Kultspiele der Germanen]&amp;quot; schreiben wird. Jetzt aber ist er noch nicht so weit, er sammelt noch das Material für diese umfangreiche Arbeit. In diesem Sommer will er insbesondere die zahlreichen bronzezeitlichen Felsbilder in dieser Gegend aufsuchen, sie studieren und abzeichnen. Der junge Gelehrte ist davon überzeugt, daß viele dieser Felsbilder Kultspiele aus den Tagen der Bronzezeit darstellen und für seine Arbeit von größtem Wert sind. So geht die Fahrt von Insel zu Insel, von Hafen zu Hafen. Der dritte Mann an Bord kommt aus den Bergen [http://de.wikipedia.org/wiki/Obersteiermark Obersteiermarks], er ist in die schleswig-holsteinische Heimat seiner Eltern und Vorfahren zurückgekehrt, um dort an der Universität Kiel - wie einst sein Vater - Theologie zu studieren. Die günstige Gelegenheit, einmal mit einer Segeljacht nach Schweden zu fahren, hat er freudig wahrgenommen, und so fährt er nun als [http://de.wikipedia.org/wiki/Smut Smutje] und Mädchen für alles zur See. Oft steht er staunend vor den uralten Felszeichnungen und läßt sich ihren Sinn erklären. Der Student ahnt in jenen Wochen nicht, daß er hier den ersten Schritt tut auf dem Weg nach [[Atlantis]]. Er weiß überhaupt von [[Atlantis]] wenig oder nichts. Er nimmt sich aber vor, den Fragen und Problemen des heidnischen Kultes und der heidnischen Religionen im germanischen Raum nachzuforschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später sitzt derselbe Student in einem Seminar der Universität Kiel. Er hat inzwischen viele Bücher über die germanischen Religionen durchgearbeitet. Das Thema, das die wenigen Teilnehmer dieses Seminars beschäftigt, heißt: &amp;quot;''Die Bekehrung der germanischen Stämme zum Christentum''&amp;quot;. Einer der Teilnehmer ist erkrankt, er hatte über die Bekehrung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Friesen Friesen] zum Christentum zu arbeiten; der Student aus der Steiermark übernimmt diese Arbeit. Dabei müssen die Lebensbeschreibungen der ersten Bekehrer der Friesen durchstudiert werden. So erfährt der Student zum erstenmal von einem Hauptheiligtum der [http://de.wikipedia.org/wiki/Friesen Friesen] in heidnischer Zeit, das &amp;quot;[http://www.sagen.at/texte/sagen/deutschland/schleswig_holstein/fositesland.html Fositesland]&amp;quot; genannt wurde und von den meisten Forschern auf [http://de.wikipedia.org/wiki/Helgoland Helgoland] lokalisiert wird. Diese Arbeit über die Bekehrung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Friesen Friesen] zum Christentum ist der zweite Schritt auf dem Weg nach [[Atlantis]]. Aber der Student ahnt nicht im geringsten, daß er diesen Weg betreten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Jahre später hält er in seiner steirischen Heimat ein Telegramm in Händen, das ihn in eine kleine Gemeinde in [http://de.wikipedia.org/wiki/Schleswig-Holstein Schleswig-Holstein] beruft. Schweren Herzens nimmt er Abschied von den plätschernden Bergbächen, den rauschenden Wäldern und den ragenden Bergen seiner Heimat, er hadert ein wenig mit dem Schicksal, daß er das alles verlassen soll, und weiß nicht, daß er auf dem Weg nach [[Atlantis]] ein gutes Stück weitergeführt wird. In Kiel erfährt der junge Theologe, daß er nach [http://de.wikipedia.org/wiki/Nordfriesland Nordfriesland] fahren, daß er in [http://de.wikipedia.org/wiki/Bredstedt Bredstedt] den Zug verlassen muß, und als Trost wird ihm gesagt, daß auch in seiner neuen Gemeinde sich ein Berg erhebt. Diesen Berg hat er dann drei Tage lang gesucht. Schließlich fragt er danach und es wird ihm geantwortet, daß er schon mehrere Male über diesen &amp;quot;Berg&amp;quot;, den Stollberg, gegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bordelum_Heilige_Quelle.jpg|thumb|'''Abb. 2''' Die 'Heilige Quelle' am Ortsrand der Gemeinde Bordelum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Monaten und Jahren sitzt der neue Pastor der Gemeinde am Stollberg oft bei den friesischen Bauern. Wenn es draußen schummrig wird, dann erzählt manch einer von ihnen wohl eine der alten Sagen des Landes. Auf dem Stollberg - so weiß die Sage zu berichten - haben einst auf dem Felde &amp;quot;Hughsteen&amp;quot; riesige, hohe Steinsäulen gestanden. Erst vor kaum hundert Jahren sind sind die letzten dieser Steinsäulen zerschlagen und zum Haus- und Straßenbau verwendet worden. Bei den hohen Steinen stand in alten Zeiten ein goldener Stuhl, der soll noch heute dort oben irgendwo begraben liegen, aber nur der findet ihn, der in vollkommenem Stillschweigen verharrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Bordelum Bordelumer] Kirche ist die erste Kirche des Landes gewesen. Auf &amp;quot;Bolgstoft&amp;quot; unmittelbar neben der Kirche hat der erste Bischof von [http://de.wikipedia.org/wiki/Schleswig Schleswig] seinen Sitz gehabt. Er liegt vor dem Altar der [http://de.wikipedia.org/wiki/Bordelum Bordelumer] Kirche begraben. Die ersten Christen sind in der heiligen Quelle '''(Abb. 2)''' getauft worden, von der das Dorf [http://de.wikipedia.org/wiki/Bordelum Bordelum] seinen Namen hat (friesisch: borle = sprudeln, quellen). Auf dem &amp;quot;Christhever&amp;quot; haben einst die ersten christlichen Prediger Gottes Wort verkündet, einer von diesen Priestern ist von einem heidnischen König erschlagen worden, noch jetzt kommt dieser Priester um Mitternacht mit dem Kopf unter dem Arm aus dem &amp;quot;[http://www.nordfriesland-datenbank.de/koege/fraumetten.html Frau Mettenkoog]&amp;quot; unmittelbar neben der alten Königsburg vorbei geschritten. All diese und andere Sagen leben noch heute in den Dörfern rund um den Stollberg oder werden in den alten friesischen Chroniken überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der junge Pastor diese Sagen hörte, erinnerte er sich an das, was er einst über die unglaubliche Zähigkeit gehört und gelesen hatte, mit der die Sagen des Volkes uralte historische Tatsachen und Erinnerungen an heidnische Kultfeiern überliefern. Es ist ihm bald klar, daß auch in diesen Sagen wertvolle Erinnerungen an den heidnischen Kult und an die Zeiten der Bekehrung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Friesen Friesen] zum Christentum erhalten sind. Die Erinnerung an &amp;quot;[http://www.sagen.at/texte/sagen/deutschland/schleswig_holstein/fositesland.html Fositesland]&amp;quot; tauchte auf und der Pastor suchte wieder die alten Manuskripte hervor und studierte die viel umstrittene Frage: &amp;quot;''Wo lag Fositesland?''&amp;quot; aufs neue. Bald erkannte er, daß [http://de.wikipedia.org/wiki/Helgoland Helgoland] auf gar keinen Fall mit dem &amp;quot;[http://www.sagen.at/texte/sagen/deutschland/schleswig_holstein/fositesland.html Fositesland]&amp;quot; der Bekehrer identifiziert werden darf. Viele Angaben in den Lebensbeschreibungen der Bekehrer [http://de.wikisource.org/wiki/ADB:Wulfram Wulfram], [http://de.wikipedia.org/wiki/Willibrord Willibrord] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Liudger Liudger] schließen das zweifelsfrei aus. Zudem sind auf [http://de.wikipedia.org/wiki/Helgoland Helgoland] nicht die geringsten Funde aus jenen Jahrhunderten gemacht worden. Hätte aber wirklich auf dieser Insel das Hauptheiligtum der [http://de.wikipedia.org/wiki/Friesen Friesen] gestanden, bei welchem &amp;quot;''viele tausende der Friesen zusammenströmten''&amp;quot;, dann müßten sich die Funde aus jener Zeit auf [http://de.wikipedia.org/wiki/Helgoland Helgoland] häufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Angaben, die die Bekehrer von [http://www.sagen.at/texte/sagen/deutschland/schleswig_holstein/fositesland.html Fositesland] machen, treffen nur auf eine einzige Stelle im friesischen Raume zu, und das ist der Stollberg. Hier haben einst, wie die Bekehrer berichten, &amp;quot;''die [http://de.wikipedia.org/wiki/Friesen Friesen] und [http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A4nen Dänen] aneinandergegrenzt''&amp;quot;, hier standen auf der Höhe des Berges der goldene Stuhl und die riesigen Steinsäulen, von denen die ''Vita Wulframni'' berichtet. Der Berg trägt heute noch nach diesem Stuhl den Namen &amp;quot;Stohlberg&amp;quot;. Hier fließt noch heute die &amp;quot;Lebensquelle&amp;quot;, hier weiß man noch heute von der ersten Predigt, den ersten Taufen im heiligen Quell, dem ersten Bischof des Landes, der nach der ''Vita Liudgeri'' von [http://de.wikipedia.org/wiki/Liudger Liudger] selbst eingesetzt wurde. Ja, es ist wohl sehr wahrscheinlich, daß in der Sage von dem Priester, der um Mitternacht mit seinem Kopf unter dem Arm aus dem [http://www.nordfriesland-datenbank.de/koege/fraumetten.html Frau Mettenkoog] geschritten kommt, eine Erinnerung erhalten an die Enthaupthauptung des heiligen Wigbert, der nach der ''Vita Willibrordi'' vom heidnischen König [http://de.wikipedia.org/wiki/Radbod_%28Friesland%29 Radbod] wegen der Schlachtung der heiligen Schwäne auf einer Sandbank des Meeres enthauptet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So entsteht 1938 ein längerer Aufsatz: &amp;quot;''Stollberg, ein altes friesisches Zentralheiligtum''&amp;quot;. Ohne jenen Anschauungsunterricht bei den nordischen Felszeichnungen, ohne jene Seminararbeit über die Bekehrung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Friesen Friesen], ohne die Berufung gerade in jene Gemeinde hätte ein Sohn der steirischen Berge diese Arbeit niemals schreiben können. Daß aber auch sie nur ein weiterer Schritt auf dem Weg nach [[Atlantis]] ist, ahnt niemand, am wenigsten der, der diesen Weg geführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Jahre später liegt jener Theologe wenige hundert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anmerkungen und Quellen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Beitrag von [[Jürgen Spanuth]] wurde erstmals veröffentlicht in: MERIAN - DAS MONATSHEFT IM HOFFMANN UND CAMPE VERLAG, herausgegeben von Heinrich Leippe, 2. Jahrgang - Hamburg 1949 - 5. Heft, S. 67-71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;Bemerkungen&amp;quot; findet sich in diesem Heft folgender Kommentar des Herausgebers: &amp;quot;''Die Ideen Spanuths, die ihn im Endergebnis dazu führten, Atlantis, die versunkene Königstadt Basileia, genau zu lokalisieren, sind an sich so spannend und fördern soviel friesisches Sagen- und Geschichtsgut zutage, daß wir sie trotz der zu erwartenden Einwendungen seitens der Wissenschaft unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Auch ist die Frage nach Atlantis eines der erregendsten Probleme, das die internationale Wissenschaft bis zum heutigen Tage bewegt.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ''Atlantisforschung.de'' erscheint der Text in einer redaktionell bearbeiteten und illustrierten Online-Fassung als wissenschafts-geschichtliche Dokumentation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bild-Quellen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite Wikipedia - Die freie Enzyklopädie], unter: [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Scharenkuste_Norwegen.jpg&amp;amp;filetimestamp=20081016233345 Datei:Scharenkuste Norwegen.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite Wikipedia - Die freie Enzyklopädie], unter: [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Bordelum_Heilige_Quelle.JPG&amp;amp;filetimestamp=20091011153754 Datei:Bordelum Heilige Quelle.JPG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bb</name></author>
		
	</entry>
</feed>