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	<title>Poseidon ist kein griechischer Gott! - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-24T19:57:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Atlantisforschung.de</subtitle>
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		<id>https://atlantisforschung.de/index.php?title=Poseidon_ist_kein_griechischer_Gott!&amp;diff=50594&amp;oldid=prev</id>
		<title>BB: Die Seite wurde neu angelegt: „=== Leseprobe aus: Die Deltagöttin-Kultur ===  von Eire Rautenberg…“</title>
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		<updated>2020-06-14T06:45:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „=== Leseprobe aus: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Eire_Rautenberg:_Die_Deltag%C3%B6ttin-Kultur_%E2%80%93_Atlantis_und_die_Vorfahren_der_Deutschen&quot; title=&quot;Eire Rautenberg: Die Deltagöttin-Kultur – Atlantis und die Vorfahren der Deutschen&quot;&gt;Die Deltagöttin-Kultur&lt;/a&gt; ===  von Eire Rautenberg…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;=== Leseprobe aus: [[Eire Rautenberg: Die Deltagöttin-Kultur – Atlantis und die Vorfahren der Deutschen|Die Deltagöttin-Kultur]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von [[Eire Rautenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Poseidon (PSF).png|thumb|240px|'''Abb. 1''' Poseidon als griechischer Meeresgott, wie wir ihn aus der Literatur kennen.  ''Eire Rautenberg'' geht auf die Suche nach den prähistorischen Ursprüngen dieser uralten Gottheit.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war [[Poseidon]] '''(Abb. 1)''' ein Gott mit den Attributen des Himmels, nicht nur [https://fabelwesen.net/zeus/ Zeus], der als sein Zwillingsbruder fungierte und vielleicht mit ihm eine frühe Einheit bildete. [[Poseidon]] galt anfänglich neben [https://fabelwesen.net/zeus/ Zeus] als der ''Oberste Gott griechischer [https://de.wiktionary.org/wiki/Theogonie Theogonie]''. Auch [[Poseidon]] führte den [https://de.wikipedia.org/wiki/Donnerkeil_(Mythologie) Donnerkeil] als Waffe. Der [https://de.wikipedia.org/wiki/Donnerkeil_(Mythologie) Donnerkeil] war ursprünglich nicht der Blitz, wie heute allgemein geschrieben wird, sondern der ''Stein, der aus dem Himmel fällt'' und alles Leben vernichtet, also ein [[Asteroiden, Kometen und Meteoroiden|Asteroid]] oder großer [https://de.wikipedia.org/wiki/Meteorit Meteroit], der [[Erdbeben]] auslöst. Der Gott wurde Erderschütterer genannt. &amp;lt;ref&amp;gt;Anmerkung: Ein großer [https://de.wikipedia.org/wiki/Meteorit Meteorit], der vom Himmel fiel, wurde in die &amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Kaaba Ka`aba]&amp;lt; eingemauert und bildet heute noch das Zentrum der Verehrung für den ''vor''islamisch geprägten &amp;gt;Kult von Mekka&amp;lt;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schlussendlich aberkannte man [[Poseidon]] die vernichtende Macht durch die Elemente Feuer und Erde und überließ ihm das Element Wasser, den Ozean und alle Wasser als Zuständigkeitsgebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist [[Poseidon]] ein vorgriechischer „Don-Donau-Dana-Gott“ mit Namen ''Os-eidon?'' Das vorgestellte &amp;gt;P&amp;lt; steht oftmals nur für &amp;gt;Pater, (All)Vater, Patriarch&amp;lt;. Es besitzt keinen großen Wert, wir können es für die ältere Namensanalyse vergessen. Möglich, dass der Gottesname aus dem Keltisch-Germanischen stammt. Er wäre uns von der germanischen Watanaz/Wodan/Odin-Rune &amp;gt;Os&amp;lt; bekannt (= Mund-Wasser; Mund, Schoß; Körperöffnung; Luft und Wasser) und &amp;gt;Don/Dan&amp;lt; (fließendes Wasser).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Gottes könnte zu ältesten Zeiten das ''Synonym für ein Fluss-Delta'' gewesen sein. Ursprünglich eine bedeutende Flussgöttin am Delta im nordöstlichen Raum, wäre die Vorstellung irgendwann von den [[Die Hellenen|Hellenen]] übernommen worden, in deren Einflussbereich zum allgemeinen Gott der Meere geworden. [https://de.wikipedia.org/wiki/Etymologie Etymologisch] wurde sein Name auf Posei-da-on („Gemahl der Da“) zurückgeführt, der vorgriechischen Titulierung für die Erdgöttin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weitere sprachliche Zusammensetzungen ergeben ebenfalls Sinn: z. B. die vorzeitliche Silbe -os, zusammen mit griechisch -eidon (= ich erblickte/erkannte), bedeuten: „Ich erkenne Os“; „Ich erblicke die (gebärfreudige, feuchte) Göttin“; „Ich erkenne den (menschlichen) Ursprung des Wissens“ (= Mund im Wasser; damit kann auch eine Deltagegend gemeint sein, denn mythologisch-symbolisch gesehen lag die Erdgöttin mit ihrem Schoß/Mund im Wasser). Die Namenswurzel der keltischen Priester, -weid (für Druide = sehen, wissen, erkennen), steht im gleichen spirituellen Sinnzusammenhang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich veränderte sich dann die vormals weibliche Gottesgestalt im Zuge patriarchaler Machtübernahme zum männlichen Gott.&lt;br /&gt;
Oseidon war als Meeresgott bei den [[Die nordafrikanischen Amazonen und die Atlantioi|lybischen Amazonen]] bekannt. Mehrere antike Autoren verorten die wehrhaften [[Amazonen]] mit ihren Volkswanderungen von Nordosten bis nach [[Atlantis in (Nord-)Afrika - die afro-atlantologische Schule|Nordafrika]], wo sie ein großes Reich gehabt haben sollen. “''Diesen Gott haben die [[Die Hellenen|Hellenen]] von den [[Libyen|Libyern]] kennengelernt. Denn kein Volk hat seit ältesten Zeiten den Namen des [[Poseidon]] besessen außer den [[Libyen|Libyern]], und sie verehren diesen Gott von jeher''“. Die Frage ist nur, von woher die [[Amazonen]] den Namen ihres Hauptgottes nach [[Atlantis in (Nord-)Afrika - die afro-atlantologische Schule|Nordafrika]] brachten. Die Zyklopenbauten der Vorantike werden legendär auf [[Riesen, Zwerge &amp;amp; Co - Traumwesen, Märchengestalten oder prädiluviale Spezies?|Riesen]] (vergleiche [[Malta im Focus der Atlantisforschung|Maltas]] ältesten Megalith-&amp;gt;Tempel der [[Riesen, Zwerge &amp;amp; Co - Traumwesen, Märchengestalten oder prädiluviale Spezies?|Riesen]]: [https://de.wikipedia.org/wiki/%C4%A0gantija Gigantija]&amp;lt; vor der nordafrikanischen Küste) oder auf den Gott [[Poseidon]] zurückgeführt. Als Urgott, denn er ist wohl älter als alle anderen, beherrschte [[Poseidon]] die Riesenschmiede, die [[Zyklopen (Kyklopen)|Zyklopen]], jene kräftigen Halbgötter rätselhafter Herkunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Riesen, Zwerge &amp;amp; Co - Traumwesen, Märchengestalten oder prädiluviale Spezies?|Riesen]] heißen in der [[Odyssee]] „Söhne [[Poseidon]]s“. Es ist daher gut möglich, dass die ersten Bewohner [[Malta im Focus der Atlantisforschung|Maltas]] mit den Nachkommen [[Poseidon]]s gekommen sind bzw. das Meeresgeschöpf verehrten. Die ersten Menschen kamen 11.000 – 6.000 v. Chr., geschichtlich sehr früh. „Malet“, der punische Name für [[Malta im Focus der Atlantisforschung|Malta]], bedeutet Zuflucht, und die griechische Interpretation „Melita“ von -melas meint eine honigsüße, dunkle Göttin. Die Bienenstruktur der Megalith-Tempel von [[Malta im Focus der Atlantisforschung|Malta]] kann jeder an den Tempelsteinen studieren; sie sehen teilweise aus wie riesige Bienenwaben, die nachweislich künstlich geschaffen wurden. Auch die Eule als Symbol der dunklen, alles sehenden Augengöttin findet man, auf einer Stele des Megalith-Tempels &amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/%C4%A6a%C4%A1ar_Qim Hagar Qim]&amp;lt; an der Südwestküste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmerkungen und Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rautenberg-cover-1.jpeg|200px]]&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Beitrag von [[Eire Rautenberg]] (©) ist ein Auszug aus ihrem Werk &amp;quot;[[Eire Rautenberg: Die Deltagöttin-Kultur – Atlantis und die Vorfahren der Deutschen|Die Deltagöttin-Kultur – Atlantis und die Vorfahren der Deutschen]]&amp;quot; (ohne die im Buch enthaltenen Quellenangaben), das im August 2017 bei epubli erschienen ist. Die Veröffentlichung bei ''Atlanrisforschung.de'' erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Autorin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fußnote:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bild-Quelle:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://en.wikipedia.org/wiki/Pearson_Scott_Foresman Pearson Scott Foresman] (Urheber) bei [https://commons.wikimedia.org/wiki/Hauptseite Wikimedia Commons], unter: [https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Poseidon_(PSF).png File:Poseidon (PSF).png]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BB</name></author>
		
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