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	<title>Sintflut-Impakt und Massensterben - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-23T06:23:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Atlantisforschung.de</subtitle>
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		<id>https://atlantisforschung.de/index.php?title=Sintflut-Impakt_und_Massensterben&amp;diff=50648&amp;oldid=prev</id>
		<title>BB: Die Seite wurde neu angelegt: „von Edith Kristan-Tollmann und Alexander Tollmann (1992)  Datei:Fundst…“</title>
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		<updated>2020-06-17T22:15:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Atlantis,_der_Sintflut-Impakt_und_Nostradamus:_Die_Theorien_von_A._und_E._Tollmann&quot; title=&quot;Atlantis, der Sintflut-Impakt und Nostradamus: Die Theorien von A. und E. Tollmann&quot;&gt;Edith Kristan-Tollmann und Alexander Tollmann&lt;/a&gt; (1992)  Datei:Fundst…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;von [[Atlantis, der Sintflut-Impakt und Nostradamus: Die Theorien von A. und E. Tollmann|Edith Kristan-Tollmann und Alexander Tollmann]] (1992)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fundstätte Cripple Creek.jpg|thumb|400px|'''Abb. 1''' Hier ein Blick auf die Flanke einer sehr massiven, unter mega-katastrophischen Umständen am Ende der jüngsten Eiszeit entstandenen [[Muck (Geologie)|Muck]]-Schicht aus mit Schlamm vermischen pflanzlichen und tierischen Überresten auf der Fundstätte von ''Cripple Creek'' in Alaska. (Foto: Loren Eiseley, 1943)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem ungeheuerlichen Chaos angesichts des unabsehbaren Leichenfeldes, das die [[Sintflut]] auf der ganzen Erde hinterlassen hat, schildern die nur ganz ganz spärlich überlebenden Menschen selbst, wie hart gerade auch ihre Rasse am Rande einer totalen Ausrottung gestanden war. Immer wieder wird darauf hingewiesen, daß es fast nur die Höhlen waren, die Rettung vor [[Sintflut-Impakt und Megatsunamis|Flut]], [[Sintflut-Impakt und Weltenbrand|Feuer]], [[Sintflut-Impakt und Weltorkan|Weltorkan]], [[Sintflut-Impakt und Impaktwinter (Sintfrost)|Sintfrost]], vor Gift- und Säureregen und anderem Unbill gebracht haben — in der [https://de.wikipedia.org/wiki/Alte_Welt Alten Welt] ebenso wie jenseits des [[Atlantis im Atlantik|Atlantiks]]. Die Bilder in den Schilderungen der Überlebenden gleichen einander völlig: „''Ich aber durchfuhr das Meer, laut klagend, daß die Stätten der Menschen in Schlamm verwandelt waren, wie Baumstämme trieben die Leichen umher''&amp;quot;, sagt der [https://de.wikipedia.org/wiki/Chald%C3%A4er chaldäische] Bericht aus [[Babylonien]] &amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: R. ANDREE, &amp;quot;Die Flutsagen, ethnographisch betrachtet&amp;quot; — XI, 152 S., Braunschweig (F. Vieweg), 1891, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;, und: „''nur Lehm blieb im ganzen Land... alle Arten Bäume waren durch den Strudel des Wassers ausgerissen worden. Und die Leiber der Menschen, Tiere, Vögel, Schlangen, alles war durch den Wirbel der See verschlungen worden''&amp;quot;, lautet das Gegenstück von den Indianern aus [https://de.wikipedia.org/wiki/British_Columbia Britisch Kolumbien] &amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: J. RIEM, &amp;quot;Die Sintflut in Sage und Wissenschaft&amp;quot; — 196 S., 2 Abb., 1 Kt., Hamburg (Agentur d. Rauhen Hauses) 1925, S. 90&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während nur wenige spezielle Anmerkungen über das [https://de.wikipedia.org/wiki/Massensterben Massensterben] der Tiere bei diesem Weltdesaster auf uns gekommen sind, weil die Überlebenden wohl viel zu sehr mit ihrem eigenen Schicksal beschäftigt gewesen waren, als rote Listen über das [https://de.wikipedia.org/wiki/Massenaussterben Artensterben] anzulegen, ist seit langem die Aussterbewelle unter den Großsäugetieren des Festlandes an der Wende vom [https://de.wikipedia.org/wiki/Pleistoz%C3%A4n Pleistozän] zum [https://de.wikipedia.org/wiki/Holoz%C3%A4n Holozän], also vor rund zehn Jahrtausenden, in der Wissenschaft bekannt, erforscht, diskutiert, aber in ihrer Ursache bis heute nicht geklärt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Coelodonta.jpg|thumb|left|370px|'''Abb. 2''' Historische Aufnahme des mumifizierten Kadavers eines Fellnashorns, welcher 1929 in Starunia in der heutigen Ukraine entdeckt wurde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne hier wiederum auf Details eingehen zu können, soll doch folgendes festgehalten werden. Beim Übergang vom [https://de.wikipedia.org/wiki/Pleistoz%C3%A4n Pleistozän] zum [https://de.wikipedia.org/wiki/Holoz%C3%A4n Holozän] verschwanden relativ kurzfristig die eiszeitlichen Großformen der Steppe, wie [[Mammuts|Mammut]], [https://de.wikipedia.org/wiki/Wollnashorn Fellnashorn] '''(Abb. 2)''', [https://de.wikipedia.org/wiki/Steppenbison Steppenwisent], [https://de.wikipedia.org/wiki/Megaloceros Riesenhirsch], Wildpferd, Wildesel, aber auch [https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6hlenb%C3%A4r Höhlenbär], [https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6hlenl%C3%B6we Höhlenlöwe] und [https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6hlenhy%C3%A4ne Höhlenhyäne] und zahlreiche andere jungeiszeitliche Formen. Keine einleuchtende Ursache hierfür konnte bisher gefunden werden. Die Theorie vom Klimawechsel von der Kalt- zur Warmzeit ist als Erklärung absolut ungeeignet, da ja innerhalb des [https://de.wikipedia.org/wiki/Pleistoz%C3%A4n Pleistozäns] ein 17maliger Wechsel von Kalt- und Warmzeiten stattfand und nirgends ein auch nur entfernt vergleichbares Aussterben bewirkte. Absolut unzutreffend ist ferner die in den letzten Jahrzehnten von P. S. MARTIN &amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: P. S. Martin, &amp;quot;Prehistoric overkill&amp;quot;, in: P. S. MARTIN &amp;amp; H. E. WRIGHT Jr. (Hrsg.), &amp;quot;Pleistocene extinctions, the search for a cause&amp;quot;, 75-120, 4 Abb., 6 Tab., New Haven (Yale Univ. Press) 1967; sowie: P. S. Martin, &amp;quot;Refuting Late Pleistocene Extinction Models&amp;quot;, in: D. K. ELLIOTT (Hrsg.), &amp;quot;Dynamics of Extinctions&amp;quot;, 107-130, 10 Abb., 3 Tab., New York (J. Wiley) 1986; sowie: P. S. Martin, &amp;quot;Who Or What Destroyed Our Mammoths?&amp;quot;, in: L. D. AGENBROAD et al. (Hrsg.), &amp;quot;Megafauna and Man&amp;quot;, 109-117, 6 Abb., 1 Tab., Hot Springs (Univ. Flagstaf) 1990&amp;lt;/ref&amp;gt; mit enormem Eifer propagierte, von ihm wiederentdeckte und mit dem modernen Namen „Blitzkrieg-&amp;quot; oder „Overkill-Theorie&amp;quot; belegte Hypothese, daß der Mensch als Jäger Ursache dieser kurzfristigen Ausrottung gewesen sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Theorie ist bereits von H. HOWORTH &amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: H. H. HOWORTH, &amp;quot;The Mammoth and the Flood&amp;quot; — XXXII, 464 S., London (Sampson Low et al.), 1887, S. 172&amp;lt;/ref&amp;gt;, erst recht aber in der Zeit von MARTIN stichhaltig widerlegt worden &amp;lt;ref&amp;gt;Vergl. K. KOWALSKI, &amp;quot;The Pleistocene extinction of Mammals in Europe&amp;quot;, in: P. S. MARTIN &amp;amp; H. E. WRIGHT (Hrsg.): &amp;quot;Pleistocene Extinctions&amp;quot;, 349-364, 6 Abb., New Haven etc. (Yale Univ. Press), 1967, S. 356; bis U. Jux, &amp;quot;Faunen des quartären Eiszeitalters&amp;quot;, in: H. LlEDTKE (Hrsg.), &amp;quot;Eiszeitforschung&amp;quot;, 91-107, 4 Abb., Darmstadt (Wiss. Buchges.), 1990, S. 105&amp;lt;/ref&amp;gt;. Allein schon der eine Umstand unter vielen, daß bei diesem großen Aussterbeevent am Beginn des [https://de.wikipedia.org/wiki/Holoz%C3%A4n Holozäns] neben jagdbaren Tieren ebenso zahlreich Nichtjagdtiere ausstarben, widerlegt die Predator-Theorie MARTINS. Da nützt es auch nichts, wenn P. S. MARTIN &amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: P. S. MARTIN, 1986, S. 110&amp;lt;/ref&amp;gt; die Vorstellung der Beteiligung eines [[Impakte und Atlantisforschung|Impaktes]] an diesem Aussterbeszenario weit von sich schiebt, um die Blitzkriegtheorie zu retten. Heute ist dieser [[Impakte und Atlantisforschung|Impakt]] vor fast zehn Jahrtausenden nachgewiesen und ist gerade bei der zuvor geschilderten enormen Umweltvergiftung durch Toxika, Säuren, Gase, Strahlen und Radioaktivität dieses Ereignis sehr wohl als wesentlich in die Überlegungen einzubeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Glyptodon old drawing.jpg|thumb|400px|'''Abb. 3''' Die „Overkill-Theorie&amp;quot;, nach welcher die endpleistozäne Megafauns vom Menschen ausgerottet wurde, darf seit Jahrzehnten als widerlegt gelten. (Bild: Amerikanische Ureinwohner belauern ein [https://de.wikipedia.org/wiki/Glyptodon Glyptodon]; Gemälde von [https://commons.wikimedia.org/wiki/Heinrich_Harder Heinrich Harder], vermutl. 1920]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem besteht hierzu nach heutigem Kenntnisstand noch eine gewisse Diskrepanz in zeitlicher Hinsicht. Nach den amerikanischen Autoren liegt die auch von ihnen angenommene maßgebende Katastrophe für die Tierwelt nach [https://de.wikipedia.org/wiki/Radiokarbonmethode Radiokarbon-Messungen] in der Zeit um 11000 -10 000 vor heute, also deutlich genug gerade noch vor dem in der Mitte des zehnten Jahrtausend stattgehabten [[Alexander und Edith Tollmann über die Auswirkungen des 'Sintflut-Impakts'|Sintflutimpakt]]. Die klassische Handhabung der [https://de.wikipedia.org/wiki/Radiokarbonmethode C14-Methode] ist aber, wie immer weitere neue Arbeiten zeigen, gerade für diese Zeit nur mehr mit sehr großem Vorbehalt für eine exakte Datierung einsetzbar, da die Schwankungen der [https://de.wikipedia.org/wiki/Radiokarbonmethode#Entstehung_von_14C C 14-Produktion] in der Atmosphäre die Werte kräftig verfälscht haben. Das hat H. SUESS &amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: H. E. SUESS, &amp;quot;Der radioaktive Kohlenstoff in der Natur&amp;quot; — Endeavour, 32, Nr. 115, 34-38, 3 Abb., Oxford-London 1973, S. 36 f.; sowie: Derselbe, &amp;quot;Radiocarbon in Tree Rings&amp;quot;, in: &amp;quot;Solar-Terrestrial Relationships and the Earth Environment in the Last Millenia, 199-204, 3 Abb., Bologna (Soc. ital. di Fisica), 1988, S. 199 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Vergleich zur [https://de.wikipedia.org/wiki/Dendrochronologie Dendrochronologie] zeigen können. Die laufenden Arbeiten von B. BECKER et al. (1991) werden hier in Kürze wesentlich exaktere Alterseinstufungen ermöglichen. Derzeit aber gilt noch immer, was einer der führenden Forscher auf dem Sektor der [https://de.wikipedia.org/wiki/Radiokarbonmethode Radiokarbondatierung], Th. W. STAFFORD &amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: Th. W. STAFFORD, &amp;quot;Late Pleistocene Megafauna Extinctions and the Clovis Culture&amp;quot;, in: L. D. AGENBROAD et al. (Hrsg.), &amp;quot;Megafauna and Man&amp;quot;, 118-122, 4 Abb., 3 Tab., Hot Springs (Univ. Flagstaff) 1990, S. 118&amp;lt;/ref&amp;gt; vom Geochronologischen Institut von Colorado mitteilt: „''Das Aussterbe-Ereignis ist nicht präziser als mit 1000 bis 1500 Jahren datiert''&amp;quot; und „''C 14-Daten von Knochen sind oft mit Fehlern von 2000 bis 5000 Jahren behaftet''.&amp;quot; Und der Eiszeitforscher H. LIEDTKE &amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: H. LIEDTKE (Hrsg.), &amp;quot;Eiszeitforschung&amp;quot;, 91-107, 4 Abb., Darmstadt (Wiss. Buchges.), 1990, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt; formuliert noch lapidarer: „''Die einst ganz berühmte [https://de.wikipedia.org/wiki/Radiokarbonmethode C-14-Methode] ... wird bei Datierungen von Zeiträumen über 10000 Jahren unzuverlässig''.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz alldem sollten neue [https://de.wikipedia.org/wiki/Radiometrie radiometrische] Datierungen des [[Mammuts|Mammut]]-Aussterbens zu denken geben: Während die amerikanischen Autoren auch das wollhaarige [[Mammuts|Mammut]] [[Die Mutter aller Megalithen aus Sibirien: Artefakt oder Geofakt?|Sibiriens]] ganz ihrem Konzept entsprechend vor 11000 Jahren aussterben ließen &amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: N. OWEN-SMITH, &amp;quot;Pleistocene extinctions: The pivotal role of megaherbivores&amp;quot; — Paleobiology, 13 (3), 351-362, 3 Abb., Davis/California, 1987, S. 353&amp;lt;/ref&amp;gt;, haben die modernen russischen Datierungen an reichem Material von Weichteilen sibirischer [[Mammuts]] gezeigt, daß das letzte, jüngste [[Mammuts|Mammut]] der Erdgeschichte, jenes Jungmammut vom Yuribey-Tal in Westsibirien, nach der [https://de.wikipedia.org/wiki/Radiokarbonmethode Radiokarbonbestimmung] seines erhaltenen weichen Gewebes ein Alter von 9600 +300 Jahre vor heute ergibt. Das ist wahrlich eine zufriedenstellende Übereinstimmung mit dem Sintflutdatum, das wir nach den [https://de.wikipedia.org/wiki/Dendrochronologie dendrochronologischen] Aussagen, kombiniert mit dem markanten [https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoff C 14]-Event, in die Zeit um 9545 vor heute verlegen müssen (S. 47). Eine gute Treffgenauigkeit des [https://de.wikipedia.org/wiki/Radiometrie radiometrisch] neu datierten [[Mammuts|Mammut]]-Aussterbens bei Berücksichtigung der ja mitangeführten Fehlergrenze. Es scheint, daß [https://de.wikipedia.org/wiki/Georges_Cuvier G. CUVIER] wieder einmal auch in dieser von ihm so estimierten Frage über die Kombination vom [[Mammuts|Mammut]]-Aussterben und dem [[Fimbulwinter]], der nach Aussage der [[Die Edda und der Atlantisbericht|Edda]] genau damals die hohen Breiten unter ein permanentes Leichentuch gelegt hatte, Recht behalten soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;Zurück zur → »[[Alexander und Edith Tollmann über die Auswirkungen des 'Sintflut-Impakts'|Einleitung des Beitrags und zur Übersicht]]«&amp;lt;br&amp;gt;Zurück zur Sektion → »[[Impakte und Atlantisforschung]]«&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmerkungen und Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Beitrag von [[Atlantis, der Sintflut-Impakt und Nostradamus: Die Theorien von A. und E. Tollmann|Edith Kristan-Tollmann und Alexander Tollmann]] ist ihrem Papier ''[https://www.zobodat.at/pdf/MittGeolGes_84_0001-0063.pdf Der Sintflut-Impakt The Flood impact]'' entnommen (Abschnitt n: &amp;quot;Das Massensterben&amp;quot;), das in den ''Mitteilungen der österreichischen geologischen Gesellschaft'' 84, Wien, Juni 1992, S. 1-63, erstveröffentlicht wurde. Redaktionelle Bearbeitung durch ''Atlantisforschung.de'', Publikation mit freundlicher Genehmigung von Herrn [http://www.alchemianova.com/about.html Raoul Tollmann], dem Sohn und Erben der beiden AutorInnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fußnoten:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bild-Quellen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1) Loren Eiseley, Naturkundlerin, 1943; nach: [[Ivar Zapp]] und [[George Erikson]], &amp;quot;[http://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;lr=&amp;amp;id=xomDSdpe_MIC&amp;amp;oi=fnd&amp;amp;pg=PA7&amp;amp;dq=Ivar+Zapp+first+language&amp;amp;ots=E7YxCD0EFm&amp;amp;sig=joTPZ1RZfP8O2S91-VqTguuRTWs#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Atlantis in America - Navigators of the Ancient World]&amp;quot;, Adventures Unlimited Press, 1998, S. 71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:2) [https://case.edu/ech/articles/h/hyde-jesse-earl Jesse Earl Hyde] et al. ([https://caslabs.case.edu/hyde-collection/ The Jesse Earl Hyde Collection], [https://de.wikipedia.org/wiki/Case_Western_Reserve_University Case Western Reserve University], Department of Geological Sciences) bei [https://commons.wikimedia.org/wiki/Hauptseite Wikimedia Commons], unter: [https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Coelodonta.jpg File:Coelodonta.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:3) [https://commons.wikimedia.org/wiki/Heinrich_Harder Heinrich Harder] (Urheber) bei [https://commons.wikimedia.org/wiki/Hauptseite Wikimedia Commons], unter: [https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Glyptodon_old_drawing.jpg File:Glyptodon old drawing.jpg]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BB</name></author>
		
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