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	<title>William Niven - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Bb am 4. September 2015 um 15:44 Uhr</title>
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Jedenfalls waren seine '[https://de.wikipedia.org/wiki/Paradigma Paradigmen] sprengenden' Entdeckungen in jenen Kreisen - ähnlich wie die so genannten [[Mittelmamerika: Die Acambaro-Objekte|Acambaro-Objekte]] und die '[[Südamerika: Die Steine von Ica|Steine von Ica]]' - der archäologischen 'Orthodoxie' derart lästig, dass sie fast umgehehend diskreditiert wurden. &amp;lt;ref&amp;gt;Anmerkung: Eine der wenigen Ausnahmen von dieser Regel war der schottische Privatforscher [http://www.cantab.net/users/michael.behrend/repubs/mann_afr/pages/intro.html Ludovic McLellan Mann] (1869-1955), ein wissenschaftlicher Außenseiter, dem die Meinung des akademischen Mainstreams völlig gleichgültig war. [http://www.cantab.net/users/michael.behrend/repubs/mann_afr/pages/intro.html Mann], in den frühen 1930er Jahren Präsident der [http://glasarchsoc.org.uk/ Glasgow Archaeological Society], konstatierte starke &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Ahnlichkeiten &lt;/del&gt;diverser '''Niven'''-Piktogramme mit alt-skandinavischen [https://de.wikipedia.org/wiki/Petroglyphe Petroglyphen]. Auch [https://en.wikisource.org/wiki/Author:John_Hubert_Cornyn John Cornyn] (1875-1941), ein Experte für aztekische Literatur, befasste sich ernsthaft mit den Piktogrammen, und stellte sie in den Kontext anderer alt-mexikanischer Entdeckungen. Siehe: '''Robert S. Wicks''' und '''Roland H. Harrison''', &amp;quot;[http://ttupress.org/books/buried-cities-forgotten-gods-cloth Buried Cities, Forgotten Gods, William Niven’s Life of Discovery and Revolution in Mexico and the American Southwest], TTUP, 1999, S. 233 und 236&amp;lt;/ref&amp;gt; Die '''Niven'''-Tafeln mit ihren weiterhin unentzifferbaren [https://de.wikipedia.org/wiki/Piktogramm Piktogrammen] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Glyphe Glyphen] waren noch eine Weile Gegenstand harscher Kontroversen, welche die letzten Lebensjahre des in Ungnade gefallenen Wissenschaftlers überschatteten, und dann breitete man den Mantel des Schweigens darüber. Dies wurde auch dadurch begünstigt, dass ein Großteil seiner Sammlung - das Fundgut seiner Grabungen bei '''Santiago Ahuizoctla''', '''Hacienda de Leon''', '''Remedios''' und '''Chimpala''' &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [http://jack.churchward.com/ Jack Churchward], [http://blog.my-mu.com/ My-Mu.com], unter: [http://blog.my-mu.com/?p=600 Did Churchward Give Niven A Bad Name in 1926?] sowie: [http://blog.my-mu.com/?p=938 The Search Continues for William Niven’s Buried Cities; Part 4]&amp;lt;/ref&amp;gt; - spurlos verschwand. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Tatsächlich erleichterte es [[James Churchward|Churchwards]] Bezugnahme auf '''William Nivens''' Funde dem akademischen Establishment, diese in Bausch und Bogen zu verwerfen. 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[http://www.cantab.net/users/michael.behrend/repubs/mann_afr/pages/intro.html Mann], in den frühen 1930er Jahren Präsident der [http://glasarchsoc.org.uk/ Glasgow Archaeological Society], konstatierte starke &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Ähnlichkeiten &lt;/ins&gt;diverser '''Niven'''-Piktogramme mit alt-skandinavischen [https://de.wikipedia.org/wiki/Petroglyphe Petroglyphen]. Auch [https://en.wikisource.org/wiki/Author:John_Hubert_Cornyn John Cornyn] (1875-1941), ein Experte für aztekische Literatur, befasste sich ernsthaft mit den Piktogrammen, und stellte sie in den Kontext anderer alt-mexikanischer Entdeckungen. Siehe: '''Robert S. Wicks''' und '''Roland H. 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Jedenfalls waren seine '[https://de.wikipedia.org/wiki/Paradigma Paradigmen] sprengenden' Entdeckungen in &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;diesen &lt;/del&gt;Kreisen - ähnlich wie die so genannten [[Mittelmamerika: Die Acambaro-Objekte|Acambaro-Objekte]] und die '[[Südamerika: Die Steine von Ica|Steine von Ica]]' - der archäologischen 'Orthodoxie' derart lästig, dass sie fast umgehehend diskreditiert wurden. &amp;lt;ref&amp;gt;Anmerkung: Eine der wenigen Ausnahmen von dieser Regel war der schottische Privatforscher [http://www.cantab.net/users/michael.behrend/repubs/mann_afr/pages/intro.html Ludovic McLellan Mann] (1869-1955), ein wissenschaftlicher Außenseiter, dem die Meinung des akademischen Mainstreams völlig gleichgültig war. [http://www.cantab.net/users/michael.behrend/repubs/mann_afr/pages/intro.html Mann], in den frühen 1930er Jahren Präsident der [http://glasarchsoc.org.uk/ Glasgow Archaeological Society], konstatierte starke Ahnlichkeiten diverser '''Niven'''-Piktogramme mit alt-skandinavischen [https://de.wikipedia.org/wiki/Petroglyphe Petroglyphen]. Auch [https://en.wikisource.org/wiki/Author:John_Hubert_Cornyn John Cornyn] (1875-1941), ein Experte für aztekische Literatur, befasste sich ernsthaft mit den Piktogrammen, und stellte sie in den Kontext anderer alt-mexikanischer Entdeckungen. Siehe: '''Robert S. Wicks''' und '''Roland H. Harrison''', &amp;quot;[http://ttupress.org/books/buried-cities-forgotten-gods-cloth Buried Cities, Forgotten Gods, William Niven’s Life of Discovery and Revolution in Mexico and the American Southwest], TTUP, 1999, S. 233 und 236&amp;lt;/ref&amp;gt; Die '''Niven'''-Tafeln mit ihren weiterhin unentzifferbaren [https://de.wikipedia.org/wiki/Piktogramm Piktogrammen] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Glyphe Glyphen] waren noch eine Weile Gegenstand harscher Kontroversen, welche die letzten Lebensjahre des in Ungnade gefallenen Wissenschaftlers überschatteten, und dann breitete man den Mantel des Schweigens darüber. Dies wurde auch dadurch &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;erleichtert&lt;/del&gt;, dass ein Großteil seiner Sammlung - das Fundgut seiner Grabungen bei '''Santiago Ahuizoctla''', '''Hacienda de Leon''', '''Remedios''' und '''Chimpala''' &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [http://jack.churchward.com/ Jack Churchward], [http://blog.my-mu.com/ My-Mu.com], unter: [http://blog.my-mu.com/?p=600 Did Churchward Give Niven A Bad Name in 1926?] sowie: [http://blog.my-mu.com/?p=938 The Search Continues for William Niven’s Buried Cities; Part 4]&amp;lt;/ref&amp;gt; - spurlos verschwand. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Tatsächlich erleichterte es [[James Churchward|Churchwards]] Bezugnahme auf '''William Nivens''' Funde dem akademischen Establishment, diese in Bausch und Bogen zu verwerfen. 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[http://www.cantab.net/users/michael.behrend/repubs/mann_afr/pages/intro.html Mann], in den frühen 1930er Jahren Präsident der [http://glasarchsoc.org.uk/ Glasgow Archaeological Society], konstatierte starke Ahnlichkeiten diverser '''Niven'''-Piktogramme mit alt-skandinavischen [https://de.wikipedia.org/wiki/Petroglyphe Petroglyphen]. Auch [https://en.wikisource.org/wiki/Author:John_Hubert_Cornyn John Cornyn] (1875-1941), ein Experte für aztekische Literatur, befasste sich ernsthaft mit den Piktogrammen, und stellte sie in den Kontext anderer alt-mexikanischer Entdeckungen. Siehe: '''Robert S. Wicks''' und '''Roland H. Harrison''', &amp;quot;[http://ttupress.org/books/buried-cities-forgotten-gods-cloth Buried Cities, Forgotten Gods, William Niven’s Life of Discovery and Revolution in Mexico and the American Southwest], TTUP, 1999, S. 233 und 236&amp;lt;/ref&amp;gt; Die '''Niven'''-Tafeln mit ihren weiterhin unentzifferbaren [https://de.wikipedia.org/wiki/Piktogramm Piktogrammen] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Glyphe Glyphen] waren noch eine Weile Gegenstand harscher Kontroversen, welche die letzten Lebensjahre des in Ungnade gefallenen Wissenschaftlers überschatteten, und dann breitete man den Mantel des Schweigens darüber. Dies wurde auch dadurch &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;begünstigt&lt;/ins&gt;, dass ein Großteil seiner Sammlung - das Fundgut seiner Grabungen bei '''Santiago Ahuizoctla''', '''Hacienda de Leon''', '''Remedios''' und '''Chimpala''' &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [http://jack.churchward.com/ Jack Churchward], [http://blog.my-mu.com/ My-Mu.com], unter: [http://blog.my-mu.com/?p=600 Did Churchward Give Niven A Bad Name in 1926?] sowie: [http://blog.my-mu.com/?p=938 The Search Continues for William Niven’s Buried Cities; Part 4]&amp;lt;/ref&amp;gt; - spurlos verschwand. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Bb</name></author>
		
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		<title>Bb am 14. Januar 2015 um 04:54 Uhr</title>
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Jedenfalls waren seine '[https://de.wikipedia.org/wiki/Paradigma Paradigmen] sprengenden' Entdeckungen in diesen Kreisen - ähnlich wie die so genannten [[Mittelmamerika: Die Acambaro-Objekte|Acambaro-Objekte]] und die '[[Südamerika: Die Steine von Ica|Steine von Ica]]' - der archäologischen 'Orthodoxie' derart lästig, dass sie fast umgehehend diskreditiert wurden. &amp;lt;ref&amp;gt;Anmerkung: Eine der wenigen Ausnahmen von dieser Regel war der schottische Privatforscher [http://www.cantab.net/users/michael.behrend/repubs/mann_afr/pages/intro.html Ludovic McLellan Mann] (1869-1955), ein wissenschaftlicher Außenseiter, dem die Meinung des akademischen Mainstreams völlig gleichgültig war. [http://www.cantab.net/users/michael.behrend/repubs/mann_afr/pages/intro.html Mann], in den frühen 1930er Jahren Präsident der [http://glasarchsoc.org.uk/ Glasgow Archaeological Society], konstatierte starke Ahnlichkeiten diverser '''Niven'''-Piktogramme mit alt-skandinavischen [https://de.wikipedia.org/wiki/Petroglyphe Petroglyphen]. Auch [https://en.wikisource.org/wiki/Author:John_Hubert_Cornyn John Cornyn] (1875-1941), ein Experte für aztekische Literatur, befasste sich ernsthaft mit den Piktogrammen, und stellte sie in den Kontext anderer alt-mexikanischer Entdeckungen. Siehe: '''Robert S. Wicks''' und '''Roland H. Harrison''', &amp;quot;[http://ttupress.org/books/buried-cities-forgotten-gods-cloth Buried Cities, Forgotten Gods, William Niven’s Life of Discovery and Revolution in Mexico and the American Southwest], TTUP, 1999, S. 233 und 236&amp;lt;/ref&amp;gt; Die '''Niven'''-Tafeln mit ihren weiterhin unentzifferbaren [https://de.wikipedia.org/wiki/Piktogramm Piktogrammen] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Glyphe Glyphen] waren noch eine Weile Gegenstand harscher Kontroversen, welche die letzten Lebensjahre des in Ungnade gefallenen Wissenschaftlers überschatteten, und dann breitete man den Mantel des Schweigens darüber. Dies wurde auch dadurch erleichtert, dass ein Großteil seiner Sammlung - das Fundgut seiner Grabungen bei '''Santiago Ahuizoctla''', '''Hacienda de Leon''', Remedios''' und '''Chimpala''' &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [http://jack.churchward.com/ Jack Churchward], [http://blog.my-mu.com/ My-Mu.com], unter: [http://blog.my-mu.com/?p=600 Did Churchward Give Niven A Bad Name in 1926?] sowie: [http://blog.my-mu.com/?p=938 The Search Continues for William Niven’s Buried Cities; Part 4]&amp;lt;/ref&amp;gt; - spurlos verschwand. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Tatsächlich erleichterte es [[James Churchward|Churchwards]] Bezugnahme auf '''William Nivens''' Funde dem akademischen Establishment, diese in Bausch und Bogen zu verwerfen. Jedenfalls waren seine '[https://de.wikipedia.org/wiki/Paradigma Paradigmen] sprengenden' Entdeckungen in diesen Kreisen - ähnlich wie die so genannten [[Mittelmamerika: Die Acambaro-Objekte|Acambaro-Objekte]] und die '[[Südamerika: Die Steine von Ica|Steine von Ica]]' - der archäologischen 'Orthodoxie' derart lästig, dass sie fast umgehehend diskreditiert wurden. &amp;lt;ref&amp;gt;Anmerkung: Eine der wenigen Ausnahmen von dieser Regel war der schottische Privatforscher [http://www.cantab.net/users/michael.behrend/repubs/mann_afr/pages/intro.html Ludovic McLellan Mann] (1869-1955), ein wissenschaftlicher Außenseiter, dem die Meinung des akademischen Mainstreams völlig gleichgültig war. [http://www.cantab.net/users/michael.behrend/repubs/mann_afr/pages/intro.html Mann], in den frühen 1930er Jahren Präsident der [http://glasarchsoc.org.uk/ Glasgow Archaeological Society], konstatierte starke Ahnlichkeiten diverser '''Niven'''-Piktogramme mit alt-skandinavischen [https://de.wikipedia.org/wiki/Petroglyphe Petroglyphen]. Auch [https://en.wikisource.org/wiki/Author:John_Hubert_Cornyn John Cornyn] (1875-1941), ein Experte für aztekische Literatur, befasste sich ernsthaft mit den Piktogrammen, und stellte sie in den Kontext anderer alt-mexikanischer Entdeckungen. Siehe: '''Robert S. Wicks''' und '''Roland H. Harrison''', &amp;quot;[http://ttupress.org/books/buried-cities-forgotten-gods-cloth Buried Cities, Forgotten Gods, William Niven’s Life of Discovery and Revolution in Mexico and the American Southwest], TTUP, 1999, S. 233 und 236&amp;lt;/ref&amp;gt; Die '''Niven'''-Tafeln mit ihren weiterhin unentzifferbaren [https://de.wikipedia.org/wiki/Piktogramm Piktogrammen] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Glyphe Glyphen] waren noch eine Weile Gegenstand harscher Kontroversen, welche die letzten Lebensjahre des in Ungnade gefallenen Wissenschaftlers überschatteten, und dann breitete man den Mantel des Schweigens darüber. Dies wurde auch dadurch erleichtert, dass ein Großteil seiner Sammlung - das Fundgut seiner Grabungen bei '''Santiago Ahuizoctla''', '''Hacienda de Leon''', &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;'''&lt;/ins&gt;Remedios''' und '''Chimpala''' &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [http://jack.churchward.com/ Jack Churchward], [http://blog.my-mu.com/ My-Mu.com], unter: [http://blog.my-mu.com/?p=600 Did Churchward Give Niven A Bad Name in 1926?] sowie: [http://blog.my-mu.com/?p=938 The Search Continues for William Niven’s Buried Cities; Part 4]&amp;lt;/ref&amp;gt; - spurlos verschwand. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Bb</name></author>
		
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		<title>Bb am 14. Januar 2015 um 04:35 Uhr</title>
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		<updated>2015-01-14T04:35:43Z</updated>

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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:4) [http://jack.churchward.com/ Jack Churchward], [http://blog.my-mu.com/ My-Mu.com], unter: [http://blog.my-mu.com/?p=600 Did Churchward Give Niven A Bad Name in 1926?]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:4) [http://jack.churchward.com/ Jack Churchward], [http://blog.my-mu.com/ My-Mu.com], unter: [http://blog.my-mu.com/?p=600 Did Churchward Give Niven A Bad Name in 1926?]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Bb</name></author>
		
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		<title>Bb: Die Seite wurde neu angelegt: '''Forscherportrait'''  '''Abb. 1''' William Niven (1850-1937)  (red) '''William Niven (Abb. 1)''' (*2. Oktobe...</title>
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		<updated>2015-01-14T03:53:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Forscherportrait&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:William_Niven_(1850-1937).jpg&quot; title=&quot;Datei:William Niven (1850-1937).jpg&quot;&gt;thumb|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abb. 1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; William Niven (1850-1937)&lt;/a&gt;  (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Das_Team&quot; title=&quot;Das Team&quot;&gt;red&lt;/a&gt;) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;William Niven (Abb. 1)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*2. Oktobe...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''Forscherportrait'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:William Niven (1850-1937).jpg|thumb|'''Abb. 1''' William Niven (1850-1937)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[Das Team|red]]) '''William Niven (Abb. 1)''' (*2. Oktober 1850 – ✝2. Juni 1937) war ein [https://de.wikipedia.org/wiki/Mineralogie Mineraloge] und [[Archäologie: Atlantissuche mit Schaufel und Taucherbrille|Archäologe]]. Bekannt wurde dieser in Schottland geborene Forscher, der 1879 in die USA auswanderte, vor allem durch seine Entdeckung der Minerale [https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/MineralData?mineral=Yttrialit-%28Y%29 Yttrialit], [https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/MineralData?mineral=Thorogummit Thorogummit]], [https://de.wikipedia.org/wiki/Aguilarit Aguilarit] und [http://www.merriam-webster.com/dictionary/nivenite Nivenit] (nach ihm benannt) sowie aufgrund seiner [[Archäologie: Atlantissuche mit Schaufel und Taucherbrille|archäologischen]] Ausgrabungen in [[Atlantis in Mexiko|Mexiko]]. Aufgrund der ungewöhnlichen - und naturgemäß umstrittenen - Ergebnisse dieser Grabungen stößt '''Nivens''' Werk noch heute im Bereich der [[Alternative Ur- und Frühgeschichtsforschung|alternativen Ur- und Frühgeschichtsforschung]] auf nachhaltiges Interesse.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mineralogische Entdeckungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen ersten größeren Beitrag zur [https://de.wikipedia.org/wiki/Mineralogie Mineralogie] leistete '''William Niven''' im Jahr 1889 im Verlauf einer Expedition im [https://de.wikipedia.org/wiki/Llano_County Llano County], [[Riesenfunde - in Texas|Texas]], die er im Auftrag von [https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Alva_Edison Thomas Alva Edison] unternahm. '''Niven''' war dort auf der Suche nach dem Mineral [https://de.wikipedia.org/wiki/Gadolinit Gadolinit], das damals für Glühfäden von Straßenlaternen genutzt wurde. Bei dieser Gelegenheit stieß er auf drei neue Mineralien, [https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/MineralData?mineral=Yttrialit-%28Y%29 Yttrialit], [https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/MineralData?mineral=Thorogummit Thorogummit], und [http://www.merriam-webster.com/dictionary/nivenite Nivenit]. In den 1890er Jahren entdeckte er bei seinen Forschungsreisen in [[Atlantis in Mexiko|Mexiko]] as Mineral [https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/MineralData?lang=de&amp;amp;language=german&amp;amp;mineral=Aguilarit Aguilarit]. Zudem stieß er bei Explorationen in [[Riesenfunde - im Staate New York|New York]] und [[Riesenfunde - in New Jersey|New Jersey]] auf zuvor unbekannte Lagerstätten anderer seltener Minerale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Archäologie in Mexiko: Nivens missliebige Funde'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Niven-Funde.jpg|thumb|'''Abb. 2''' Einige der vielen exotischen Figurinen, die William Niven im Tal von Mexiko entdeckte. Diese 'lästigen' Spezimen wurden später von Vertretern des archäologischen Mainstreams voreilig als Fälschungen abgetan.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Reisen durch [[Atlantis in Mexiko|Mexiko]] entwickelte '''William Niven''' auch ein starkes Interesse an der [[Archäologie: Atlantissuche mit Schaufel und Taucherbrille|Archäologie]], mexikanischen Altertümern und den Ausgrabungen, die dort zu jener Zeit durchgeführt wurden. Mit eigenen Grabungen begann er im mexikanischen Bundesstaat [https://de.wikipedia.org/wiki/Guerrero_%28Bundesstaat%29 Guerrero], wo er zudem auch die erste wiederentdeckte [https://en.wikipedia.org/wiki/Xochipala Xochipala]-Statuette erwarb. Aufgrund der Wirren bei Ausbruch der [https://de.wikipedia.org/wiki/Mexikanische_Revolution Mexikanischen Revolution] im Jahr 1910 war er jedoch gezwungen, seine archäologische Arbeit ins [https://de.wikipedia.org/wiki/Tal_von_Mexiko Tal von Mexiko] zu verlagern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort stießen er und sein Team noch im selben Jahr im Verwaltungsbezirk [https://de.wikipedia.org/wiki/Azcapotzalco Atzocapotzalco] auf altertümliche Relikte, die offenbar zu einer unbekannten Kultur gehörten, die lange vor den [https://de.wikipedia.org/wiki/Tolteken Tolteken] und [http://www.indianer-wiki.org/Azteken Azteken] diese Region besiedelt hatte. '''Niven''' bemerkte dazu vorsichtig, dass &amp;quot;''diese altertümlichen Überbleibsel zu der Vorstellung zu passen scheinen, sie seien von einer [[Der Mythos von den angeblichen »Rassen« der Menschheit|Rasse]] hinterlassen wurden, welche allen Vorgaben der Legende von [[Atlantis]] gerecht wird.''&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: '''George A. Schreiner''', &amp;quot;[http://chroniclingamerica.loc.gov/lccn/sn83045433/1910-05-01/ed-1/seq-19/#date1=1836&amp;amp;sort=relevance&amp;amp;rows=20&amp;amp;words=Atlantis+ATLANTIS&amp;amp;searchType=basic&amp;amp;sequence=0&amp;amp;index=10&amp;amp;state=&amp;amp;date2=1922&amp;amp;proxtext=Atlantis&amp;amp;y=0&amp;amp;x=0&amp;amp;dateFilterType=yearRange&amp;amp;page=3 MEXICAN REMAINS REVIVE ATLANTIS - Pottery and Statues Seem to Antedate Toltecs]&amp;quot;, 1. Mai 1910, in: ''[http://chroniclingamerica.loc.gov/lccn/sn83045433/ The Washington Herald]''; nach: [http://chroniclingamerica.loc.gov/ Chronicling America - Historic American Newspapers] (abgerufen: 13. Jan. 2015; Übersetzung ins Deutsche durch ''Atlantisforschung.de'')&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 entdeckte er bei der Untersuchung von Lehmgruben &amp;lt;ref&amp;gt;Anmerkung: Diese bis zu 300 Jahre alten Gruben, deren Zahl in die Hunderte oder sogar Tausende ging, hatten traditionell Baumaterial für die Expansion von [https://de.wikipedia.org/wiki/Mexiko-Stadt Mexico City] geliefert.&amp;lt;/ref&amp;gt; zwischen den Ortschaften [http://de.wikipedia.org/wiki/Texcoco Texcoco] und '''Haluepantla''', die sich direkt im Norden von [https://de.wikipedia.org/wiki/Mexiko-Stadt Mexiko Stadt] über ein Areal von mehr als zehn Quadratmeilen erstrecken, Spuren [[Kataklysmus|kataklysmischer]] Flutwellen, die das [https://de.wikipedia.org/wiki/Tal_von_Mexiko Tal von Mexiko] in Intervallen von mehreren Jahrtausenden überrollt zu haben scheinen. Zwischen den diversen Schichten aus Kies, Geröll und Lehm, die vermutlich von diesen [[Mega-Tsunami]]s dort abgelagert wurden, fanden sich in ca. 10 Meter Tiefe nicht nur uralte Artefakte - '''Niven''' schätzte die in den am tiefsten gelegenen [https://de.wikipedia.org/wiki/Stratum_%28Arch%C3%A4ologie%29 Strata] entdeckten Objekte auf ein Alter von 50.000 (!) Jahren - sondern auch architektonische Relikte mehrerer weit prähistorischer Städtebauer-Kulturen. &amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu bei ''Atlantisforschung.de'' auch: [[Ivar Zapp]] und [[George Erikson]], &amp;quot;[[William Niven´s verlorene Stadt]]&amp;quot; (1998)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Niven-Tafel.jpg|thumb|'''Abb. 3''' Die Skizze einer Schmuck-Tafel, welche William Niven in einer Grabstätte am Rio del Oro, bei der Ortschaft Placeres del Oro im mexikanischen Bundesstaat Guerrero entdeckte. Ihre Länge betrug ca. 0,71 m, ihre Breite 46 cm, und sie war 5 cm dick.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu heißt es bei [[David Hatcher Childress]]: &amp;quot;''Vier bis sechs Fuß unter dem ersten Pflaster''&amp;quot;, auf das er gestoßen war, &amp;quot;''entdeckte Niven, wie er erklärt, einen &amp;gt;Betonboden&amp;lt;, aber er konnte kein Töpfergut oder anderee Anzeichen für eine Besiedlung in den Schichten zwischen den Böden finden. Unter dem zweiten Pflaster stieß er, wie er beschreibt, auf eine Schicht aus Asche von zwei oder drei Fuß Dicke. Unterhalb dieser wohldefinierten Ascheschicht befanden sich Spuren einer ausgedehnten Stadt, die einheitlich auf der selben Ebene in mehr als 100 der Tongruben zum Vorschein kamen. Die meisten der Häuser waren eingedrückt und zerstört, doch in einem von ihnen fand er einen gewölbte steinerne Tür, die [https://de.wikipedia.org/wiki/Petrifizierung petrifiziert] und zu Stein geworden war.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Mauern dieses Hauses wurden von einem weißen Zement zusammengehalten, welcher härter als der Stein selbst war. In einem nicht zerschmetterten Raum von etwa 30 Quadratfuß Größe, der voller vulkanischer Asche war und ein Dach aus Beton und Steinen hatte, stieß Niven, wie er saagt, auf viele Artefakte und menschliche Knochen, welche &amp;gt;bei Berührung zerkrümelten wie gelöschter Kalk&amp;lt;. Wie er angab, habe er auch eine komplette Goldschmiede-Ausstattung gefunden, sowie etwa 200 aus Lehm geformte Modelle von Figuren und Idolen, die alle dick mit Eisen ummantelt waren'' [...]'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Niven sagt, dass sich auf den Wänden [https://de.wikipedia.org/wiki/Fresko Fresken] befanden, die mit einer Art natürlichem Wachs konserviert und so ausgezeichnet waren, wie etruskische, griechische oder ägyptische Arbeiten, die er gesehen hat. Unter dem Fußboden fand Niven eine drei Fuß tiefe, mit Stein ausgekleidete Grabstätte, in der sich fünfundsiebzig Knochenstücke befanden - alles, was von dem Skelett übrig geblieben war. In einem großen Fragment des Schädels steckte das Blatt einer gehämmerten Kupfer-Axt, welches die Todesursache gewesen zu sein scheint, da es nicht entfernt worden war. Niven fand in dem Grab 125 kleine [https://de.wikipedia.org/wiki/Terrakotta Terrakotta]-Figürchen, Idole, Schalen und andere Objekte, einige davon mit bärtigen Gesichtszügen, die ausgesprochen phönizisch oder semitisch wirkten. Weniger als drei Meilen entfernt von dieser Stätte fand Niven ein altertümliches Flussbett, in dessen Sand und Kies sich, wie er sagt, tausende von [https://de.wikipedia.org/wiki/Terrakotta Terrakotta]-Figuren befanden, deren Gesichter &amp;gt;alle [[Der Mythos von den angeblichen »Rassen« der Menschheit|Rassen]] des südlichen [[Eine alternativ-historische Reise durch Asien|Asien]]&amp;lt; repräsentierten''&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [[David Hatcher Childress]], &amp;quot;[https://books.google.de/books?id=Eh1WHqo0JN8C&amp;amp;dq=Haluepantla&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_navlinks_s Lost Cities of North &amp;amp; Central America]&amp;quot;, Adventures Unlimited Press, 1992, S. 250-251&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Niven - Steintafeln.jpg|thumb|'''Abb. 4''' Einige der von Niven im Tal von Mexiko entdeckten Steintafeln (aus: &amp;quot;Children of Mu&amp;quot; von James Churchward)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1921 sieß '''William Niven''' im Verlauf seiner weiteren Grabungen bei dem Dorf '''Santiago Ahuizoctla''', etwa fünf Meilen nordwestlich von [https://de.wikipedia.org/wiki/Mexiko-Stadt Mexiko Stadt], in einer Tiefe von ca. 3,60 m auf die ersten von mehreren hundert Tafeln aus [https://de.wikipedia.org/wiki/Andesit Andesit], die mit seltsamen [https://de.wikipedia.org/wiki/Piktogramm Piktogrammen] beschriftet waren. '''(Abb. 4)''' &amp;quot;''Bei der systematischen Untersuchung weiterer Lehmgruben und [https://en.wikipedia.org/wiki/Tepetate Tepetate]-Steinbrüchen innerhalb eines Areals von zwanzig Quadratmeilen war er nach eigenen Angaben in der Lage, im Verlauf der folgenden zwei Jahre 975 weitere Tafeln auszugraben. Am Ende hatte er, wie er erklärte, 2600 von ihren gefunden. Bei seiner Schätzung ihres Alters schloss Niven aus der Tiefe, in der sie begraben lagen, sowie aus der Menge von Geröll, das über ihnen abgelagert war, dass sie mehr als 12.000 Jahre, wahrscheinlich sogar eher 50.000 Jahre alt waren. Niven numerierte jede Tafel sorgfältig in der Reihenfolge, in der er sie gefunden hatte.'' [...] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Niven zeigte [https://de.wikipedia.org/wiki/Sylvanus_Morley Sylvanus G. Morley], dem Top-Mayaforscher seiner Zeit, gezeichnete Kopien der Tafeln, und der erklärte ihm, dass die Symbole darauf nichts ähnelten, was er jemals zuvor gesehen hatte. Niven fertigte Zeichnungen von allen Tafeln an und schickte sie seinem Freund und Freimaurer-Kollegen [[James Churchward]], einem britischen Colonel, der in [[Indien: Das Rama-Imperium|Indien]] gelebt sowie den [[Die prähistorische Welt des 'Stillen Ozeans'|Pazifik]] und [[Das prähistorische Südamerika und seine Geheimnisse|Südamerika]] bereist hatte und bald darauf seine populären Bücher über den verschollenen Kontinent [[Mu]] schreiben sollte.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''[[James Churchward|Churchward]] war nicht überrascht, das keiner der Archäologen, denen Niven die Tafeln gezeigt hatte, sie lesen konnte. Andererseits erkannte er Symbole und Designs wieder, die er auf einem anderen Satz Tafeln in einer geheimen Bibliothrk in einem Kloster im Himalaya gesehen hatte. [[James Churchward|Churchward]] erklärte, dass sie als [https://de.wikipedia.org/wiki/Naacal Naacal]-Tafeln bezeichnet werden, und dass sich darauf heilige Schriften von [[Mu]] befinden. [[James Churchward|Churchward]] war begeistert von Nivens Tafeln.''&amp;quot; Er &amp;quot;''kam zu dem Schluss, dass sie das Werk von Kolonisten aus [[Mu]] seien, die vor zehntausenden von Jahren existierten. Zu Nivens Unglück half ihm seine Verbindung mit [[James Churchward|Churchward]], die ihn immerhin davor bewahrte, in [[Archäologie: Atlantissuche mit Schaufel und Taucherbrille|archäologischer]] Hinsicht völlig in Vergessenheit zu geraten, nicht gerade dabei, auf dem Feld akademischer [[Archäologie: Atlantissuche mit Schaufel und Taucherbrille|Archäologie]] irgendeine Anerkennung zu gewinnen...''&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [[David Hatcher Childress]], op. cit., S. 251-252&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich erleichterte es [[James Churchward|Churchwards]] Bezugnahme auf '''William Nivens''' Funde dem akademischen Establishment, diese in Bausch und Bogen zu verwerfen. Jedenfalls waren seine '[https://de.wikipedia.org/wiki/Paradigma Paradigmen] sprengenden' Entdeckungen in diesen Kreisen - ähnlich wie die so genannten [[Mittelmamerika: Die Acambaro-Objekte|Acambaro-Objekte]] und die '[[Südamerika: Die Steine von Ica|Steine von Ica]]' - der archäologischen 'Orthodoxie' derart lästig, dass sie fast umgehehend diskreditiert wurden. &amp;lt;ref&amp;gt;Anmerkung: Eine der wenigen Ausnahmen von dieser Regel war der schottische Privatforscher [http://www.cantab.net/users/michael.behrend/repubs/mann_afr/pages/intro.html Ludovic McLellan Mann] (1869-1955), ein wissenschaftlicher Außenseiter, dem die Meinung des akademischen Mainstreams völlig gleichgültig war. [http://www.cantab.net/users/michael.behrend/repubs/mann_afr/pages/intro.html Mann], in den frühen 1930er Jahren Präsident der [http://glasarchsoc.org.uk/ Glasgow Archaeological Society], konstatierte starke Ahnlichkeiten diverser '''Niven'''-Piktogramme mit alt-skandinavischen [https://de.wikipedia.org/wiki/Petroglyphe Petroglyphen]. Auch [https://en.wikisource.org/wiki/Author:John_Hubert_Cornyn John Cornyn] (1875-1941), ein Experte für aztekische Literatur, befasste sich ernsthaft mit den Piktogrammen, und stellte sie in den Kontext anderer alt-mexikanischer Entdeckungen. Siehe: '''Robert S. Wicks''' und '''Roland H. Harrison''', &amp;quot;[http://ttupress.org/books/buried-cities-forgotten-gods-cloth Buried Cities, Forgotten Gods, William Niven’s Life of Discovery and Revolution in Mexico and the American Southwest], TTUP, 1999, S. 233 und 236&amp;lt;/ref&amp;gt; Die '''Niven'''-Tafeln mit ihren weiterhin unentzifferbaren [https://de.wikipedia.org/wiki/Piktogramm Piktogrammen] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Glyphe Glyphen] waren noch eine Weile Gegenstand harscher Kontroversen, welche die letzten Lebensjahre des in Ungnade gefallenen Wissenschaftlers überschatteten, und dann breitete man den Mantel des Schweigens darüber. Dies wurde auch dadurch erleichtert, dass ein Großteil seiner Sammlung - das Fundgut seiner Grabungen bei '''Santiago Ahuizoctla''', '''Hacienda de Leon''', Remedios''' und '''Chimpala''' &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [http://jack.churchward.com/ Jack Churchward], [http://blog.my-mu.com/ My-Mu.com], unter: [http://blog.my-mu.com/?p=600 Did Churchward Give Niven A Bad Name in 1926?] sowie: [http://blog.my-mu.com/?p=938 The Search Continues for William Niven’s Buried Cities; Part 4]&amp;lt;/ref&amp;gt; - spurlos verschwand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumindest ein Teil des Nachlasses von '''William Niven''' befindet sich aber noch heute - ignoriert und unausgewertet - in Verwahrung des [http://de.wikipedia.org/wiki/American_Museum_of_Natural_History American Museum of Natural History]. Dazu schrieb der Wissenschafts-Historiker [[Dr. Horst Friedrich]] 1997: &amp;quot;''In einem Brief vom 13.6.1980 an den Verfasser ''[H.F.]'' bestätigte zwar der Kurator des [http://de.wikipedia.org/wiki/American_Museum_of_Natural_History American Museum of Natural History], [[Gordon F. Ekholm|Gordon Ekholm]], dass viele der von Niven ausgegrabenen Artefakte, auch Tagebücher und Fotos noch in der Verwahrung des Museums seien. Es wurde aber bisher nicht nachgeforscht, ob sich darunter auch die Überreste von dieser speziellen Nivenschen Ausgrabungsstätte befinden. Momentan lässt sich also nicht sagen, in welchem Erdzeitalter diese Stadt - und die Zivilisation, von der sie Teil war - existiert haben könnte.''&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [[Dr. Horst Friedrich|Horst Friedrich]], &amp;quot;[[Ein alternatives Bild der Vorgeschichte]]&amp;quot;, BIPEDIA, BULLETIN DU CENTRE D`ETUDES ET DE RECHERCHES SUR LA BIPEDIE INITIALE, No. 14/1997&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verwendetes Material:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://en.wikipedia.org/wiki/Main_Page Wikipedia - The Free Encyclopedia], unter: [https://en.wikipedia.org/wiki/William_Niven William Niven] (Stand: 13. Jan. 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''George A. Schreiner''', &amp;quot;[http://chroniclingamerica.loc.gov/lccn/sn83045433/1910-05-01/ed-1/seq-19/#date1=1836&amp;amp;sort=relevance&amp;amp;rows=20&amp;amp;words=Atlantis+ATLANTIS&amp;amp;searchType=basic&amp;amp;sequence=0&amp;amp;index=10&amp;amp;state=&amp;amp;date2=1922&amp;amp;proxtext=Atlantis&amp;amp;y=0&amp;amp;x=0&amp;amp;dateFilterType=yearRange&amp;amp;page=3 MEXICAN REMAINS REVIVE ATLANTIS - Pottery and Statues Seem to Antedate Toltecs]&amp;quot;, 1. Mai 1910, in: ''[http://chroniclingamerica.loc.gov/lccn/sn83045433/ The Washington Herald]''; nach: [http://chroniclingamerica.loc.gov/ Chronicling America - Historic American Newspapers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[David Hatcher Childress]], &amp;quot;[https://books.google.de/books?id=Eh1WHqo0JN8C&amp;amp;dq=Haluepantla&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_navlinks_s Lost Cities of North &amp;amp; Central America]&amp;quot;, Adventures Unlimited Press, 1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://jack.churchward.com/ Jack Churchward], [http://blog.my-mu.com/ My-Mu.com], unter: [http://blog.my-mu.com/?p=600 Did Churchward Give Niven A Bad Name in 1926?] sowie: [http://blog.my-mu.com/?p=938 The Search Continues for William Niven’s Buried Cities; Part 4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fußnoten:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bild-Quellen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1) [https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Bejnar Bejnar] bei [https://commons.wikimedia.org/wiki/Main_Page Wikimedia Commons], unter: [https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Niven-William-mineralogist.jpg File:Niven-William-mineralogist.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:2) [http://jack.churchward.com/ Jack Churchward], [http://blog.my-mu.com/ My-Mu.com], unter: [http://blog.my-mu.com/?p=938 The Search Continues for William Niven’s Buried Cities; Part 4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:3) [[James Churchward]], &amp;quot;[http://www.sacred-texts.com/atl/ssm/index.htm The Sacred Symbols of Mu]&amp;quot; (1933), CHAPTER VII, [http://www.sacred-texts.com/atl/ssm/ssm10.htm SACRED SYMBOLS CONNECTING NORTH AMERICA TO MU] (Online-Version bei [http://www.sacred-texts.com/index.htm sacred-texts.com])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:4) [http://jack.churchward.com/ Jack Churchward], [http://blog.my-mu.com/ My-Mu.com], unter: [http://blog.my-mu.com/?p=600 Did Churchward Give Niven A Bad Name in 1926?]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bb</name></author>
		
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