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Der kommende ABOBA-Kongress in Lennestadt beleuchtet höchst brisante Themen

Abb. 1 Das offizielle Verantaltungs-Plakat zum ABORA-Kongress 2020. Für eine vergrößerte Ansicht bitte einfach das Bild anklicken!

(dg / bb) Unter einem Dogma versteht man laut Wikipediaeine feststehende Definition oder eine grundlegende, normative Lehraussage, deren Wahrheitsanspruch als unumstößlich gilt.“ Dogmen werden von den meisten Menschen mit der Kirche und institutionalisierter Religion assoziiert, wo solche Lehraussagen - wie z. B. Marias „unbefleckte Empfängnis“ -, egal wie unwahrscheinlich oder irrational sie sein mögen, nicht angezweifelt werden dürfen. Aber in unserer Gesellschaft leiden auch Politik und Wissenschaft zunehmend unter massiver Dogmatisierung. Meist sind es ziemlich kleine Gruppen, Cliquen, Kommissionen oder Lobbyisten-Zirkel, die ihre jeweiligen, an der Durchsetzung von Partikularinteressen orientierten Meinungsäußerungen dogmatisch präsentieren und damit als „unumstößlich“ darstellen.

Abb. 2 Die Sauerland Pyramiden in Lennestadtt/Meggen - Verantaltungsort der jährlichen ABOBA-Kongressse.

Mit Kritikern oder Andersdenkenden springen die Dogmatiker dabei meist nicht zimperlich um. Im besten Falle werden deren Einwände oder Kritik einfach ignoriert oder vom Tisch gewischt. In vielen Fällen haben „Irrgläubige“, welche die jeweiligen Lehrmeinungen nicht teilen, aber mit deutlich härteren Konsequenzen zu rechnen: sie werden beschimpft oder verleumdet, verlieren womöglich ihren Job oder finden niemanden mehr, der ihre Forschungsergebnisse veröffentlicht.

In der Medizin, der Physik, dem Umweltschutz oder in der Politik geht es meist heftig zur Sache. Wenn die bei manchen Politkern inzwischen sehr beliebte Floskel „alternativlos“ nicht ein Dogma anzeigt, was denn sonst? Natürlich ist eine solche Zuschreibung für gewöhnlich ganz einfach unzutreffend, denn es gibt (fast) immer eine Alternative, doch wenn irgendetwas dergestalt deklariert wird, dann soll und darf es nicht mehr angezweifelt werden. Derartiges haben wir schon im Verlauf der Flüchtlingskrise, während der Klimadebatte und jetzt im Rahmen der Coronawelle feststellen müssen. Andersdenkende werden zunehmend als „Klimaleugner“, „Coronaleugner“, „Impfgegner“, „Pseudowissenschaftler“ oder „Verschwörungstheoretiker“ abgekanzelt, stigmatisiert und gesellschaftlich geächtet. Unsere Verfassungsrechte, parlamentarische Diskussionen und gelebte Demokratie bleiben dabei zunehmend auf der Strecke.

Der Kongress „Dogmen in Gesellschaft und Wissenschaft“ am 26. September 2020 präsentiert Ihnen eine Reihe von Wissenschaftlern, Privatforschern und Unternehmern, deren Forschungsergebnisse sich nicht mit den aktuell vorherrschenden Denkmustern und Lehrmeinungen decken - und die hierzu Erstaunliches zu berichten haben. Machen Sie sich selber ein Bild!

Basisinformationen:

  • Ort: Galileo-Park Lennestadt, Sauerland Pyramiden 4-7, 57368 Lennestadtt/Meggen
  • Tagesseminar: 26.9.2020, 10 – 17 Uhr
  • Eintritt: 25,-- Euro im Vorverkauf, 29,50 an der Tageskasse

Mehr über die ABORA-Kongresse:


Anmerkungen und Quellen

Bild-Quellen:

1) Bild-Archive Galileo-Park und Mission ABORA
2) ebd.