The Lost Treasure of King Juba: Unterschied zwischen den Versionen

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===The Evidence of Africans in America before Columbus===
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===Der Beweis für die präkolumbische Präsenz von Afrikanern in Amerika===
  
 
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[[Bild:Joseph Juba.jpg|thumb|'''Abb. 1''' ISBN-13: 978-1-59143-006-3
 
ISBN: 1-59143-006-2 --- Quality Paperback — 25.03.03 --- Page Count: 248; 6.00 (width) x 9.00 (height) --- 110 b&w photographs --- Imprint: Bear & Company]]
 
ISBN: 1-59143-006-2 --- Quality Paperback — 25.03.03 --- Page Count: 248; 6.00 (width) x 9.00 (height) --- 110 b&w photographs --- Imprint: Bear & Company]]
  
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Dieses Buch von [[Frank Joseph]] erzählt die Geschichte einer mysteriösen Schatzhöhle im südlichen Illinois, die Beweise dafür enthält, dass Menschen aus [[Atlantis in (Nord-)Afrika - die afro-atlantologische Schule|Nordafrika]] schon lange vor Kolumbus´ Fahrten nach [[Prä- und post-diluviale Zivilisationen in Nordamerika|Nordamerika]] gelangt sind.
  
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• Es enthält mehr als 100 Photographien dort entdeckter Artefakte.
  
The story of a mysterious southern Illinois treasure cave and its proof of the presence of Africans in North America long before Columbus.
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• Es rekonstruiert die historische Reise König Jubas und seiner mauretanischen Seeleute über den Atlantik, auf ihrer Suche nach einem Exil in der Neuen Welt.
  
Includes over 100 photographs of the artifacts discovered.
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Es löst das Rätsel um die Washitaw, eine nordamerikanische Stammesgemeinschaft schwarzafrikanischen Ursprungs, denen erstmals die Teilnehmer der [http://de.wikipedia.org/wiki/Lewis-und-Clark-Expedition Expedition von Lewis und Clark] begegneten.
  
• Re-creates the historic voyage of King Juba and his Mauretanian sailors across the Atlantic to rebuild their society in the New World.
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Im Jahr 1982 stieß Russell E. Burrows, ein Schatzjäger, im südlichen Illinois auf eine entlegene Höhle mit einen Hort von altertümlichen Waffen, Geschmeide und goldenen Sarkophagen. Dort gab es auch Stein-Tafeln mit Illustrationen römisch wirkenden Soldaten, Juden, Frühchristen und westafrikanischer Seeleute. Diese Relikte heizten eine schmerzliche Kontroverse in der archäologischen Gemeinde bezüglich ihrer Authentizität an, die Burrows schließlich dazu bewog, den Eingang zu der Höhle zu zerstören.
  
• Explains the mystery of the Washitaws, a tribal group of African origin, first encountered by the Lewis and Clark Expedition.
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Anhand der Untersuchungen von mehr als 7000 Artefakten, die aus der Höhle geborgen wurden, bevor sie versiegelt wurde, erläutert [[Frank Joseph]], wie diese Objekte ins Innere der heutigen Vereinigten Staaten gelangen und dort versteckt werden konnten. Alles begann mit Kleopatra, deren Tochter Königin des semi-autonomen Reiches von Mauritanien wurde, dem heutigen [[Marokkos atlantidische Relikte|Marokko]], über welches sie gemeinsam mit ihrem Gemahl, König Juba II., herrschte. Nach der Ermordung ihres Sohnes und Thronfolgers Ptolemaeos durch den römischen Imperator Caligula rebellierten die Mauritanianier gegen die Herrschaft Roms und zogen sich schließlich in das Gebiet des heutigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Ghana Ghana] zurück. Dort ließen sie eine Flotte von Schiffen für ihre transatlantische Reise in ein Land bauen, in dem sie ihr Königreich, in Sicherheit vor der römischen Hegemonie, neu errichten wollten. Mit sich führten sie einen riesigen Schatz, dem zwei römische Kaiser vergeblich hinterherjagten: Das Gold der Kleopatra und König Jubas große Bücherei mit altertümlichem Wissen.
  
In 1982 Russell E. Burrows, a treasure hunter in southern Illinois, stumbled on a cache of ancient weapons, jewels, and gold sarcophagi in a remote cave. There also were stone tablets inscribed with illustrations of Roman-like soldiers, Jews, early Christians, and West African sailors. These relics fueled a bitter controversy in the archaeological community regarding their authenticity, leading Burrows to destroy the entrance to the cave.
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Durchgängig illustriert mit vielen bisher unveröffentlichten Photographien von Artefakten aus der Fundstätte im Süden von Illinois, präsentiert ''The Lost Treasure of King Juba'' eine fesselnde Story, die zum Nachdenken über die voreuropäische Geschichte Amerikas und über die Möglichkeit zwingt, dass Afrikaner diesen Kontinent schon etwa fünfzehn Jahrhunderte vor Kolumbus erreichten.
  
Researching more than 7,000 artifacts removed from the cave before it was sealed, Frank Joseph explains how these objects came to be buried in the middle of the United States. It started with Cleopatra, whose daughter was made queen of the semi-independent realm of Mauretania, present-day Morocco, which she ruled with her husband, King Juba II. Following the execution of their son, Ptolemy, by Emperor Caligula, the Mauretanians rebelled against their Roman overlords and made their way into what is now Ghana. There they constructed a fleet of ships for a transatlantic voyage to a land where they hoped to rebuild their kingdom safe from Roman rule. They took with them a great prize unsuccessfully sought by two Roman emperors: Cleopatra's golden treasure and King Juba's encyclopedic library of ancient wisdom.
 
  
Fully illustrated with many previously unpublished photographs of artifacts retrieved from the southern Illinois site, The Lost Treasure of King Juba is a compelling story that could force us to rethink the early history of our nation and the possibility that Africans arrived on our continent nearly fifteen centuries before Columbus.
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Siehe zu diesem Thema bei ''Atlantisforschung.de'' auch: "[[Burrows Cave - Mauritanier in Illinois]]" von [[Frank Joseph]]

Aktuelle Version vom 28. Oktober 2009, 01:25 Uhr

Der Beweis für die präkolumbische Präsenz von Afrikanern in Amerika

Abb. 1 ISBN-13: 978-1-59143-006-3 ISBN: 1-59143-006-2 --- Quality Paperback — 25.03.03 --- Page Count: 248; 6.00 (width) x 9.00 (height) --- 110 b&w photographs --- Imprint: Bear & Company

Dieses Buch von Frank Joseph erzählt die Geschichte einer mysteriösen Schatzhöhle im südlichen Illinois, die Beweise dafür enthält, dass Menschen aus Nordafrika schon lange vor Kolumbus´ Fahrten nach Nordamerika gelangt sind.

• Es enthält mehr als 100 Photographien dort entdeckter Artefakte.

• Es rekonstruiert die historische Reise König Jubas und seiner mauretanischen Seeleute über den Atlantik, auf ihrer Suche nach einem Exil in der Neuen Welt.

• Es löst das Rätsel um die Washitaw, eine nordamerikanische Stammesgemeinschaft schwarzafrikanischen Ursprungs, denen erstmals die Teilnehmer der Expedition von Lewis und Clark begegneten.

Im Jahr 1982 stieß Russell E. Burrows, ein Schatzjäger, im südlichen Illinois auf eine entlegene Höhle mit einen Hort von altertümlichen Waffen, Geschmeide und goldenen Sarkophagen. Dort gab es auch Stein-Tafeln mit Illustrationen römisch wirkenden Soldaten, Juden, Frühchristen und westafrikanischer Seeleute. Diese Relikte heizten eine schmerzliche Kontroverse in der archäologischen Gemeinde bezüglich ihrer Authentizität an, die Burrows schließlich dazu bewog, den Eingang zu der Höhle zu zerstören.

Anhand der Untersuchungen von mehr als 7000 Artefakten, die aus der Höhle geborgen wurden, bevor sie versiegelt wurde, erläutert Frank Joseph, wie diese Objekte ins Innere der heutigen Vereinigten Staaten gelangen und dort versteckt werden konnten. Alles begann mit Kleopatra, deren Tochter Königin des semi-autonomen Reiches von Mauritanien wurde, dem heutigen Marokko, über welches sie gemeinsam mit ihrem Gemahl, König Juba II., herrschte. Nach der Ermordung ihres Sohnes und Thronfolgers Ptolemaeos durch den römischen Imperator Caligula rebellierten die Mauritanianier gegen die Herrschaft Roms und zogen sich schließlich in das Gebiet des heutigen Ghana zurück. Dort ließen sie eine Flotte von Schiffen für ihre transatlantische Reise in ein Land bauen, in dem sie ihr Königreich, in Sicherheit vor der römischen Hegemonie, neu errichten wollten. Mit sich führten sie einen riesigen Schatz, dem zwei römische Kaiser vergeblich hinterherjagten: Das Gold der Kleopatra und König Jubas große Bücherei mit altertümlichem Wissen.

Durchgängig illustriert mit vielen bisher unveröffentlichten Photographien von Artefakten aus der Fundstätte im Süden von Illinois, präsentiert The Lost Treasure of King Juba eine fesselnde Story, die zum Nachdenken über die voreuropäische Geschichte Amerikas und über die Möglichkeit zwingt, dass Afrikaner diesen Kontinent schon etwa fünfzehn Jahrhunderte vor Kolumbus erreichten.


Siehe zu diesem Thema bei Atlantisforschung.de auch: "Burrows Cave - Mauritanier in Illinois" von Frank Joseph