SCHATZSUCHE AUF HOHENECK – DER ERSTE BLICK IN DIE TIEFE!
(dg) Was verbirgt sich unter Schloss Hoheneck und der mittelalterlichen Staleburc?
Nach den aufwendigen Georadar-Untersuchungen durch die Tero Vido GmbH und das Aetheris-Institut Altenburg beginnt jetzt die nächste, technisch anspruchsvolle Phase unseres Forschungsprojektes.
Gemeinsam mit der Joachim Grießl Diamant GmbH aus Annaberg-Buchholz planen wir unsere erste Inspektionsbohrung. Die ursprünglich vielversprechendste Stelle erwies sich als technisch zu schwierig – deshalb werden wir zunächst an einem anderen Messpunkt in die Tiefe gehen.
Die Dramaturgie erinnert dabei durchaus an die bekannte TV-Produktion „Schatzsuche auf Oak Island“: Messdaten liefern Hinweise auf Strukturen tief im Untergrund – doch erst eine gezielte Bohrung kann zeigen, was sich dort tatsächlich befindet. Auch auf Hoheneck wollen die Forscher in Bereiche vorstoßen, die möglicherweise seit Jahrhunderten kein Mensch mehr gesehen hat.
🏰 Sind es tatsächlich alte Gänge?
🔦 Können wir mit einer Kamera in unbekannte Hohlräume vordringen?
⛏️ Und öffnen sie uns vielleicht den Weg in Bereiche, die seit Jahrhunderten kein Mensch mehr gesehen hat?
Jetzt beginnt das Abenteuer unter Hoheneck!
Nicht Gold und Silber sind unser wichtigster Schatz – sondern unsere eigene Geschichte, die direkt unter unseren Füßen auf ihre Entdeckung wartet. Dafür brauchen wir Eure Hilfe und Spenden, um mit Bergbautechnik zu finanzieren.
Das neue YT-Video: https://youtu.be/wDcI0gQXJBY Spenden unter: www.abora.eu Stichwort: Hoheneck
Den Ausgangspunkt bildeten die aufwendigen Georadar-Untersuchungen von Tero Vido und dem Aetheris-Institut Altenburg. Dabei wurden im Untergrund mehrere auffällige Strukturen lokalisiert, die nun genauer untersucht werden sollen. Die nächste Forschungsphase stellt das Team jedoch vor erhebliche technische Herausforderungen, denn wir müssen acht Meter tief in das Grundgestein bohren. //
The starting point was the extensive ground-penetrating radar survey conducted by Tero Vido and the Aetheris Institute Altenburg. This survey identified several unusual structures underground, which will now be examined in more detail. However, the next phase of the research presents the team with considerable technical challenges, as it requires drilling eight meters deep into the bedrock.Blick auf einen Georadar-Scan. Deutlich heben sich die bläulichen Konturen eines großen Hohlraums ab. Er zeigt den Spezialisten aus Altenburg, dass diese Struktur mindestens einige Meter breit und eben so hoch ist. Wer hat im Mittelalter im Untergrund so riesige Tunnel gebaut? //
A view of a ground-penetrating radar scan. The bluish outlines of a large cavity stand out clearly. It shows the specialists from Altenburg that this structure is at least several meters wide and just as high. Who built such enormous tunnels underground in the Middle Ages?Mit dieser Beobachtung kommen Jahrzehnte alte Gerüchte wieder in den Sinn. Kann es doch stimmen, wie ehemalige Augenzeugen berichteten, dass kurz vor Ende des 2. Weltkrieges hier große, schwere Holzkisten bei Nacht und Nebel in den Unterbereich von Hoheneck eingelagert wurden? Oder handelt es doch um die Bestätigung der Legende, dass ein Tunnel so groß, dass eine Kutsche einst hindurchfahren konnte, von Hoheneck in die Stadt führte? //
This observation brings decades-old rumors back to mind. Could it be true, as former eyewitnesses reported, that shortly before the end of World War II, large, heavy wooden crates were stored here under cover of darkness in the lower levels of Hoheneck? Or is it perhaps confirmation of the legend that a tunnel, large enough for a horse-drawn carriage to pass through, led from Hoheneck into the city?Letztlich kann nur eine Inspektionsbohrung mit anschließender erster Kamerabefahrung diese Fragen beantworten. Das Jahr 2026 steht unter dem Motto: Nicht spekulieren, sondern inspizieren! Die erste Probebohrung bereiten wir gerade mit der Stadt Stollberg vor. Gemeinsam werden wir Stück für Stück in Tiefen vordringen, die seit Jahrzehnten, wenn nicht gar Jahrhunderten, keiner mehr zu Gesicht bekam. //
Ultimately, only an inspection borehole followed by an initial camera survey can answer these questions. The motto for 2026 is: Inspect, do not speculate! We are currently preparing the first exploratory borehole with the city of Stollberg. Together, we will gradually penetrate to depths that no one has seen for decades, if not centuries.Wer uns also auch hier unterstützen möchte, den bitte ich, auf unserer ABORA-Webseite zu spenden: entweder über PayPal oder klassischer Überweisung. Hier bitte das neue Stichwort „Hoheneck“ nicht vergessen, damit wir die Spenden entsprechend zuordnen können. Wir sind, ähnlich wie bei der Oak Island Saga auf Eure Unterstützung angewiesen, denn wie wir wissen, ist das die Suche nach der Nadel im Heuhaufen! //
Anyone wishing to support us here can donate via our ABORA website: either through PayPal or a traditional bank transfer. Please remember to include the new reference “Hoheneck” so we can allocate the donations correctly. Just like with the Oak Island Saga, we rely on your support, because, as we know, it's like looking for a needle in a haystack!Für alle deutschsprachigen Zuschauer nochmals der Link zu unserer neuen Nuoviso-Produktion unter ABORA TV. Ein Abo auf Nuoflix würde uns ebenfalls viel Wind in die Segel blasen: https://youtu.be/wDcI0gQXJBY
TREASURE HUNT AT HOHENECK – OUR FIRST LOOK INTO THE DEPTHS!
What lies hidden beneath Hoheneck Castle and the medieval Staleburc?
Following extensive ground-penetrating radar surveys carried out by Tero Vido GmbH and the Aetheris Institute Altenburg, we are now entering the next and technically challenging phase of our research project.
Together with Joachim Grießl Diamant GmbH from Annaberg-Buchholz, we are preparing our first exploratory borehole. The location that originally appeared most promising proved technically too difficult to access, so we will initially drill at another measuring point.
The suspense is reminiscent of the famous TV series “The Curse of Oak Island”: measurement data reveal indications of structures deep underground—but only a targeted borehole can show us what is really there. At Hoheneck, too, our researchers hope to reach places that may not have been seen by human eyes for centuries.
🏰 Are these really ancient underground passages?
🔦 Can we use a camera to explore previously unknown cavities?
⛏️ And could they eventually open the way into areas that no one has entered for centuries?
Now the adventure beneath Hoheneck begins!
Gold and silver are not the greatest treasures we are searching for—our own history is, waiting to be discovered right beneath our feet. To make this possible, we need your support and donations to help finance the specialized drilling and mining technology required for the exploration.
The new YT video: https://youtu.be/wDcI0gQXJBY Donations under: www.abora.eu Reference: HOHENECK